VARIA: Schlusspunkt
Nach Auskunft von Dr. B. war die Operation bösartig
Dtsch Arztebl 1999; 96(13): [48] / [48] / [48]


Kurioses aus der ärztlichen Korrespondenz
Frau Sch. leidet unter einer Samenstrangangina.
Beide Patienten leben noch, obwohl sie seit 21 Jahren in meiner Behandlung sind.
In diesem Stadion ist die Krankheit nicht mehr aufzuhalten.
Der Patient hat beim Ruinieren keine Schmerzen mehr.
Bei Frau L. wurde
eine Unterleibsentfernung durchgeführt.
In das Wundgebiet wurde eine Saufdrainage eingelegt.
Am 9. Oktober wurde ich zu einem dringenden Hausbesuch gerufen. Patient war sofort tot.
Das Fristenmodell der früheren DDR erlaubte Schwangerschaftsabbrüche bis drei Monate nach der Geburt.
Der entfernte Tumor aus dem Unterbauch war nußbaumgroß.
Die zum Tode führende Arztbehandlung begann bereits am 15. September.
Es wurde festgestellt, daß die Hohlräume im Kopf von Herrn P. von einem Unfall herrühren.
Bei dem Patienten war das linke Trommelfell stark geröstet.
Frau R. ist 55 und hat seit einiger Zeit Männerpause.
Herr M. leidet an gehäuften Erbrechen mit Blutdruckabfall.
Der Patient kann entlassen werden, seine Agnes ist abgeheilt.
Die Schwester sagte, sie habe Stuhl im Blut festgestellt.
Der von Dr. S. beim Telefonieren durchgegebene Restharn betrug 150 Milliliter. BE
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