Die ePrax AG, München (www.eprax.de), hat mit langjährigen Partnern im Arztsoftwarebereich vereinbart, die Zusammenarbeit bis Ende 2006 fortzusetzen. Zu den Arztsoftwarehäusern gehören insbesondere die Firmen, die in der GUS-Gruppe zusammengeschlossen sind. GUS steht für „Gesellschaft unabhängiger Softwarehäuser“, die von der Firma Frey ADV GmbH initiiert wurde, um eine größere Plattform bei der Vertretung gemeinsamer Interessen gegenüber anderen Marktpartnern darstellen zu können. Sie repräsentiert vor allem die anwenderstarken Arztpraxisverwaltungssysteme „Quincy“ und „Sysmed“. Die ePrax AG ist Anbieter der Arzneimittelsoftware „Scholz Datenbank“ (www.scholz-datenbank.de). Das Arzneimittelinformationssystem ist seit 1989 auf dem Markt und unterstützt die wirtschaftliche und sichere Arzneiverordnung. Die Kooperation zwischen ePrax und GUS sieht vor, dass innerhalb eines Jahres alle GUS-Anwender mit der Arzneimittelsoftware ausgerüstet und Serviceleistungen gegenüber der Pharmaindustrie gemeinsam vermarktet werden. Die Vereinbarung beinhaltet, dass seit Januar 2004 mehr als 10 000 Arztpraxen der GUS-Gruppe mit der „Scholz Datenbank“ beliefert werden, ab Januar 2005 mehr als 14 000. Bezieht man die Vereinbarungen der ePrax AG mit Firmen ein, die der GUS nahe stehen, so werden rund 15 000 Arztpraxen im nächsten Jahr die Arzneimitteldatenbank nutzen. Ein deutliches Wachstum ist auch für das Jahr 2005 geplant, wenn alle Anwender der GUS-Gruppe am vereinbarten Konzept teilnehmen werden. EB
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