Georges-Köhler-Preis – ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI), Dotation: 3 000 Euro, gestiftet von der Dr.-Ing. h.c. F. Porsche AG. Der Preis richtet sich an Wissenschaftler, die durch ihre Arbeiten herausragende Beiträge zum besseren Verständnis des Immunsystems geleistet haben oder daraus resultierende Anwendungen geschaffen haben. Die Preisträger sollten nicht älter als 40 Jahre sein. Ebenfalls von der DGfI ausgeschrieben und von der Porsche AG gestiftet wird der Otto-Westphal-Promotionspreis, Dotation: 1 500 Euro. Der Preis wird für die beste Dissertation auf dem Gebiet der Immunologie vergeben. Weitere von der DGfI ausgeschriebene Preise sind der Fritz-und-Ursula-Melchers-Preis, Dotation: 1 500 Euro, gestiftet von Fritz und Ursula Melchers, und der Hans-Hench-Preis für Klinische Immunologie. Der mit 2 000 Euro dotierte Preis wurde von der Hans-Hench-Stiftung zur Förderung der Rheumatologie gestiftet. Bewerbungen für alle genannten Preise bis zum 15. Mai an Dr. Ulrike Meltzer, Deutsche Gesellschaft für Immunologie, c/o DRFZ, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, mail@dgfi.org. Informationen: www.dgfi.org/web/awards-preise
Robert-Koch-Postdoktorandenpreis (Themenbereich Immunologie) – ausgeschrieben von der Robert-Koch-Stiftung, Dotation: 5 000 Euro. Der Preis wird für Arbeiten vergeben, die einen grundlegenden Beitrag zum besseren Verständnis der Infektionskrankheiten leisten. Wichtig ist, dass die Ergebnisse die Diagnose oder Therapie bereichern beziehungsweise neue Richtungen in der Bekämpfung von Infektionskrankheiten aufweisen. Der Bewerber sollte nicht älter als 35 Jahre sein. Bewerbungen bis zum 15. Mai an Dr. Ulrike Meltzer, Deutsche Gesellschaft für Immunologie, c/o DRFZ, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, mail@dgfi.org. Informationen: www.dgfi.org/web/koch-preis.
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Else-Kröner-Fresenius-Immunology-Award – ausgeschrieben von der Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, Dotation: 500 000 Euro bis vier Millionen Euro. Die Stiftung will herausragende Forschungsleistungen auf dem medizinisch sehr bedeutenden Gebiet der Immunologie mit einer persönlichen Auszeichnung von mindestens 500 000 Euro würdigen. Eine weitere Preiskomponente von bis zu 3,5 Millionen Euro dient der zukunftsgerichteten Forschungsförderung. Diese soll es dem Preisträger oder einem Team von Preisträgern ermöglichen, grundlegende Erkenntnisse in den kommenden Jahren zur medizinischen Anwendung weiter voranzutreiben. Bewerbungsschluss ist der 4. Juli. Weitere Informationen unter www.ekfs.de/immunology-award. EB
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