MEDIZIN: Diskussion
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Dtsch Arztebl Int 2012; 109(22-23): 418; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0418b


Für die Ergänzungen zur Rehabilitation pathologischer Glücksspieler von Herrn Dr. Köhler bedanken wir uns und stimmen diesen uneingeschränkt zu. Diesem Thema wollen wir uns zeitnah in einem eigenen Beitrag widmen.
Im Rahmen der Übersichtsarbeit über pathologisches Glücksspielen sollten möglichst viele Aspekte von der Krankheitsentstehung, über Epidemiologie, Screeningmaßnahmen, Diagnostik sowie Komorbidität bis hin zu den Hilfsangeboten Berücksichtigung finden. Bei jedem der genannten Punkte mussten wir daher den Textumfang beschränken.
Eines unserer Hauptanliegen war es, „Awareness“ bei den Ärzten zu schaffen – eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Patienten überhaupt in Behandlung kommen. Daher war es uns nicht möglich, die genannten Punkte in dem nun angeregten Umfang zu berücksichtigen. DOI: 10.3238/arztebl.2012.0418b
Dr. med. Beate Erbas (MPH)
Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, München
erbas@bas-muenchen.de
Interessenkonflikt
Die Autorin erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.
1.
Erbas B, Buchner UG: Pathological gambling—prevalence, diagnosis, comorbidity, and intervention in Germany. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(10): 173–9.
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