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BRIEFE

Sexuelle Übergriffe: Sexuell traumatisierte Menschen

Dtsch Arztebl 2012; 109(15): A-763 / B-662 / C-658

Lucadou-Müller, Ingeborg v.

Ein wichtiger Aspekt wurde in diesem Beitrag nicht beachtet, und zwar eine spezielle Patientengruppe: die sexuell traumatisierten Menschen.

Sexuelle Gewalt in der Kindheit ist ein traumatisches Erlebnis, verbunden mit den bekannten Schutzmechanismen wie Dissoziation, Amnesie, Verantwortungsübernahme, Schuldgefühle und andere. Es bewirkt unter Umständen eine Verunsicherung der Selbstwahrnehmung, das Gespür für eigene Grenzen und Bedürfnisse wird verstört. Misstrauen sich selbst wie anderen gegenüber entwickelt sich. Gleichzeitig gibt es eine starke Tendenz, sich am Gegenüber und seinen Interessen zu orientieren. Es kann zu einem sozialen Rückzug kommen oder, bei gelebtem Wunsch nach Zuwendung und Geborgenheit kann sich das Muster wieder einstellen: Sexualität (oft verbunden mit Dissoziation) wird gegeben, um Zuwendung zu bekommen.

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In der Psychotherapie mit sexuell missbrauchten Menschen geht es darum, langsam wieder Vertrauen zu anderen Menschen aufzubauen unter dem Blickwinkel, dass die frühere Missbrauchssituation vorbei ist und dass Kontakt und Beziehung auch zu dem anderen Geschlecht (mit dem die Missbrauchserfahrung stattfand) nicht wieder „sexuelle Ausbeutung“ bedeutet, sondern dass eine solche Beziehung möglich ist unter gleichrangiger Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse des Patienten.

Wenn ein männlicher Therapeut eine Patientin behandelt, die sexuell missbraucht wurde und dabei eigene sexuelle Interessen mit einbringt – während oder nach der Therapie –, dann wird das Misstrauen der Patientin im Nachhinein bestätigt. Da die Patientin sich in Abhängigkeit befindet und den Schutz und die Zuwendung des Therapeuten braucht, stellt sie sich auf die sexuellen Bedürfnisse des Therapeuten ein unter Vernachlässigung ihrer eigenen Grenzen, und die Missbrauchsfolgen werden verstärkt, beziehungsweise es findet eine Reinszenierung statt.

Daraus ergibt sich meines Erachtens die fachlich begründete Notwendigkeit völliger „lebenslanger Abstinenz“ bei psychotherapeutischer und Beratungsarbeit mit sexuell traumatisierten Patienten . . .

Dipl.-Psych. Ingeborg v. Lucadou-Müller,
69118 Heidelberg


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phantasievoll
am Sonntag, 15. April 2012, 13:37

heim zeit das grauen oder wie ich überlebte/gelebt habe bis heute.

Ich öffne mich jetzt da ich mir nicht sicher bin ob ich im August meinen 60. Geburtstag noch feiern kann.
geboren 1952
Ende der Fünfziger dann der sechziger Jahre durchlebte ich ein Martyrium.

Wie empfinde und fühle ich nachdem ich dieses Jahr 2012 Januar meine Akte aus dem Kinderheim Raphaelshaus

erhalten habe.?

Mie's zu nichts wert eben ein Versager auf der ganzen Linie bis heute.

Es wird alles wach gerüttelt,

viele Ereignisse tauchen aus dem verdrängten auf.

die ersten 5 Jahre meines Lebens wo normaler weise das leben geprägt wird,verbrachte ich in Säuglingsheime anschließend ab dem 3 ten Jahr,

in einem Kinderheim

wo ich bis heute nicht weis's wo sie waren da keinerlei Akten mehr vorhanden sind

5 JAHRE MEINES DASEIN NICHTS ABER NICHTS:

Die Zuneigung wärme geborgenheit,die ich bis heute vermisse war eh nicht gegeben

anders gesagt Hospitalismus sowie Psychischer Hospitalismus und Kasper-Hauser-Syndrom Reizentzug in Kombination mit Misshandlung

Prinzip war, dass enge Berührungen - und damit auch Zärtlichkeiten - vermieden werden mußte-ten", um jede Inflationsgefahr von anderen Personen möglichst zu verhindern. „Im Sinne der hygienischen Erfordernisse (ist) die Einrichtung der Räume waren immer n kahl, nüchtern und Spitalstiel geblieben.

1957 wurde ich aus dem Heim nach Hause geholt.

weil Mutter geheiratet hat.

Nach Hause

Wie sich das Liest

Tagesordnung war ,

Das ich sehr oft mit bekam ,

nein,

selbst erlebt,gesehen wie Mutter vom Stiefvater im Suff vergewaltigt worden ist.

Nicht nur das,

Prügel ob ich,

oder Mutter gehörten zu meinem täglichen leben .

Zwei Jahre weiter wurde Ehe geschieden.

aber da ging es nicht besser im Gegenteil.

bei meiner Mutter herrschte körperliche Züchtigung.

Viele Stunden verbrachte ich für Dummheiten die Kinder nun mal begehen im Wandschrank oder im dunklen Kohlenkeller

oder was sie toll fand mich auf den dunkeln Speicher ein zu sperren und dann rief sie immer jetzt kommt die böse hexe dich holen.

Sie lies keinen Moment aus wenn sie getrunken hat, ihre sadistischen Züge an mir aus zu lassen.

nur ein Auszug von vielen.

gehorchte ich nicht,musste ich mich im Schlafzimmer wenn sie im Bett lag auf breite Fussleisten nieder knien,

und dabei beide arme hochhalten bis zur Erschöpfung.

wagte ich nur Ansatz weise die arme zu senken,

folgte Prügel

Mitunter verstand sie es noch zu Toppen,in dem wenn ich da so hing mich mit Süßigkeit zu locken.

natürlich freute ich mich darüber und stand auf.

Resümee Prügel bis ...... das ich zweimal die letzte Ölungen bekommen habe.

wäre besser gewesen,mich sterben zu lassen als weiter bis heute nur zu existieren.

und Hunger,Lügen sowie Diebstahl um zu leben/überleben war das was ich nicht anders kennen gelernt habe.

ein Situation von vielen.

jeden Sonntag gingen wir zu meinen Großeltern

Ich hatte sehr viel Angst vor meinem Großvater

erste frage war vom Großvater,

warst du in der Kirche und welches Evangelium gab es heute?

wie gewohnt musste ich lügen,

war ja nicht in der Kirche.

Mutter gab mir immer Instruktionen was gerade an Evangelium in der Kirche war

um nicht wieder Prügel von Mutter zu bekommen.

meine Antwort

ja

kam es raus,bekam ich vom Großvater im Gäste WC mit Wasserschlauch Prügel,

anschließend weiter zu hause von Mutter weil ich wieder versagt habe :

Er der Großvater, zu dem ich immer angst hatte,

war der erste in meinen naiven dasein,der mich sexuell missbrauchte.

bin das weis's ich 9 Jahre alt gewesen,er lag in seinem Wohnzimmer auf dem Sofa.

ich spielte am Tisch wo dann Befehls Ton war komm mal her.

Oder muss ich erst den schlauch holen?

Er hatte seine Hose geöffnet und sein Geschlechtsteil hing raus.

seine Aufforderung

komm Spiel damit und reibe ihn.

ich musste es tu en,blieb ja nichts anderes übrig.

höre noch heute seine Worte

mach es richtig,aber das kannst du nicht mal wie so vieles

Ein Bastard bleibt ein Bastard

der Geruch der davon ausging verfolgt mich bis heute mit ekel und erbrechen.



nun ja 1963 wurde ich wieder ins heim gesteckt: Raphaelshaus Dormagen

wieder wie Fallobst weg geworfen.

KAM IN DIE GRUPPE STURMSCHAR

Leiterin war Schwester Reinburga und ein Erzieher

Eine Gruppe mit über 50 Kinder

es ist /war nur eine verwahr stelle mehr nicht

Züchtigungen und tyrannische strafe prägten auch da mein Anschauungsweise von leben/überleben

ZB

Wie wurde mit Bettnässern umgegangen?:

wir hatten viele,

wie ich auch

die sich dann morgens im Gruppensaal ihr Bettlaken aufgespannt allen zeigen mussten bis es trocken war.

anschließend mussten sie sich in die Straf ecke setzen und bekamen Blech Geschirr wo sie mit Löffel drauf hauen mussten bis die anderen fertig waren

wenn sie dann gegessen haben, mussten sie über 4 std lang Stillsitzen und nicht reden ,wo die anderen draußen spielten.

Auch Abends im großen Schlafsaal war man vor übergriffen der Schwester oder Erzieher nicht gefeit im Gegenteil .

ein Erlebnisse von vielen

hatte einen Freund 11 Jahre wie ich

Namen:

Albert Drösser

wir er und ich schliefen immer Hand in Hand ein

war ich,oder er traurig und am weinen so schlüpften wir gegenseitig zu dem anderen ins Bett und trösten uns gegenseitig durch wärme.

das hatte dann zur folge das es nicht ungesehen blieb.

Resümee

Albert und ich bekamen in der Kleider-Kammer mit Gürtel Schläge bis wir nicht mehr sitzen konnten,

und mussten dann die Rest der nacht im dunkeln verbringen.

die Kammer war nicht größer wie 2qm

am andren Tag mussten wir in der Heim interne Küche Kartoffel schälen bis zum späten Abendbrot.

wie oft bekamen wir dann zu hören,

wofür seit ihr denn hier?

Eh nur zum fressen und scheißend mehr nicht.

Ihr müsst uns dankbar sein das sowas verwahrlostes wie ihr seit

Es Menschen gibt die sich um euch kümmern.



Um die Zeit „sinnvoll“ zu nutzen, wie es von der Heimleitung hieß, wurden wir in Sport gruppen eingeteilt.

Da ich damals zu den sogenannten unsportlichen gezählt wurde, wurde bei mir eine Sport Therapie angesetzt, die vom de Schwester und Erzieher der Gruppe geleitet und durchgeführt wurde.

Ich war gerade 12 geworden und hatte einiges abgenommen, denn dass Essen im Heim war nicht mein Ding, ich aß, wenn nur wenig oder gar nichts, . und durch meinen recht schlanken knabenhaften Körperbau, wurde ich zum perfekten Opfer.

Eines Tages sollte ich als Einziger im Sport raum bis zum Schluss bleiben und die Sport Geräte wegräumen helfen.

Als es fast geschafft war, wurde ich von dem Erzieher in den Geräte Raum gedrängt und er schloss uns ein. Ich bekam Panik und wollte nur weg, aber er hatte das bestimmt minuziös geplant.

Ich wurde mit nur wenigen Handgriffen geknebelt und gefesselt und er zischte mir ins Ohr, jetzt wäre Schluss und weglaufen gibt es nicht.

Er zog mir die Hose runter, nahm eine Jongliere Keule und rammte mir das Teil in den After.

Die Schmerzen waren höllisch, es brannte wie Feuer, fast hätte ich die Besinnung verloren, aber leider nur fast, danach hat er mich, wie es mir vorkam, endlos brutal vergewaltigt und mich total mit seinen Samen eingesaugt.

Danach musste ich Duschen und frische Wäsche anziehen, die vorherige Wäsche wurde mir von ihm weggenommen.

Zuletzt, bevor er die Außentür der Sporthalle aufgeschlossen hatte, kam der Rat oder besser der Befehl von diesem Erzieher den Mund zu halten, es würde mir sowieso keiner glauben.

Und es wäre ja eh bekannt was ich für ein Kind wäre ein Versager,Lügner,Dieb nicht lebensfähig deshalb ja auch ins Kinderheim gekommen.

Es war mir so, als wenn ich außerhalb meines Körpers stehen würde und mich selbst beobachten könnte.

Ich lief ganz weit fort, in ein entferntes Waldstück und habe nur geheult,ich war sehr lange unterwegs und habe mich zu Tode geschämt. Aber ich musste zurück, wollte ich nicht riskieren, dass die Erzieher die Polizei informierten, um mich ab gängig zu melden. Ich musste das vergessen und habe es lange verdrängt, erst seit ein paar Wochen,weiß ich alle Details wieder.

Ich habe damals die Sport Unterricht nie wieder besucht.

Ich habe mich mit vielen ausreden geweigert und bin auch nie wieder zum Einzelgespräch bei diesem gewissenlosen von Erzieher gewesen.

Die Nachteile waren mir egal,die dann sowieso auf den fuß folgten.

Ob Strafarbeiten,Prügelstrafe,Stunden langes sitzen oder in der Kleider Kammer im dunkeln Stillsitzen ohne zu reden das über 5 stunden mitunter auch nachts darin verweilen oder Taschengeld Kürzung und auch Gespräche mit dem Heimleiter alles egal, ich konnte 2 Tage nicht richtig sitzen.



Ich rutschte weiter ab und dachte über einen neuen Suizid Versuch nach

denn ein Tod kann nicht so schlimm sein

wollte und will doch nur,das mich jemand mal gerne hat.



Das war der Zeitpunkt, als ich anfing heimlich zu rauchen,denn ich musste mich irgendwie ablenken, um nicht aus dem Fenster zu springen oder andere Dummheiten zu machen. Seit dieser Zeit war ich leider schon Kettenraucher geworden, um den seelischen Stress zu kompensieren.

Obwohl ich eigentlich ein Gegner des Rauchens war.

Dennoch schaffte er, der Erzieher es ein paarmal, nach der Gruppen Sitzungen mich ungesehen in eine Ecke des Gruppen Raums zu drängen und zu beeinflussen sowie mich zu bedrohen nichts zu behaupten oder Märchen zu erzählen.

Seit dem Studieren meiner Heim Akte weiß ich, dass er den Wäsche Wechsel nach der Bewegung's Therapie damit begründete, ich hätte mir beim Therapie-Turnen in die Hose gepinkelt und er wollte mir die Peinlichste ersparen mit nasser Hose, in die Gruppe zu müssen.

Aber, das alles war so schlimm, dass ich kaum glauben wollte, dass dies noch zu übertreffen wäre. Ich wurde etwas später leider eines Besseren belehrt.

In den vielen Stunden, in denen ich alleine war in Wäldern oder im Ort und auch auf meinem Zimmer im Heim dachte ich immer öfter daran mich umzubringen, letztlich war es mein Glaube damit eine Todsünde zu begehen, der mich davon Abstand nehmen ließ.

Denn nach dem Heim Aufenthalt wo ich in die Lehre an der mosel gesteckt worden bin,

ging das Martyrium weiter.

Jede Gelegenheit die mein Lehrmeister nutzen konnte,nahm er für sich wahr um sich an mir zu vergehen

Er hatte natürlich mit meiner naiven und kindlichen Art immer auf der Suche nach Opfern ein leichtes Spiel

Sei es das er,

Abends in mein Zimmer kam und hinter sich die Türe schloss.

Wo ich wusste was wieder kam und ich machen musste:

er zog die Hose runter und ich musste zuerst mit Hand ihn befriedigen,anschließend musste ich mich auf den Bauch legen.

Wenn ich mich wehrte weil ich schmerzen hatte,

wurde ich mit Schläge im Gesicht und am Körper gefügig gemacht

Ich war ihm in jeder Situationen ausgeliefert.

Auch sein wöchentlicher Sauna Ausflug musste ich folge leisten

mir blieb eh nichts anderes übrig wo das was bei ihm zu hause gehemmt durch eventuelle Geräuschen im Treppenhauses

hier in der Sauna er ungehemmt weiter ging und das noch schlimmer und grauenvoller.

Seine Vorliebe bestand schon darin,da er schnell aufbrausend war,mir zu verstehen zu geben was mich erwartet

Denn auch Gewalttaten wie Prügel begleiteten mich weiter in der Lehre.

Es ging mitunter soweit ,das ich sehr oft von ihm zu hören bekam,

ich habe dich aus dem Loch geholt ,du bist ein nichts,bleibst ein nichts, und bringe dich da wieder hin wenn du das nicht machst was ich sage und will.
Du kannst eh nur Klauen und Lügen

aber wem sollte ich es erzählen?

denen ich es hätte erzählen können glaubten ja eh nichts weil ich sowieso nur lügen,betrügen klauen konnte und auch laut aussage in den heim unterlagen es sich wie ein roter Faden durch das Leben zog und bewahrheitet hat

Betrogen um mein verdienter Lohn in der lehre bis zur Volljährigkeit 1973 ca 15 tausend Euro weg .

nicht mehr da Sparbuch nicht auf zu finden.
laut Aussage Bonner Jugendamt da Akte 2011 vernichtet war

Betrogen in meinem dasein genannt leben

ausgenützt am Körper und

Seele

Kaputt................Gebrochen

3 Ehen gescheitert

Aus der ersten Ehe 1 Sohn heute 29 Jahren.

Mit 6 Monaten letztes mal gesehen.

Im Gefängniss gewesen wegen lügen betrügen.

Auch wenn ich jetzt noch zwei Kinder habe,was ist daraus geworden ?

ein Sohn 13 Jahre lebt bei mir,

der andere 12 Jahre in pflege Familie will nichts wissen.

Mit 46 Jahren erfahren das mein Vater auch der Vater meiner Mutter war.


Ich habe seelische Schmerzen.

Begleitet jetzt von Albträumen,Angst Zustände ,mitunter Schweiß gebadet wach werden

Keiner konnte helfen.



bin halt nichts wert

wäre besser es gäbe mich nicht mehr

wollte und will doch nur,das mich jemand mal gerne hat.

Die Kinder werden eh alleine groß

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