POLITIK

Die elektrische Zigarette: Ein nebulöses Produkt

Dtsch Arztebl 2012; 109(43): A-2122 / B-1730 / C-1698

Schaller, Katrin; Pötschke-Langer, Martina

Das Deutsche Krebsforschungszentrum rät vom Konsum der elektrischen Zigarette ab: Unklar ist die Wirkung auf die Gesundheit, und auch als Hilfsmittel zur Tabakentwöhnung ist sie nicht geeignet.

Foto: dapd

Ein neues Produkt ist dabei, sich auf dem Markt zu etablieren: die elektrische Zigarette. Sie besteht aus einer oftmals zigarettenähnlichen Hülle aus Plastik, einem elektrischen Vernebler, einer Stromquelle (Batterie, Akku) und einer auswechselbaren Flüssigkeitskartusche. Der Inhalt der Kartusche, ein Gemisch aus Propylenglykol, Aromen, zumeist Nikotin und in manchen Produkten auch Glyzerin, wird beim Ziehen am Mundstück vernebelt.

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Elektrische Zigaretten können nicht zum Gebrauch empfohlen werden, da ihre Wirkung auf die Gesundheit nach derzeitigem Forschungsstand unklar ist. Die Hersteller legen keine Spezifikation aller Inhaltsstoffe und keine chemische oder toxikologische Analyse vor; Fehldeklarationen der Inhaltsstoffe sind keine Seltenheit (1). Oftmals enthalten die Kartuschen weniger Nikotin als angegeben, oder es befinden sich in als „nikotinfrei“ deklarierten Flüssigkeiten Spuren von Nikotin (1, 2). Sehr variabel ist auch die Effektivität, mit der das Nikotin vernebelt wird: Je nach Produkt gelangen 21 bis 85 Prozent des Nikotins in das Aerosol, wobei die Nikotinmenge im Aerosol auch innerhalb eines einzigen Produkts sehr inkonsistent sein kann (2). In einzelnen Flüssigkeiten oder deren Nebel wurden krebserzeugende Substanzen wie tabakspezifische Nitrosamine oder Aldehyde nachgewiesen (1, 3). Zudem wird von technischen Problemen (Auslaufen der Kartuschen, Fehlfunktionen) berichtet. Bedenklich sind auch Nachfüllpackungen, da diese toxikologisch gefährliche Nikotinmengen enthalten können und der Konsument beliebige Substanzen mit unbekanntem gesundheitlichem Gefahrenpotenzial zumischen kann.

Einzelne akute Vergiftungen

Das in den Lösungen enthaltene Nikotin kann abhängig machen. Studien zu langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen zum Gebrauch von E-Zigaretten liegen bisher nicht vor. Einzelnen Studien zufolge verursacht der Gebrauch kurzfristig Trockenheit in Mund und Rachen (4) und beeinträchtigt die Lungenfunktion (5). Daneben wurde von einem Fall berichtet, in dem der E-Zigarettenkonsum eine exogene Lipidpneumonie auslöste (6), und in Einzelfällen kam es Presseberichten zufolge zu akuten Vergiftungen durch übermäßigen Gebrauch. Zudem ist eine gesundheitliche Gefährdung Dritter nicht ausgeschlossen, da beim Konsum die Raumluft mit ultrafeinen Partikeln und flüchtigen organischen Komponenten belastet wird (7).

Einer der häufigsten Gründe, warum Raucher elektrische Zigaretten verwenden, ist die Annahme, mit ihrer Hilfe den Zigarettenkonsum senken oder sogar beenden zu können. Einer Umfrage zufolge hoffen in Deutschland etwa sieben Prozent der Raucher, die einen Rauchstopp versuchen, die elektrische Zigarette würde ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören. In derselben Umfrage gibt aber keiner der erfolgreichen Exraucher an, elektrische Zigaretten als Hilfsmittel beim Rauchstopp verwendet zu haben (8). Bislang liegen auch keine evidenzbasierten Studien zum Nutzen der elektrischen Zigarette als effektives Hilfsmittel zu einer dauerhaften Tabakentwöhnung vor. Zwar können elektrische Zigaretten Entzugssymptome lindern (1, 9) und dazu beitragen, dass Raucher ihren Zigarettenkonsum reduzieren oder sogar beenden (4, 9), aber langfristig erhalten die Produkte – anders als pharmazeutische Nikotinersatzprodukte – offensichtlich die Nikotinabhängigkeit aufrecht, denn einige Konsumenten geben an, sie fürchteten wieder mit dem Rauchen anzufangen, wenn sie die elektrische Zigarette absetzen (10). Bevor elektrische Zigaretten als Hilfsmittel in der Tabakentwöhnung zugelassen werden können, müssen erst evidenzbasierte Studien deren Sicherheit und Effektivität nachweisen.

Insgesamt sind elektrische Zigaretten – egal ob mit oder ohne Nikotin – aufgrund der beschriebenen Produktmängel in der Deklaration, Qualitätssicherung und Sicherheit sowie wegen der unklaren Gesundheitsgefährdung nicht als Konsumprodukt geeignet.

Katrin Schaller, Martina Pötschke-Langer, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4312

1.
Etter JF, Bullen C, Flouris AD, Laugesen M, Eissenberg T: Electronic nicotine delivery systems: a research agenda. Tob Control 2011; 20(3): 243–8. MEDLINE
2.
Goniewicz ML, Kuma T, Gawron M, Knysak J, Kosmider L: Nicotine levels in electronic cigarettes. Nicotine Tob Res 2012; EPub ahead of print, doi:10.1093/ntr/nts103. MEDLINE
3.
Uchiyama S, Inaba Y, Kunugita N: Determination of acrolein and other carbonyls in cigarette smoke using coupled silica cartridges impregnated with hydroquinone and 2,4-dinitrophenylhydrazine. J Chromatogr A 2010; 1217(26): 4383–8. MEDLINE
4.
Polosa R, Caponnetto P, Morjaria JB, et al.: Effect of an electronic nicotine delivery device (e-Cigarette) on smoking reduction and cessation: a prospective 6-month pilot study. BMC Public Health 2011; 11: 786. MEDLINE
5.
Vardavas CI, Anagnostopoulos N, Kougias M, et al.: Short-term pulmonary effects of using an electronic cigarette: impact on respiratory flow resistance, impedance, and exhaled nitric oxide. Chest 2012; 141(6): 1400–6. MEDLINE
6.
McCauley L, Markin C, Hosmer D: An unexpected consequence of electronic cigarette use. Chest 2012; 141(4): 1110–3. MEDLINE
7.
Schripp T, Markewitz D, Uhde E, Salthammer T: Does e-cigarette consumption cause passive vaping? Indoor Air 2012; accepted article. MEDLINE
8.
TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 385 / Wave EB77.1. Attitudes of Europeans towards Tobacco 2012.
9.
Caponnetto P, Campagna D, Papale G, Russo C, Polosa R: The emerging phenomenon of electronic cigarettes. Expert Rev Respir Med 2012; 6(1): 63–74. MEDLINE
10.
Etter JF, Bullen C: Electronic cigarette: users profile, utilization, satisfaction and perceived efficacy. Addiction 2011; 106(11): 2017–28. MEDLINE
1.Etter JF, Bullen C, Flouris AD, Laugesen M, Eissenberg T: Electronic nicotine delivery systems: a research agenda. Tob Control 2011; 20(3): 243–8. MEDLINE
2.Goniewicz ML, Kuma T, Gawron M, Knysak J, Kosmider L: Nicotine levels in electronic cigarettes. Nicotine Tob Res 2012; EPub ahead of print, doi:10.1093/ntr/nts103. MEDLINE
3.Uchiyama S, Inaba Y, Kunugita N: Determination of acrolein and other carbonyls in cigarette smoke using coupled silica cartridges impregnated with hydroquinone and 2,4-dinitrophenylhydrazine. J Chromatogr A 2010; 1217(26): 4383–8. MEDLINE
4.Polosa R, Caponnetto P, Morjaria JB, et al.: Effect of an electronic nicotine delivery device (e-Cigarette) on smoking reduction and cessation: a prospective 6-month pilot study. BMC Public Health 2011; 11: 786. MEDLINE
5.Vardavas CI, Anagnostopoulos N, Kougias M, et al.: Short-term pulmonary effects of using an electronic cigarette: impact on respiratory flow resistance, impedance, and exhaled nitric oxide. Chest 2012; 141(6): 1400–6. MEDLINE
6.McCauley L, Markin C, Hosmer D: An unexpected consequence of electronic cigarette use. Chest 2012; 141(4): 1110–3. MEDLINE
7.Schripp T, Markewitz D, Uhde E, Salthammer T: Does e-cigarette consumption cause passive vaping? Indoor Air 2012; accepted article. MEDLINE
8.TNS Opinion & Social: Special Eurobarometer 385 / Wave EB77.1. Attitudes of Europeans towards Tobacco 2012.
9.Caponnetto P, Campagna D, Papale G, Russo C, Polosa R: The emerging phenomenon of electronic cigarettes. Expert Rev Respir Med 2012; 6(1): 63–74. MEDLINE
10.Etter JF, Bullen C: Electronic cigarette: users profile, utilization, satisfaction and perceived efficacy. Addiction 2011; 106(11): 2017–28. MEDLINE

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ein Vater
am Dienstag, 19. März 2013, 14:45

Es macht mich traurig...

... wenn ich daran denke, wieder "gezwungen" bin zu rauchen. Meine Tochter hat heute - ich dampfe seit ca 4 Tagen - zu mir gesagt: "Papi, du stinkst ja gar nicht" ... und mir ein Küßchen gegeben.

Und: Würden sie, Frau Schaller oder Frau Pötschke-Langer meiner Tochter bitte erklären, warum ihr Vater sich wieder vergiften muß statt eine kleine Hoffnung auf entgültigem Rauchentzug zu haben, danke.

Zillatron
am Mittwoch, 6. März 2013, 08:41

Ein alternatives Genussmittel, kein Medikament zur Entwöhnung

Neben diesem Artikel wird auch auf das Pamphlet
http://www.bzga.de/infomaterialien/foerderung-des-nichtrauchens/erwachsene/e-zigaretten/
verwiesen.

Wer auch nur einen Funken Interesse an Objektivität hat, möge bitte die hier genannten Fakten und Quellen (keine) mit denen in
http://www.rursus.de/docs/Fakten_zur_eZigarette_1.0.pdf
vergleichen.

Neben veralteten Fakten und unverschämten Halbwahrheiten beginnt es damit, dass das Dampfen wegen des Nikotingehalts sich nicht als Entwöhnungsmittel eignet. Das stimmt sogar (teilweise), trifft aber genauso auf viele Produkte aus der Apotheke zu - wie Nikotinpflaster, -kaugummis, -inhaler, etc.

Das ist aber irrelevant, weil es eben KEIN Medikament ist, sondern ein alternatives Genussmittel.

Es wäre so ähnlich als würde man koffeinhaltige Limonaden (Cola, Red Bull, etc.) zu Kaffeeentzugsmitteln erklären. Und dann Grenzwerte festzulegen, dass diese praktisch wirkungslos wären. Wem würde es nützen? Den Kaffeeherstellern und der Pharmaindustrie mit ihren "leckeren", teuren Koffeintabletten aus der Apotheke.

Und nein, dieser Vergleich hinkt nicht:
Nikotin ist ein Nervengift, Koffein ebenfalls.
Eine Überdosierung ist möglich und erzeugt Herzrasen, Übelkeit und Schweissausbrüche.
Viele Leute brauchen morgens ihre Dosis Koffein, um überhaupt "auf Touren" zu kommen.
Etliche nehmen Koffein in verschiedenen Formen zu sich, um wach zu bleben und sich besser konzentrieren zu können.

Und wer noch keine Zweifel an der Objektivität dieses Artikels hat, möge sich bitte die Aussage der "Expertin", die Coautorin diesem Artikel ist, bei der EU-Anhörung ansehen:
http://www.europarl.europa.eu/ep-live/de/committees/video?event=20130225-1500-COMMITTEE-ENVI
Die interessante Stelle beginnt bei 18:28:48.
Klingt das nach objektiven, wissenschaftlich belegten Fakten?
Akidodampft
am Mittwoch, 27. Februar 2013, 17:20

Frau Dr. Pötschke-Langer rät

Das Deutsche Krebsforschungszentrum rät vom Konsum der elektrischen Zigarette ab:

Rauchen Sie lieber weiter Tabakzigaretten. Der Staat braucht ihre Steuern.
Und wenn Sie dann mit 67 Jahren zu Grabe getragen werden spart der Staat auch ihre Rente. Ist doch genial. Frau Dr. Pötschke-Langer: Werden Sie wach und informieren Sie sich.
FreierBuerger
am Dienstag, 26. Februar 2013, 19:46

Diagnose: Argumentationsnotstand und Propagandasucht

Sehr geehrte Fr. Pötschke-Lange,
den folgenden unsäglichen Text haben Sie als sogenannte "Expertin" vor dem EU-Ausschuss von sich gegeben: Bitte lesen Sie den noch einmal. Und spätestens jetzt müssten Sie sich schämen.

"Es gibt dutzende unterschiedlicher Applikationsformen, es gibt hunderte verschiedener Nachfüllfläschchen, die in einem sich ähneln, sie enthalten, die meisten enthalten Nikotin in teilweise unverantwortlich hohen Konzentrationen, man stelle sich einen freien Konsumentenmarkt vor wo jeder so wild seine Nikotinfläschchen mixt und dann steht es in der Küche und dann kommt vielleicht irgend jemand rein, nimmt das Nikotin und vielleicht gibt es was zu Essen und mischts dann noch drunter. Sie können mit Nikotin töten. Das heisst die ganzen Applikationsformen die bisher von den E-Zigaretten-Herstellern angeboten werden sind im höchsten Masse gefährlich was das Produkt selber angeht. Was die gesundheitlichen Auswirkungen betrifft sind es vor allem kurzfristige Atemwegsreizungen und auch Allergieentwicklungen das geben seriöse Hersteller auch an aber auch Vergiftungserscheinungen durch Nikotin, nämlich dann, wenn die Konsumenten zuviel an diesen E-Zigaretten ziehen. Also sie haben keine Kontrolle mehr wie viel sie da eigentlich paffen und irgendwann ist dann so ein Overloading-Effekt auf den Körper ausgerichtet und dann kann man zusammenbrechen mit einer Nikotinvergiftung. OK, das wars."
Zillatron
am Dienstag, 26. Februar 2013, 08:36

Kleiner Fehler ...

Bei Punkt 5. meinte ich natürlich "Präsentationsarzneimittel", nicht "Funkrionsarzneimittel".
Zillatron
am Dienstag, 26. Februar 2013, 08:10

EU-Expertenanhörung 2013-02-25

Sehr geehrte Frau Dr. Pötschke-Langer!

Bei der Expertenanhörung verwiesen Sie auf diesen Artikel. Es könnte hilfreich sein, auch einmal einige der anderen Kommentare zu lesen. Aber ich fasse gerne nochmal die wesentlichen Punkte für Sie zusammen:

1. Die sogenannte e-Zigarette ist primär ein alternatives Genussmittel und kein Arzneimittel zur Entwöhnung.
2. Als Genussmittel muß sie nicht völlig unbedenklich sein, wie man an anderen, traditionelleren Genussmitteln sieht. Aber sie ist, wie Sie selbst sagten und wie auch etliche Studien bestätigen, deutlich weniger schädlich als ihr klassisches Pendant, die Tabakzigarette.
3. Viele Konsumenten berichten von einer deutlichen Besserung ihres allgemeinen Gesundheitszustands seit ihrem Wechsel des Genussmittels, was zum Teil auch durch ärzliche Untersuchungen bestätigt wird.
4. Kaum ein Konsument möchte wieder zur Tabakzigarette zurückkehren. Sowohl wegen der nachweislich deutlich höheren Schädlichkeit als auch wegen des Genusses. Sie wären aber dazu gezwungen, wenn die vorgeschlagenen Grenzwerte umgesetzt würden und für ein defacto-Verbot dieses Genussmittel sorgten.
5. Die von Ihnen angepriesen Funktionsarzneimittel zur Raucherentwöhnung haben sich wiederholt als unbrauchbar erwiesen. Sowohl in der individuelle Erfahrung etlicher jetzt zufriedener Konsumenten der e-Zigarette als auch in vielen Studien. Bei einigen dieser "sicheren" Mittel sind bereits einige Fälle schwerer bis fataler Nebenwirkungen dokumentiert, auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch.
6. Wie Sie eigentlich wissen müßten, da man das ja auf den Beipackzetteln vieler Entwöhnungspräparate nachlesen kann, entsteht das oft zitierte hohe Suchtpotential von Nikotin erst im Zusammenspiel mit weiteren Stoffen (vor allen MAO-Hemmern), die im Tabakrauch natürlich bzw. als Zusatz enthalten sind. Nicht aber bei pharmakologisch reinem Nikotin, wie es auch in der e-Zigarette verwendet wird. Das ist wissenschaftlich im Tierversuch belegt. Unter anderem 2009 von Tassin et. al::
http://solwand.blog.de/2013/01/11/studie-belegt-tierversuchen-nikotin-alleine-macht-suechtig-15418141/
7. Es gibt keine Unsicherheit bezüglich der Inhaltsstoffe, da sich die Hersteller der Liquids bereits an ein von den Verbrauchern gefordertes, inoffizielles Reinheitsgebot halten;
- Propylenglykol
- Glyzerin
- Wasser
- für Lebensmittel zugelasse Aromen
- Nikotin (bis 40 mg/ml)
Auch werden keine Liquids auf dem Markt akzeptiert, deren Nikotingehalt nicht exakt angegeben ist. Die überwiegende Mehrheit der Konsumenten und Hersteller würde es begrüßen, wenn so eine vernünftige Regulierung zur Produktsicherheit dieses Genussmittels offiziell verabschiedet und stichprobenhaft vom Verbraucherschutz kontrolliert würde.

Gegen Ihre apokalypischen Visionen potentieller Gefahren hilft vielleicht ein Studium belegter Fakten, wie sie zum Beispiel hier zu finden sind:
http://www.rursus.de/docs/Fakten_zur_eZigarette_1.0.pdf
Theowarda
am Samstag, 23. Februar 2013, 19:37

oh man,

hört das denn gar nicht mehr auf.
Wenn ich das lese, dann scwillt mir der Kamm.
Sehr geehrte Frau Pötschke-Langer.

Vielleicht sollten Sie sich einmal das zurückgehaltene Gutachten von Ministerin Barbara Steffens durchlesen. Dort wurde ganz klar festgestellt, was in der Ezigarette drin und dran ist.

Aber da dieses Gutachten ein gutes Bild auf die Ezigarette wirft, wurde es ja auch fast ein Jahr zurückgehalten.

Und bezüglich der Einschränkung der Lungenfunktion kann ich nur folgendes sagen. Ich habe Athma und hatte ein Lungenvolumen von 68%. Aber trotzdem habe ich weiter geraucht, weil ich von den MAO-Hemmern abhängig war(und anderen süchtig machenden Stoffen).
nach vier Wochen dampfen ging es mir wesentlich besser, weil ich die ganzen Zusatzstoffe in der Tabakzigarette nicht mehr einatmete. Ein erneuter Lungenfunktionstest ergab ein Lungenvolumen von 83%.

Durch die Ezigarette bekomme ich mein Nikotin, dass ich leider benötige, aber die Tabakzigarette benötige ich nicht mehr.

Weder die tollen Nikotinpflaster noch Kaugummis haben eine derartige Verbesserung meiner Lebensweise erreicht.

Die Ezigarette heilt mich nicht, sie hilft mir nur dabei, mein Nikotin auf die Weise zu bekommen, wie es Pflaster und Kaugummi nicht geschafft haben. Und deshalb dampfe ich weiter.

Warum schreiben Sie so einen Unsinn? meinen Sie, die Bürger sind so dumm und kaufen Ihnen diesen Unsinn ab?

Oder sind Sie schon soweit von der Tabak- und Pharmalobby abhängig, dass die Ihnen vorschreiben, was die Bürger lesen sollen.

Ich kann es verstehen, dass unsere Regierung an der Ezigarette nicht so viel verdienen kann, wie an der Tabakzigarette. Aber anscheinend liegt Ihnen nichts an der Gesundheit der Bürger, denn sonst hätten Sie die angeblich noch nicht vorhandenen Langzeitstudien vor Jahren schon angestossen. Denn die Ezigarette gibt es ja seit 2008 hier in Deutschland und bei mittlerweile ca. 2 Millionen Dampfern gäbe es genügend "Testobjekte".

Oder ist es nicht erwünscht, denn dann würde man vielleicht herausfinden, dass die Ezigarette doch nicht so schädlich ist, wie Sie schreiben.

Ich wünsche Ihnen ein langes Leben.

Theo
Rursus
am Freitag, 14. Dezember 2012, 16:30

Ach wie schön...

...eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass Frau Schaller und Frau Pötschke-Langer es nicht mehr wagen würden, den Unsinn mit den Nitrosaminen und Aldehyden (wieder mal) auf den Tisch zu bringen.

1. Was hier nämlich ganz gerne vergessen wird, dass die seinerzeit gefundene Nitrosaminemenge [1] vergleichbar mit der Menge ist, die auch in Nikotinpflastern und Nikotinkaugummi vorhanden sind (diese werden allerdings von Frau Pötschke-Langer empfohlen). Wenn hier also vor den Nitrosaminen in Liquids gewarnt wird, sollte gleichfalls vor den zugelassenen Präparaten "Nikotinkaugummi" und "Nikotinpflaster" gewarnt werden.
Was allerdings auch Unsinn wäre, da die gemessene Menge bei unter 0.2 Nanogramm lag und damit ungefähr halb so viel wie in einem Liter Bier noch als "unbedenklich" gilt und ungemein niedriger als in einer simplen Salami oder Pizza Hawasi ist. [3] Um das ganze letztendlich vollkommen vom Tisch zu wischen, muss man sich vor Augen halten, dass der Nitrosaminegehalt in den ehemals von der FDA [1] getesteten Liquids ca. 15000 mal niedriger als in EINER Tabakzigarette war. Ein stark konsumierender E-Zigarettenutzer verbraucht ca. 4-5 ml Liquid am Tag und könnte somit das betreffende Liquid 8 bis 10 Jahre konsumieren und hätte immer noch nicht den Nitrosaminegehalt EINER Zigarette aufgenommen.

2. Die hier angesprochenen "Aldehyde" beziehen sich laut Quelle auf ein Methodenpapier des Wissenschaftlers Uchiyama, der ein neues, experimentelles Nachweisverfahren für Acrolein und Carbonyl beschrieb. Sinn und Zweck der Arbeit war dabei der Test des Nachweisverfahrens für Stoffe aus der
Carbonylgruppe in Zigarettenrauch im Allgemeinen und nicht speziell die Untersuchung von Zigaretten bzw. E-Zigaretten.

Im Rahmen des Versuchsaufbaus wurde für das neue Verfahren eine Tabakzigarette und eine E-Zigarette untersucht. Bei der Tabakzigarette von einem „Zugroboter“ achtmal das Standard-Zugvolumen 35 ml = 280
ml Tabakrauch entnommen, dabei wurden 360 µg Acrolein nachgewiesen.

Für die E-Zigarette wurde der Zugroboter so umprogrammiert, dass 500 ml Aerosol pro Minute entnommen wurden. Das entspricht 14 Zügen in einer Minute – 4 Sekunden Zeit für Zug, Inhalieren und Ausatmen. Ein Mensch müsste eine Minute pausenlos direkt auf Lunge ziehen, um diese Rate zu erreichen.
Damit wurde das Gerät absolut außerhalb der Spezifikation betrieben.

Zwangsläufig wurde dadurch der Verdampfer viel heißer, als es ein menschlicher Anwender je schaffen könnte.Die Messergebnisse gem. Methodenpapier:

Tabakzigarette: 360 µg Acrolein pro 280 ml Aerosol
E-Zigarette: 1,76 µg Acrolein pro 280 ml Aerosol

Fakt ist: Die E-Zigarette wurde bei einem Zugvolumen von 500ml/Minute völlig überhitzt. Wäre sie innerhalb der Spezifikationen betrieben worden, dann hätte sich vermutlich kein Acrolein oberhalb der Nachweisgrenze befunden. Was auch der Grund dafür sein dürfte, dass der Zugroboter für die E-Zigarette
umprogrammiert wurde. Trotz dieser Überhitzung ist die gemessene Acroleindosis des E-Zigarettenaerosols

ca. 17mal niedriger als in einem Spiegelei oder einem Liter Bier und
ca. 840 mal niedriger als in einem Kilo Chips bzw. Pommes Frites.

Warum nur wird aus diesen Fakten eine Warnung gezaubert?

[1] http://www.fda.gov/downloads/Drugs/ScienceResearch/UCM173250.pdf
[2] http://www.palgrave-journals.com/jphp/journal/v32/n1/fig_tab/jphp201041t2.html
[3] http://www.lgl.bayern.de/lebensmittel/chemie/toxische_reaktionsprodukte/nitrosamine/ue_2008_nitrosamine.htm
hansklein
am Mittwoch, 31. Oktober 2012, 17:29

Dampfen als Lifestyle - nicht zur Entwöhnung

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ihr Artikel ist auf älterem Stand und enthällt schlecht recherchierte Behauptungen. Die meisten Elektrischen Zigaretten bestehen nicht mehr aus einer zigarettenähnlichen Hülle aus Plastik mit den ihnen bekannten Kartuschen. Die Technik ist da schon etwas weiter. Schaun sie sich mal eine ego-T an.

Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin B. S. darf nicht mehr vor E-Zigaretten warnen. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat am Montag per einstweiliger Anordnung verboten, bestimmte Aussagen zu verbreiten, die das Ministerium in einer Pressemeldung vom 16. Dezember 2011 getätigt hatte.
Das OVG Münster stellte schon fest: Im Gegensatz zur Auffassung des Landesgesundheitsministeriums unterlägen E-Zigaretten und nikotinhaltige Kartuschen weder dem Arzneimittel- noch dem Medizinproduktegesetz, befanden die Münsteraner Richter in einem unanfechtbaren Beschluss (Az. 13 B 127/12)

Dagegen stellte das Gericht in Münster fest, das nikotinhaltige Liquid für E-Zigaretten erfülle nicht die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Einstufung als Arzneimittel. Denn die Entwöhnung vom Nikotinkonsum stehe nicht im Vordergrund. Auch habe die E-Zigarette nebst Zubehör "keine für ein Arzneimittel erforderliche therapeutische oder vorbeugende Zweckbestimmung". Somit dient eine elektrische Zigarette nicht der Entwöhnung - es ist ein Lifestyleprodukt - das auch nicht zwingend mit Nikotinhaltigen Liquids benutzt werden muss, so wie es auch alkoholhaltiges und alkoholfreies Bier u.a. alkoholische Getränke gibt die wirklich schlimme direkte Auswirkungen auf den körperlichen und geistigen Zustand einer Person haben können.

Bei der elektrischen Zigarette wird oft Nikotin konsumiert - aber die ganzen giftigen und krebserzeugenden Wirkstoffe die Zigaretten beinhalten wird beim inhalieren des Dampfes nicht konsumiert weil es diese schwer krankheitserzeugenden Mittel in den Liquids, deren Inhaltsstoffe sehr wohl bekannt sind nicht gibt. Der einzige Wirkstoff der in der e-zigarette und der normalen Zigarette enthalten ist ist Nikotin. Viele Dampfer sind der Ansicht das es ihnen Gesundheitlich besser geht seit sie dampfen (elektrische Zigaretten konsumieren) als zu der Zeit als sie Zigaretten rauchten was durchaus nachvollziehbar ist da bei der elektrischen Zigarette eben nicht die ganzen in der normalen Zigarette enthaltenen Giftstoffe, die auch krebserregend sein können, enthalten sind.

Ebenso gibts es schon länger in Europa produzierte Liquids so das dort die Qualitätssicherung gegeben ist.

Gerade Frau Martina Pötschke Langer versucht immer wieder gegen besseres Wissen die e-zigarette schlecht zu machen. Scheinbar Rein aus persönlichen Gründen.
Vapo-Bär
am Sonntag, 28. Oktober 2012, 16:46

Hier geht es definitiv nur um Steuergelder

Sehr geehrte Frau Dr. Pötschke-Langer, ich bin nun seit gut 7 Monaten komplett frei von normalen Zigaretten. mir gelang der Umstieg auf die E-Zigarette von einem auf den anderen Tag. Mein Zigarettenkonsum lag bis dahin bei ca. 60-70 Stück pro Tag und das seit ca.30 Jahren! Seitdem ich dampfe geht es mir hervorragend, ich bekomme wieder Luft und auch viel mehr Ausdauer, z.B. beim Treppensteigen usw.. Meine Ansicht ist, dass es Ihnen und den anderen Gegnern der E-Zigarette ausschließlich um den Verlust der Steuergelder geht. Dieser dürfte sich schon bereits jetzt bemerkbar machen. Und klar ist auch, sollten Sie den Gebrauch der E-Zigarette befürworten, würde die Zahl noch drastisch steigen. Auch die Tabaklobby trägt sicherlich ihren Teil dazu bei, verständlich. Was mich aber so sehr erzürnt ist, dass Sie mich wieder zurück zum Rauchen der normalen Zigarette bewegen möchten. Und das nur aus rein finanziellen Gründen. Selbst wenn sich irgendwann herausstellt, dass E-Rauchen ähnlich gesundheitsgefährdend ist wie normales Rauchen, so würde dies dann auch keinen Unterschied machen, oder? Aber es gibt ja schon einige zuverlässige Ergebnisse, die das Gegenteil Ihrer Aussagen belegen. Ich persönlich hätte überhaupt kein Problem damit, wenn die Bundesregierung beschließen würde, das Nikotin in den Liquids zu besteuern. Dann wäre doch alles gut. Der Staat hat seine Stuern und die Raucher bzw. Dampfer könnten selbst entscheiden was richtig für sie ist. Aber warum macht man das nicht? Hat die Tabaklobby doch mehr Einfluss auf unseren Staat als man denkt? Das allerdings wäre dann doch sehr erbärmlich für Sie Frau Dr. Pötschke -Langer!!!
Ich persönlich werde ALLES dafür unternehmen, dass Sie, Frau Pötschke-Langer Ihr Ziel nicht erreichen werden!
Gruß
Daniel Solwand
am Freitag, 26. Oktober 2012, 21:54

Das darf doch wohl nicht wahr sein

Guten Tag Frau Dr. Pötschke-Langer.

Sagen Sie mal schämen sie sich nicht, wie können sie solch einen Artikel mitverfassen?
Mir trieb es die Zornesröte ins Gesicht und ich musste erst mal sicherstellen, dass dieser Artikel nicht von vor einem Jahr ist.
Frau Dr., ich bin geneigt Strafanzeige gegen Sie wegen gefährlicher Körperverletzung mit möglicher Todesfolge zu stellen.
Mir reicht es langsam mit ihren Lügen und ihren Halbwahrheiten.
Es gibt eine Reihe von Dampfern, die durch das Dampfen von der Nikotinsucht, oder sollte ich besser schreiben von der Zigarettensucht weg gekommen sind und ich gehöre mit dazu. Zudem hatte ich, bevor ich mit dem Dampfen anfing, nur noch eine Lungenfunktion von sage und schreibe 70%. Ich habe also eine COPD und habe zudem noch eine Chronische Bronchitis. Seit Mitte letzten Jahres, befand sich mein gesundheitlicher Zustand auf dem Niveau eines Dauergrippalen Infektes.
Ständiger Husten auch beim Sprechen, Atemnot bei körperlichen Anstrengungen, Schmerzen in der Lunge bei kaltem Wetter und meinen Sie, ich hätte es geschafft mit dem Rauchen aufzuhören?
Dann durch Zufall bin ich genau zu dem Zeitpunkt auf die E-Zigarette gestoßen, als Sie und Frau Barbara Steffens diese unsägliche Hetzkampagne gegen das Dampfen begannen.
Hätte ich auch nur ein paar Tage gezögert, wäre ich wahrscheinlich auf ihre Hetzkampagne reingefallen und hätte tapfer weiter geraucht und wäre nun ein guter Kunde der Pharmaindustrie und der Lungenklinik und nicht zu vergessen der Raucherentwöhnungsindustrie.
Vom ersten Moment an bestand für mich kein Zweifel darüber, dass ich mit der Dampfe meine Zigarettensucht, damals dachte ich noch an Nikotinsucht, in den Griff bekommen werde. Mittlerweile bräuchte ich auch die Dampfe nicht mehr und das nach nur 10 Monaten. Seit Januar bin ich komplett Pyrofrei.
Meine Lungenfunktion hat sich bis zum 01.06.2012 auf 80% verbessert.
Ich bekomme wieder gut Luft. Mir geht es wieder blendend und ich kenne weitere Menschen mit COPD, denen es wesentlich besser geht nachdem sie mit dem Rauchen aufgehört haben und nun E-Dampfer sind.
Was Sie hier machen ist Menschenverachtend und es ist beschämend, dass das Ärzteblatt diesen Artikel abgedruckt hat.

Grußlos
Daniel Schmahl
Zentao
am Freitag, 26. Oktober 2012, 20:59

Ärzteblat...

Ich musste jeden Abend Symbicort inhallieren - ist ist ihnen als Ärzteblatt sicherlich ein Begriff.

Nikotin Kaugummis, Pflaster, Zybanpillen und Komplettstopp schaften es nicht. (Oder besser ich nicht) mit dem Rauchen auf zu hören.

Ich dampfe seit einem Jahr. Nach drei Monaten brauchte ich Symbycort NICHT mehr.
So viel zu mir.

Und Jetzt:
Zitat von ihnen:
und in Einzelfällen kam es Presseberichten zufolge zu akuten Vergiftungen durch übermäßigen Gebrauch.
Zitat Ende.
Wau - Sie nehmen andere Presseberichte um ihren Bericht zu bestätigen?????

Zitat von ihnen:
und beeinträchtigt die Lungenfunktion

. Richtig ... das tut Nebel auch-- Nehmen wir den Satz mal her - Niesen und husten beeinträchtigt auch. Nicht mehr oder weniger bedeutet das. (und die Studie die sie warscheilnich überflogen haben, besagt das die Veränderung absolut minimal ist, nach eingen SEKUNDEN nach dem Dampfen normalisiert. Die Lungenwerte die sich verändern sind geringfügig und bedeuteten das Enzündungwerte kleiner werden. (Prpylenglykol wirkt ist Bakterienabtötend.)

Zitat von ihnen:
Trockenheit im Mund....
Ist ja schon fast peinlich. - ich erspar mir eine erklärende oder zynische Antwort.

Man weis nicht was drinnen ist.
Auf meinen Liquids ist ALLES genau deklariert. (Bei 4 Inhaltstoffen und Aromen auch nicht schwer. - Da hab ich schon fast mehr Bedeken in Fruchtjogurts oder anderen Sachen mit jede Menge E-Nummern, Zuckerersatz usw.)

Und so weit ich mich erinnern kann, steht auf Zigaretteschachteln Nikotin, Teer, Kondensat und viel mehr nicht. (BEDENKE - ca. 3.000 Inhaltstoffe extrem Schädlich und krebserregend)
Na ja, die Schachtel wäre somit zu klein für die Inhaltstoffe.

Schämen sie sich nicht,- sich Ärtzteblatt zu nennen und so einen einseitigen, unsachlichen,- von jedlicher Tatsache weit entfernten Bericht zu veröffentlichen?

Ca 99% der Dampfer waren Raucher die ALLES andere probiert haben, -
Es waren Raucher die warscheinlich an Krebs oder Gefäskrankheiten verfrüht gestorben wären. Die an einer Sauerstoffflasche angehängt wären.

Und die wollen SIE vor der E-Zigarette warnen und abhalten?
Da ich ihnen jetzt einfach mal keine bösen Absichten unterstelle, frage ich sie, - von wem haben sie die Unterlagen,ihr peinliches - ja GEFÄHRLICHES Halbwissen über das Dampfen erhalten?
Wer veranlaste den Bericht?
Lobyisten? Fragen sie nach,-- um ein paar Ecken ----
DettI
am Freitag, 26. Oktober 2012, 20:29

Logik verfehlt

Tabaklobby steht jawohl eindeutig hinter diesem Artikel. Ich werde das Gefühl nicht los, das hier in unserem Lande viele Institutionen und politische Gruppierungen von der industrie absolut abhängig sind. Ich persönlich habe mit den Geräten geschafft, nach über dreißig Jahren Zigarettenkonsum (20-25 Stück /Tag ) von diesen komplett loszukommen. Und es sind Tausende denen das endlich auch gelungen ist. Hunderte von weniger Schadstoffen. Internationale Studien liegen vor ( siehe IG-ED.de). Ich bin fassungslos. Kann man hier überhaupt noch einer Institution trauen?

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