67 Artikel im Heft, Seite 37 von 67

BRIEFE

Betrugsprävention: Rechnung für alle Patienten

Dtsch Arztebl 2008; 105(16): A-841 / B-732 / C-720

Schütte, Wilhelm

Und nun schmunzeln sie, unsere „Kassen-Ermittlungsgruppen, auf dem Fachkongress Tatort Gesundheit“ in Hamburg. Wir Leistungsanbieter – außer denen in Österreich – sind durch die „hoch detaillierte und oft wenig kaufmännisch durchschaubare Abrechnungsgestaltung anfällig für mehrschichtig motivierte unerlaubte Handlungen“ . . . Den Kassen fehlt ja die „direkte Kontrolle über die Abrechnung ärztlicher Leistungen“? Nichts leichter als das! Wir Ärzte sollten allen Patienten nach jeder Behandlung eine Rechnung ausstellen, diese als Durchschrift deren Krankenkasse – zahlbar innerhalb 14 Tagen – zustellen. Dann könnten alle sehen, für welch Hungerlohn wir ein Quartal für unsere Patienten zuständig sein müssen. Warum machen sich die Kassen nicht dafür stark? Nein, sie schicken den Patienten Rechnungen, auf denen die erbrachten Leistungen aufgelistet sind nach Punktwert und Anfall. Verschweigen aber, dass der pauschalisierte Durchschnitt berechnet wurde . . .
Wilhelm Schütte, An der Paulikirche 3, 38102 Braunschweig
Anzeige

Drucken Versenden Teilen Leserbrief
67 Artikel im Heft, Seite 37 von 67

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

 Zeitraum HTML PDF 
5 / 2013 9 0
4 / 2013 10 0
3 / 2013 5 0
1 / 2013 1 0
12 / 2012 1 0
7 / 2012 1 0
2013 25 0
2012 14 0
2011 21 5
2010 13 1
2009 73 2
2008 421 128
Total 567 136

Leserbriefe

Login

E-Mail

Passwort


Passwort vergessen?

Registrieren

Anzeige
Eingeloggt als

Suchen in