
Die „Randnotiz“ von Frau Petra Spielberg zum Thema „Schweinegrippeimpfstoff“ dürfte eben nicht nur eine Randnotiz wert sein . . . Schon im Mai 2009 war nicht nur mit medizinischem, sondern auch mit „nur“ gesundem Menschenverstand erkennbar, dass es sich bei der „Schweinegrippe“ um eine weltweit von den Firmen Hoffmann-La Roche, Glaxosmithkline und anderen finanziellen Nutznießern inszenierte Kampagne mit epidemiologisch fragwürdigen Zahlen handelte . . . Die völlig unnützen Kosten dürften allein in Deutschland auch unter Berücksichtigung der Laboruntersuchungen im Milliarden-Euro-Bereich liegen. Die Ausgaben für die Entsorgung sind dabei fast zu vernachlässigen. Das DÄ hat zu der Desinformation und Panikmache beigetragen . . . Der Vorschlag von Frau Spielberg, die politischen und wirtschaftlichen Zuständigkeiten zu ändern, wird gegenüber der Macht der Lobbyisten keine Veränderung bringen.
Dr. med. Erwin Esch, 50767 Köln
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