MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Brustrekonstruktion nach Mammakarzinom

Breast reconstruction following cancer treatment

Dtsch Arztebl Int 2015; 112(35-36): 593-600; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0593

Gerber, Bernd; Marx, Mario; Untch, Michael; Faridi, Andree

Hintergrund: Jährlich werden in Deutschland rund 8 000 Brustrekonstruktionen nach Mastektomie vorgenommen. Aufgrund verschiedener heterologer und autologer Verfahren sowie veränderter Empfehlungen zur Strahlentherapie ist die Beratung der Patientinnen komplexer geworden.

Methoden: Selektive Literaturrecherche mit den Stichwörtern: „mastectomy“ und „breast reconstruction“ im Zeitraum 2005–2014.

Ergebnisse: Ziel der Brustrekonstruktion ist es, ein onkologisch sicheres und langfristig ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis für die Patientin zu erzielen. Heterologe, also implantatbasierte (IBR) und autologe (ABR) Brustrekonstruktionen sind ergänzende Verfahren. Die Sofortrekonstruktion erhält den Hautmantel, die natürliche Brustform und vermeidet das psychologische Mastektomietrauma. Ist keine Postmastektomiebestrahlung (PMRT) indiziert, ist die Implantatrekonstruktion mit oder ohne Netz/„acellular dermal matrix“ (ADM) eine häufig angewendete Option. Komplikationen wie Serome, Infektionen und Explantationen sind beim Einsatz von ADM signifikant höher, als wenn hierauf verzichtet wird (15,3 % versus 5,4 %). Wenn eine PMRT erfolgt, muss bei einer implantatbasierten Brustrekonstruktion in 1–48 % der Fälle mit Komplikationen, insbesondere Kapselfibrosen III/IV° nach Baker (7–22 %) und Prothesenexplantationen (9–41 %) gerechnet werden. Eine Alternative ist die primäre, besser sekundäre autologe Rekonstruktion. Das Ergebnis der ABR ist langfristig stabiler, die Operation ist aber deutlich komplexer. Eine autologe Brustrekonstruktion nach PMRT erhöht nicht das Risiko schwerer Komplikationen (20,5 % versus 17,9 % ohne Bestrahlung).

Schlussfolgerung: Bisher fehlen randomisierte klinische Studien, die die Rekonstruktionsverfahren untereinander vergleichen. Bei fehlender Bestrahlung ist die Sofortrekonstruktion mit einem Implantat zu empfehlen. Ist eine Postmastektomiebestrahlung indiziert, so stellt die sekundäre autologe Brustrekonstruktion das Verfahren der Wahl dar. Zukünftige Studien sollten die Lebensqualität und das langfristige ästhetische Ergebnis nach einer Brustrekonstruktion untersuchen.

Jährlich wird bei rund 75 000 an Brustkrebs neu erkrankten Frauen in Deutschland eine Mastektomie in 27 % der Fälle erforderlich. Etwa ein Drittel der Frauen wünschen eine ipsilaterale Brustrekonstruktion, 1 000 weitere eine prophylaktische Mastektomie mit Rekonstruktion (N = 8 000) (e1e3). In den USA werden bei jährlich 230 000 Brustkrebsneuerkrankungen und sinkender Rate brusterhaltender Operationen jährlich rund 100 000 Brustrekonstruktionen durchgeführt (1). Diese können heterolog durch implantatbasierte Brustrekonstruktion (IBR), autolog durch körpereigenes Gewebe (autologe Brustrekonstruktion [ABR]) oder durch Kombination beider Verfahren erfolgen. Derzeit findet eine intensive Diskussion hinsichtlich des optimalen Operationsverfahrens und des Zeitpunkts der Rekonstruktion statt.

Nachfolgend wird ein systematischer Überblick über die aktuellen Möglichkeiten der Brustrekonstruktion, Indikationen und Kontraindikationen gegeben.

Material und Methode

Selektive Literaturrecherche zu den Suchbegriffen „mastectomy & breast reconstruction“ für den Zeitraum 1. 1. 2005–1. 1. 2015 in der Literatur-Datenbank Pubmed, der deutschen S-3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms“ (e4), Therapieempfehlung der AGO-Mamma (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie, Organgruppe Mamma) (e5), Guideline of American Society of Plastic Surgeons (1), NCCN-Leitlinie (e6) und Cochrane Datenbank (e7). Die Bewertung der Statements erfolgte nach den Oxfordkriterien (e8).

Hintergrund

Die Datenlage zu jeglicher Art der Rekonstruktion – insbesondere zu den zunehmend häufiger vorgenommenen freien Lappenplastiken – dem Zeitpunkt und Risikofaktoren ist wegen fehlender randomisierter Studien begrenzt und basiert zumeist auf unizentrischen, retrospektiven Auswertungen (e9). Diese weisen, insbesondere bei der Verwendung von Netzen und Implantaten, erhebliche Bias auf, was aber bei der Individualität der Brustrekonstruktion verständlich erscheint (e10). Verschiedene Gesundheitssysteme bedingen selbst in einem Land Unterschiede in der Häufigkeit und Art der Brustrekonstruktion (2, 3, e11, e12).

In jedem Fall muss jede Patientin zeitlich, inhaltlich und umfassend über alle Verfahren zur Brustrekonstruktion (Tabelle 1), dem zu erwartenden Ergebnis, Risiken und Alternativen aufgeklärt werden. Entsprechend dem Patientenrechtegesetz gehört dazu auch das Angebot zur Einholung einer Zweitmeinung und der Aufklärung über Operationsverfahren, die nicht in der eigenen Klinik angeboten werden. Im Vorfeld einer ungünstigen Tumor-Brust-Volumenratio und Indikation zur Chemotherapie muss zur Verbesserung der Möglichkeit einer brusterhaltenden Operation auch die neoadjuvante Chemotherapie erörtert werden. Ziel der Brustrekonstruktion sollte es sein, ein onkologisch sicheres und langfristig ästhetisches Ergebnis mit einem angemessenen operativen Aufwand zu erzielen. Die rekonstruierte Brust sollte natürlich und symmetrisch aussehen, weich und sensibel sein. Gegebenenfalls müssen erforderliche Angleichungsoperationen (Reduktion, Lifting et cetera) vorweg besprochen werden. Die Rekonstruktion sollte auf keinen Fall den Beginn einer Chemotherapie beziehungsweise Radiatio – zum Beispiel durch offene Wunden – innerhalb von 8–12 Wochen verzögern (4, 5, e13, e14). Sofortrekonstruktionen beziehungsweise damit einhergehende Komplikationen bedingen eine durchschnittliche Therapieverzögerung von drei Wochen (6) und bei 20 % dieser Patientinnen von mehr als 12 Wochen (e15). Perioperative Komplikationen werden nach ABR mit 9,5–19 % und nach implantatbasierter Brustrekonstruktion mit 4 % angegeben (7, e16).

Tabelle 1
Vor- und Nachteile der verschiedenen Rekonstruktionsverfahren

Autologe versus heterologe Rekonstruktion

Autologe und heterologe Rekonstruktionen stellen in der Primärsituation keinesfalls konträre, sondern sich ergänzende Verfahren dar (Grafik). Die Wahl des konkreten Verfahrens hängt vom Habitus, den Wünschen und Vorstellungen der Patientin, Risikofaktoren (Rauchen, Diabetes mellitus, Adipositas, Voroperationen, Bestrahlung, Thromboseanamnese, kardiovaskuläre Erkrankungen etc.) einer möglichen Postmastektomiebestrahlung (PMRT) und der Kompetenz des Operateurs ab. In den USA werden 83 % aller primärer Rekonstruktionen mit Implantaten vorgenommen, wobei der Anteil der implantatbasierten Sofortrekonstruktionen in den letzten zehn Jahren von 20,8 % auf 37,8 % gestiegen ist, während die Rate der autologen Brustrekonstruktionen nahezu gleich blieb (8, e17). In England hat sich der Anteil beidseitiger Mastektomie im letzten Jahrzehnt verdoppelt, ist aber mit rund 4 % deutlich geringer (9). Dieser Anstieg ist durch die onkologische Sicherheit von Haut-/Nippel-sparenden Mastektomien („skin-/nipple sparing mastectomy“ [SSM/NSM]) und durch die verbesserte Qualität von Silikonimplantaten bedingt (10, 11). Andererseits wünschen sich einseitig erkrankte – und gesunde Frauen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko (Angelina-Jolie-Effekt) – zunehmend eine prophylaktische (kontralaterale) Mastektomie, was zu einer Zunahme beidseitiger implantatbasierter Brustrekonstruktionen von 3 % (1998) auf 18 % (2007) geführt hat (12, 13). In einer kalifornischen Längsschnittuntersuchung mit rund 190 000 Patientinnen zeigte sich eine Zunahme der beidseitigen Mastektomierate von 2 % (1998) auf 12,3 % (2011), wobei der Anstieg bei unter 40-jährigen von 3,6 % auf 33 % besonders deutlich war (14).

Grafik
Algorithmus der Vorgehensweise bei Brustrekonstruktion

Primäre autologe Brustrekonstruktionen werden in den USA in 14 % vorgenommen. Diese erfolgen meistens in universitären Einrichtungen. Gestielte Lappen – vorzugsweise vom Bauch – stellen mit 68 % den Standard dar, während nur rund 28 % der befragten plastischen Chirurgen freie Lappenplastiken – vorzugsweise DIEP („deep inferior epigastric flap“) – vornehmen (e17). Der Anteil der autologenen Brustrekonstruktionen in den USA hängt wesentlich von der lokalen Dichte plastischer Chirurgen, dem Versicherungsstatus, finanzieller Ressourcen und einer geplanten Bestrahlung ab (13, 15, e18).

Gegenüber Implantatrekonstruktionen belaufen sich die Kosten bei freien Lappen mit mikrochirurgischer Anastomosierung auf das 2,5-fache, und steigen bei Komplikationen weiter an (16). Das kosmetische Ergebnis der autologen Brustrekonstruktion ist langfristig stabiler als nach implantatbasierter Brustrekonstruktion (17). Autologe Brustrekonstruktionen könnten langfristig sogar kostengünstiger als implantatbasierte Brustrekonstruktionen werden (e19). Andererseits werden nach autologer Brustrekonstruktion in 100 % Zweit-, 53 % Dritt- und 12 % Viertoperationen (Mamillenrekonstruktion, Spätkomplikationen, Angleichung) erforderlich (7).

Lebensqualität nach Brustrekonstruktion

Die Patientinnenzufriedenheit nach einer Implantatrekonstruktion gegenüber einer autologen (TRAM-) Rekonstruktion war nach einem Jahr vergleichbar (Zufriedenheitsdaten von 46,1 % aller eingeschlossenen Patientinnen), während sich nach zwei Jahren (Zufriedenheitsdaten von 38 % der Patientinnen) eine deutlich größere Zufriedenheit (Odds Ratio 2,8; p < 0,01) mit dem Ergebnis der autologen Brustrekonstruktion einstellte (e20). Eine aktuelle Umfrage mit dem BREAST-Q-Fragebogen unter 7 619 Frauen nach median 6,7 Jahren ergab die höchste Zufriedenheit bei autolog vom Bauch (freie/gestielte TRAM, DIEP) rekonstruierten Frauen – diese war sogar höher als bei brusterhaltend operierten Patientinnen (18, e21, e22).

Die Lebensqualität und Zufriedenheit der Patientinnen mit dem kosmetischen Ergebnis nach Implantatrekonstruktionen war signifikant besser, wenn:

  • die Patientin in die Entscheidung zur Rekonstruktion miteinbezogen wurde (N = 325; 66,7 % versus 38,9 %, P = 0,020) (e23, e24)
  • eine beidseitige gegenüber einseitiger Implantatrekonstruktion erfolgte (N = 294; 64,4 versus 54,9; p < 0,001) (e25),
  • Silikonimplantate anstelle kochsalzgefüllter Implantate verwandt wurden (N = 142; Breast-Q-Score 63,8 versus 56,9; p = 0,0083) (e21, e26, e27),
  • der Mamillen-Areola-Komplex erhalten werden konnte (N = 108; 97 versus 86 %; p < 0,025) (10, e28) und
  • keine Bestrahlung nach implantatbasierter Brustrekonstruktion erfolgte (N = 633; 64 versus 58,3; p < 0,01) (19, e29).

Sofortige, verzögerte oder spätere Rekonstruktion

Die Sofortrekonstruktion (primäre, „immediate“) hat gegenüber der sekundären (späteren, „delayed“) Rekonstruktion zahlreiche Vorteile (Tabelle 2) (e30). Umfragen unter US-amerikanischen plastischen Chirurgen ergaben, dass Brustrekonstruktionen in rund 80 % als Sofortrekonstruktion erfolgen (13, e17). Bei indizierter Postmastektomiebestrahlung wurde in 81 % die sekundäre Brustrekonstruktion empfohlen. Ob nach erfolgter Postmastektomiebestrahlung die Rekonstruktion autolog oder heterolog erfolgen kann und soll, hängt von den individuellen Gegebenheiten (Strahlenreaktion der Haut, Unterhautfettgewebe, Armfunktion, et cetera) und Wünschen der Patientin ab.

Tabelle 2
Zeitpunkt der Rekonstruktion – Vor- und Nachteile

Bei einer verzögerten („delayed-immediate“) Brustrekonstruktion wird im Zusammenhang mit einer hautsparenden Mastektomie eine Platzhalterprothese in die Brust platziert. Ist aufgrund der endgültigen Histologie keine Bestrahlung indiziert, wird die Platzhalterprothese gegen das endgültige Implantat gewechselt. Sollte eine Postmastektomiebestrahlung indiziert sein, erfolgt der Implantatwechsel nach der Bestrahlung. Die Rate der Komplikationen war mit 32 % (Postmastektomiebestrahlung vor implantatbasierter Brustrekonstruktion) und 44 % (implantatbasierte Brustrekonstruktionen vor Postmastektomiebestrahlung; p = 0,176) in beiden Kollektiven hoch, während die Zufriedenheit mit dem kosmetischen Ergebnis nur 50 % beziehungsweise 62 % (p = 0,238) betrug (e31). Aus Sicht der Autoren ist eine „delayed-immediate“-Brustrekonstruktion heute nur noch in Ausnahmefällen akzeptabel.

Risikofaktoren für postoperative Komplikationen nach autologer oder heterologer Brustrekonstruktion

Postmastektomiebestrahlung

Adjuvante Therapieempfehlungen für oder gegen die Postmastektomiebestrahlung basieren „noch“ auf dem Nodalstatus, dessen Bedeutung aktuell kritisch gesehen werden muss (20, e32, e33).

Eine Postmastektomiebestrahlung nach oder vor implantatbasierter Brustrekonstruktion erhöht das Komplikationsrisiko (Wundinfektionen, Explantationen, Hautnekrosen, Serombildung, Kapselkontraktionen) signifikant. So wurden bei Patientinnen mit Implantatrekonstruktionen und postoperativer Bestrahlung mit 41–48 % signifikant mehr Komplikationen gegenüber 4–23 % bei nicht bestrahlten Patientinnen berichtet (10, 2123). Nach Postmastektomiebestrahlung kommt es langfristig in 7–22 % zu Baker-III/IV°-Kapselkontrakturen und Prothesenexplantationen in 9–41 % während dies ohne Bestrahlung in 0,5–2 % beziehungsweise 8–20 % auftrat (2427).

Auch nach vorausgegangener Bestrahlung der Thoraxwand (zum Beispiel nach Mastektomie, brusterhaltender Therapie, Lymphom) verdoppelt beziehungsweise verdreifacht sich das Risiko für eine Infektion beziehungsweise Kapselkontraktur nach Expander-/Implantatrekonstruktion (e34e36). In einer schwedischen multizentrischen Kohortenstudie mit einem medianen Follow-up von 43 Monaten fanden sich nach Prothesenrekonstruktionen ohne (n = 386), vorheriger (n = 64) oder postoperativer Postmastektomiebestrahlung (n = 304) Explantationsraten von 6 %, 25 % und 15 % (p < 0,001) und Folgeoperationen in 44 %, 66 % und 59 % (28). Wenn eine implantatbasierte Brustrekonstruktion trotz Postmastektomiebestrahlung indiziert ist, sollte die Bestrahlung vor der Rekonstruktion erfolgen.

Bei vorbestrahlten Patientinnen kann die Implantatverlustrate von 30–42 % durch eine Kombination von Implantat mit autologem Gewebe (LADO-flap 15 %, gestielter TRAM 10 % und freier TRAM 5 %) signifikant reduziert werden (e37).

Auch nach Bestrahlung einer Expanderprothese ist das langfristige Komplikationsrisiko gegenüber Nicht-Bestrahlung um das 4-fache signifikant erhöht (25, e38). Die Bestrahlung von Expanderprothesen (N = 50) versus Silikonimplantaten (N = 109) führte zu signifikant erhöhten Komplikationsraten (40 % versus 6,4 %), vorrangig Kapselfibrosen (e39). Dabei ist aber zu beachten, dass Expanderprothesen zumeist nach kompletter Mastektomie und definitive Implantate nach hautsparender Mastektomie verwandt wurden.

Zum Zeitpunkt des Wechsels einer Expanderprothese gegen ein definitives Implantat gibt es keinen Algorithmus („delayed-immediate breast reconstruction“) (e40). Die Auffüllung des Expanders während der Chemotherapie und Wechsel gegen ein endgültiges Implantat vor Beginn der Bestrahlung scheint aber mit deutlich weniger Komplikationen und besserem kosmetischem Ergebnis einherzugehen, gegenüber dem Wechsel nach erfolgter Bestrahlung (22, 23, 26, 28, 29).

Bei indizierter Postmastektomiebestrahlung sollte die autologe Brustrekonstruktionen möglichst erst nach der Bestrahlung erfolgen (Tabelle 3) (10). In einer Untersuchung von Berry et al. (21) waren schwere Komplikationen nach autologer Rekonstruktion ohne oder mit Bestrahlung mit 17,9 % und 20,5 % nicht signifikant unterschiedlich, allerdings war die Gesamtzahl der Komplikationen mit 19,7 % (ohne) versus 31,5 % mit Bestrahlung signifikant höher. In einer Metaanalyse von 13 nichtrandomisierten Studien war die Fibroserate nach autologer Brustrekonstruktion und Radiotherapie mit 36,5 % versus 2,7 % signifikant erhöht, so dass die Autoren die autologe Brustrekonstruktionen nach der Postmastektomiebestrahlung empfehlen (22). Andererseits zeigte sich in einer Serie von 363 Patientinnen mit freier Lappenrekonstruktion und nachfolgender Radiatio kein signifikanter Nachteil gegenüber nichtbestrahlten Patientinnen (7).

Tabelle 3
Brustrekonstruktion nach Mastektomie mit und ohne PMRT

Ob nach Postmastektomiebestrahlung eine heterologe, autologe oder Kombination beider Rekonstruktionsverfahren zur Anwendung kommt, hängt von der lokalen Hautsituation und den Wünschen der Patientin ab. Es besteht aber ein stärkerer Empfehlungsgrad zur autologen Brustrekonstruktion gegenüber Prothesenrekonstruktion (Tabelle 3). Diese sollte frühestens sechs Monate nach Ende der Strahlentherapie erfolgen (e41).

Nach Postmastektomiebestrahlung und Prothesenexplantation wegen Kapselkontraktur ist die autologe Rekonstruktion zu favorisieren.

Individuelle Risikofaktoren

Aktueller und langjähriger Nikotinabusus sind mit einer Verschlechterung der Mikrozirkulation und damit 3- bis 5-mal häufigeren Wundheilungsstörungen assoziiert (e42, e43). Eine Metaanalyse von 14 585 Prothesenrekonstruktionen nach hautsparender Mastektomie ergab eine signifikante Risikosteigerung für einen frühzeitigen Prothesenverlust bei Alter > 55 Jahre (Odds Ratio: 1,66; p = 0,013), Adipositas (Odds Ratio: 2,14–3,17; p < 0,014), aktivem Rauchen (Odds Ratio: 2,95; p < 0,001) und bilateraler Rekonstruktion (Odds Ratio: 1,67; p = 0,007) (30).

Für prothesenbasierte Rekonstruktionen (N = 9 305) zeigten sich neben den genannten Faktoren eine verlängerte Operationszeit (Odds Ratio: = 2,2; P = 0,002) und lokale Wundinfektionen (Odds Ratio: = 4,0; P = 0,002) als risikosteigernd für einen Implantatverlust (31). Unabhängig von der Art der Rekonstruktion wurden bei großen zu rekonstruierenden Brüsten (> 600 g oder Körbchengröße > C) mehr chirurgische Komplikationen (große 18 %, mittlere 7 % und kleine Brüste 3 %; P = 0,0003) berichtet (e44). Weitere Risikofaktoren für Komplikationen bei jeder Form der Brustrekonstruktion waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, intraoperative Bluttransfusion, ASA > 3 und starker Gewichtsverlust vor Operation (e45, e46). In einer Serie von 2 138 autologen Rekonstruktionen – vorwiegend mit DIEP-Lappen – betrug der Anteil kompletter Lappenverluste 2,1 % und war unabhängig vom Alter, Body-mass-Index, Rauchen, vorangegangener Postmastektomiebestrahlung und Chemotherapie (32). Die Rate partieller Lappennekrosen und Wundheilungsstörungen – insbesondere im Hebebereich – war bei diesen Risikofaktoren signifikant erhöht (e47).

Andererseits gibt es auch Untersuchungen, die keine erhöhte Komplikationsrate bei höherem Alter, Body-mass-Index, ADM-(„acellular dermal matrix“-)Anwendung und Rauchen fanden (21, e48).

Systemerkrankungen mit Auswirkungen auf die Mikrozirkulation (Diabetes mellitus, Kollagenosen, Hypertonus) können je nach Dauer, Schwere und Behandlung das Komplikationsrisiko nach Brustrekonstruktion steigern. So wurde für Diabetikerinnen nach autologer Brustrekonstruktiuon eine signifikant erhöhte Rate chirurgischer Komplikationen (Odds Ratio: 1,58) berichtet, während die Komplikationsrate nach implantatbasierter Brustrekonstruktion gleich war (33).

Antibiotikaprophylaxe und Drainagen

Metaanalysen ergaben keine Vorteile für Notwendigkeit und Dauer einer Antibiotikaprophylaxe sowie Drainageneinlage hinsichtlich Wundinfektionen und Ergebnis (34, 35). Dagegen ergaben Umfragen unter 4 669 plastischen Chirurgen Nordamerikas, dass 81 % der Antwortenden eine Drainage in die rekonstruierte Brust legen, und 93 % die Drainange erst nach einer Fördermenge von < 30 mL/24 Stunden entfernen (35, 36). Bei autologer Brustrekonstruktionen wird die Einlage von Drainagen in den Heberbereich und die rekonstruierte Brust empfohlen (e49). Eine perioperative Antibiotikagabe (97 % Cefazolin) wurde von 98 % bejaht, wobei die Dauer von einmalig, 24–48 Stunden bis hin zum Zeitpunkt der Drainagenentfernung reichte. Nach autologer Brustrekonstruktion war eine länger dauernde versus einer 24-stündigen Antibiotikagabe nicht effektiver (19,5 % versus 15,5 %; p = 0,47) (e50). Nach ADM-Einlage reduziert eine mindestens 48-stündige Antibiotikaprophylaxe signifikant Komplikationen (e51). Am 1. Tag nach Brustrekonstruktion können die Patientinnen duschen.

Onkologische Systemtherapie

Eine neoadjuvante Chemotherapie hatte keinen erkennbaren Effekt auf die Komplikationsrate, sofern die Operation zwei bis vier Wochen nach der letzten Chemotherapie und damit Leukozytennadir erfolgte (e52). Brusterhaltende Operationen und Mastektomien vier Wochen nach neoadjuvanter Bevacizumabgabe wiesen keine signifikant erhöhten postoperativen Komplikationen auf (37, e53), während nach primärer Brustrekonstruktion signifikant mehr Komplikationen – insbesondere langwierige Wundheilungsstörungen – auftraten (38, e54).

Bei mikrochirurgischen Rekonstruktionen ist das erhöhte Thromboserisiko von Tamoxifen relevant. So fanden sich bei 670 Patientinnen mit freien Lappen (205 mit Tamoxifeneinnahme bis zur Operation und 465 bis maximal vier Wochen vor Operation) unter Tamoxifen signifikant mehr Komplikationen (Odds-Ratio: 1,7, p = 0,015), wobei Lappenkomplikationen (p = 0,002) bis zum totalen Lappenverlust (p = 0,041) besonders häufig waren (e55).

Azelluläre Netze, synthetische (Vicryl-) Netze und Dermofettlappen

Publikationen zum Einsatz von Netzen unterliegen einem erheblichen Bias, da es sich bei diesen Patientinnen zumeist um eine Negativselektion handelt (e56).

Textile Netze werden vorzugsweise in der Sofortrekonstruktion eingesetzt, um bei subpektoraler Implantateinlage den Pectoralismuskel und das Implantat in ihrer Position zu fixieren. Bei sehr dünnem Hautfettmantel, vorausgegangener oder geplanter Bestrahlung sowie in der Komplikationschirurgie werden azelluläre Netze eingesetzt, wenn eine Rekonstruktion mit Implantat gewünscht wird. Diese Patientinnen müssen über die Möglichkeiten der autologen Rekonstruktion aufgeklärt werden. Aufgrund der ausstehenden Zulassung der Food and Drug Administration (FDA) von Netzen kommen in den USA fast ausnahmslos azelluläre Netze zum Einsatz (11, e57). Die Komplikationsraten (Serome, Infektionen, Explantationen) nach Implantatrekonstruktionen mit versus ohne azellulären Netzen waren mit 15,3 % versus 5,4 % signifikant höher (39). Nach Bestrahlung der Thoraxwand, bei Raucherinnen, übergewichtigen Patientinnen und sehr großen Prothesenvolumina (> 600 mL) kam es nach Einsatz von azelluläre Netzen gehäuft zu Komplikationen (46,2 % versus 22,7 %) (40, e58e61). Die Verwendung von sterilen „ready to-use“-azellulären Netzen kann das Komplikationsrisiko signifikant verringern.

Alternativ zu Netzen und azellulären Netzen bietet sich bei Patientinnen mit einer Ptose und/oder dem Wunsch nach Brustverkleinerung die Verwendung eines inferior gestielten deepithelialisierten Dermofettlappens (autodermal graft) an, der zusammen mit dem Pectoralismuskel das Implantat abdeckt.

Ausblick

Implantatbasierte und autologe Brustrekonstruktionen wurden in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Randomisierte Studien zur Brustrekonstruktion werden aus ethischen Gründen und der Individualität der Thematik praktisch unmöglich sein. Zukünftige Studien sollten Langzeitergebnisse der einzelnen Verfahren – insbesondere dem Nutzen der Netze – und der Patientinnenzufriedenheit liefern. Auch sollten die Kosten, Komplikationen und Folgeoperationen sowie die Versorgungsstrukturen analysiert werden.

Interessenkonflikt

Prof. Faridi erhielt Honorare für eine Beratertätigkeit sowie Erstattung von Teilnahmegebühren für einen Kongress von pfm medical ag, Köln und DIZGgGmbH, Berlin.

Prof. Gerber erhielt Honorare für Beratertätigkeiten und Vorträge von den Firmen: AstraZeneca, Novartis, Roche, TEVA, JanssenCilag, Celgene und Pfizer.

Prof. Marx und Prof. Untch erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 5. 3. 2015, revidierte Fassung angenommen: 10. 6. 2015

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Bernd Gerber
Universitäts-Frauenklinik Rostock
Südring 81, 18059 Rostock
bernd.gerber@med.uni-rostock.de

Zitierweise
Gerber B, Marx M, Untch M, Faridi A: Breast reconstruction
following cancer treatment. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 593–600.
DOI: 10.3238/arztebl.2015.0593

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Klinik für Plastische Chirurgie, Radebeul: Dr. med. Marx
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Vivantes Brustzentrum, Vivantes Klinikum Am Urban, Berlin: Prof. Dr. med. Faridi
Grafik
Algorithmus der Vorgehensweise bei Brustrekonstruktion
Tabelle 1
Vor- und Nachteile der verschiedenen Rekonstruktionsverfahren
Tabelle 2
Zeitpunkt der Rekonstruktion – Vor- und Nachteile
Tabelle 3
Brustrekonstruktion nach Mastektomie mit und ohne PMRT
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    Fansa, Hisham; Heitmann, Christoph
  • Mit Folgeoperationen muss gerechnet werden
    Dtsch Arztebl Int 2016; 113(15): 269-70; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0269b
    Sattler, Thorsten; Sattler, Dalia
  • Schlusswort
    Dtsch Arztebl Int 2016; 113(15): 270; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0270
    Gerber, Bernd; Marx, Mario; Untch, Michael; Faridi, Andree

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