MEDIZINREPORT

Piercing - Unter die Haut: Körperschmuck mit Risiken

Dtsch Arztebl 2008; 105(28-29): A-1542 / B-1329 / C-1297

Siegmund-Schultze, Nicola

Fotos: Fotolia
Millionen von Bundesbürgern tragen Piercings. Der perkutane Körperschmuck ist vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen sehr beliebt, kann aber zu schweren Komplikationen führen – zunehmend ein Thema für Ärzte und Gesundheitspolitiker.

Perkutaner Körperschmuck (Piercing) ist zu einem modischem Massenphänomen geworden, mit dem sich Ärzte immer häufiger beschäftigen müssen: Piercingschmuck kann in der bildgebenden Diagnostik stören oder mit medizinischen Eingriffen wie Operationen interferieren. Und natürlich kann der Schmuck selbst Komplikationen hervorrufen, weshalb in Deutschland wie international intensiv über medizinische und gesundheitspolitische Aspekte von Schäden diskutiert wird, welche durch Piercing, aber auch durch Tätowierungen oder bestimmte Schönheitsoperationen entstehen.

Zu den Grundlagen der Diskussion gehören Bemühungen darum, die Prävalenz von gewebeverletzendem Körperschmuck und die damit verbundenen Komplikationsraten festzustellen. Erst vor wenigen Wochen haben britische Public-Health-Forscher eine umfangreiche und für Großbritannien repräsentative Studie publiziert (1). Auch aus Deutschland gibt es Zahlen und – immer häufiger – Veröffentlichungen über Kasuistiken von Komplikationen.

In Großbritannien wurden 10 503 Bürger, älter als 16 Jahre, gefragt, ob sie sich jemals haben piercen lassen. Beim Piercen (deutsch: durchbohren, durchstechen) wird ein Schmuckstück nach Perforation von Gewebe mit einer Hohlnadel angebracht; das Durchstechen der Ohrläppchen wird im Allgemeinen nicht als Piercing betrachtet. Nach der Definition, die die Ohrläppchen ausschließt, sind oder waren zehn Prozent aller Briten gepierct, in der Gruppe der 16- bis 24-jährigen Frauen 46,2 Prozent. Frauen tragen dreimal häufiger perkutanen Körperschmuck als Männer. Die durchschnittliche Anzahl der Piercings aller Befragten lag bei 1,7 – viele Briten sind also mehrfach gepierct.

Auch für Deutschland gilt: Piercings tragen nicht mehr nur Minderheiten wie etwa die Punks in den 70er- und 80er-Jahren. Der Körperschmuck sei inzwischen vor allem bei jungen Menschen weitverbreitet, konstatieren Prof. Dr. rer. biol. hum. Elmar Brähler (Leipzig) und Dr. med. Aglaja Stirn (Frankfurt/Main), die eine für Deutschland repräsentative Umfrage zu Tattoos und Piercings gemacht haben (2, 3).

Frauen häufiger gepierct
Demnach beträgt die Prävalenz für Piercings 6,5 Prozent. Das heißt: Circa 5,3 Millionen Bundesbürger sind gepierct. Interviewt worden waren jeweils 1 000 Ost- und Westdeutsche im Alter von 14 bis 92 Jahren (n = 2 043). In der Altersgruppe der 14- bis 24-Jährigen hatten 38 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer ein Piercing, 41 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer dieses Alters waren tätowiert und/oder gepierct.

Da Häufigkeit und Art der Komplikationen unter anderem von der Lokalisation des Piercings abhängen, ist die Wahl der Körperregion interessant: Briten bevorzugen den Bauchnabel (33 Prozent), gefolgt von Nase (19 Prozent) und Ohr (13 Prozent). Zu jeweils neun Prozent war der Schmuck an Zunge und Brustwarzen appliziert, an Augenbrauen (acht Prozent) und Genitalien (zwei Prozent).

In Deutschland überwiegen bislang anscheinend Piercings im Kopf-Hals-Bereich, vor allem am Ohr (4, 5). Es gibt keine der britischen Studie vergleichbare umfangreiche Befragung zur Lokalisation von Piercings in Deutschland. In einer Studie des Zentralkrankenhauses Bremen wurden 2 000 in niedergelassenen Praxen oder Kliniken arbeitende Kollegen gebeten, Piercings zu dokumentieren, die sie im Kopf-Hals-Bereich von Patienten gesehen hatten, sowie nach weiteren Piercings und Komplikationen zu fragen (6). Es wurden 699 Piercings bei 273 Personen dokumentiert: 44,8 Prozent waren am Ohr (ohne Lobuli), 22,8 im Bereich der Nase (Nasenflügel, Columella, Septum), 15,3 Prozent an der Zunge, 9,8 Prozent an den Augenbrauen, sechs Prozent an der Lippe und die übrigen am Lippenbändchen und Kinn. Zusätzlich andere gepiercte Körperstellen waren der Bauchnabel (13,1 Prozent), Brustwarzen (2,2 Prozent) und das Genitale (0,8 Prozent).

Die Komplikationsrate bei Piercings hängt im Wesentlichen ab von
- der Lokalisation
- dem verwendeten Material
- der Erfahrung des Piercers
- den hygienischen Bedingungen beim Piercing und
- der Nachsorge.
Die britischen Forscher haben gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Piercing zu quantifizieren versucht mit der Frage: „Haben Sie Schwellungen, Blutungen, Infektionen, Allergien, Ausrisse oder andere Verletzungen durch das Piercing gehabt oder keine gesundheitlichen Probleme?“ (1)
- Bei 27,5 Prozent der Piercings trat eins der Probleme auf, bei den 16- bis 24-Jährigen zu 31 Prozent.
- Bei 13 Prozent aller Piercings war professionelle Hilfe nötig durch Apotheker, Ärzte oder Piercer (zu 15 Prozent bei den 16- bis 24-Jährigen).
- Eins von 100 Piercings bei den 16- bis 24-Jährigen führte zum Krankenhausaufenthalt.
In der Bremer Studie (6) unter Federführung von Prof. Dr. med. Heico-Rüdiger Krause gaben 28 Prozent der gepiercten Personen Probleme beim Heilungsprozess an, neun von ihnen wurden deshalb stationär behandelt.
Als Hauptrisiken von Piercings gelten bakterielle und virale Infektionen (bis hin zu Nekrosen), Blutungen, Ausrisse, Allergien, überschießende Narbenbildung (Keloide) und Fremdkörpergranulome. Die häufigsten Erreger bakterieller Infektionen sind Staphylococcus aureus und S. epidermidis, Streptokokken vom Typ A und B, Pseudomonas-Spezies und Mykobakterien (5, 7, 8). Auch Kontaktlinseninfektionen lassen sich in vielen Fällen auf eine Infektion durch Piercing zurückführen: Die Keimbesiedelungen von Linse und Piercingstück sind dann identisch (6). Zu den beobachteten viralen Infektionen gehören Hepatitis und HIV (7).
Am komplikationsträchtigsten sind der aktuellen britischen Studie (1) zufolge für die Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen Piercings
- im Genitalbereich (44,6 Prozent)
- an den Brustwarzen (24,7 Prozent)
- an der Zunge (24,3 Prozent)
- am Bauchnabel (14,8 Prozent)
- am Ohr (14,4 Prozent) und
- an der Nase (8,9 Prozent).

„Im weiblichen Genitalbereich sind es vor allem Entzündungen, Ausrisse und Blutungen, die wir als Komplikationen sehen“, sagte Prof. Dr. med. Marion Kiechle (München) dem Deutschen Ärzteblatt (DÄ). So habe sie zum Beispiel bei einer Patientin mit präklitoralem Piercing unter Vollnarkose einen Ausriss vernähen müssen.

Am männlichen Genitale (Penis, Skrotum) kann es zu Verletzungen von Nerven und größeren Blutgefäßen kommen, ebenso zu aufsteigenden Infektionen, die – wie bei Piercings am weiblichen Genitale – infertil machen können. Urethra-rupturen sind bei Penispiercings beobachtet worden (9). Diese können zudem Kondome beschädigen.

Eine mögliche Komplikation von Piercings an der Brust sind Obliterationen der Milchdrüsengänge mit Laktationsstörungen bei Frauen. Auch Abszesse treten auf, zum Teil mit massiven Läsionen, die meist einer systemischen Antibiose und häufig auch einer Operation bedürfen (7, 8). Endokarditiden sind vereinzelt sowohl nach Brustwarzen- wie nach Nasen-, Kinn- und Bauchnabelpiercings beschrieben. Zusätzlich zur Antibiose war in einzelnen Fällen eine Herzklappenoperation erforderlich (1, 10, 11).

Bauchnabelpiercings verursachen der aktuellen britischen Studie zufolge in 15 Prozent Komplikationen, in früheren Untersuchungen wird die Häufigkeit mit bis zu 40 Prozent angegeben (7). „Uns beunruhigt vor allem, dass wir Komplikationen von Bauchnabelpiercings wie Phlegmone schon bei sehr jungen Mädchen, also zehn- bis zwölfjährigen beobachten“, sagte Dr. med. Wolfram Hartmann (Kreuztal), Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte dem DÄ. Granulome, zum Teil entzündlich-nässend und selbst Wochen nach Entfernen des Schmuckstücks nicht ausgeheilt, seien diagnostiziert worden (12).

Bei „hohen“ Ohrpiercings häufig lokale Infekte
Komplikationsträchtig am Ohr seien vor allem multiple und „hohe“ Piercings, die den Knorpel perforierten, so Dr. med. Sebastian Strieth von der Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München (5). Der avaskuläre Knorpel prädisponiere zu schlechtem Einheilen des perforierenden Platzhalters oder des Schmuckstücks mit Wundheilungszeiten von vier Monaten bis zu einem Jahr und in der Folge zu lokalen Infektionen. An der Ohrmuschel betrage die Komplikationsinzidenz 35 Prozent.

„Lokale Infektionen ohne purulente Sekretion sind im Einzelfall schwer von einer allergischen Kontaktdermatitis zu unterscheiden“, so Strieth (5). Die allergische Reaktion, die sich auch als Pigmentierungsstörung manifestieren könne, sollte mit einer corticosteroidhaltigen Hautsalbe therapiert werden, die unkomplizierte lokale Infektion mit einer bakteriziden Salbe.

Die aktuelle Präventionskampagne „Deine Haut. Die wichtigsten 2 m2 Deines Lebens“ von rund 100 gesetzlichen Krankenkassen- und Unfallversicherungsträgern warnt vor riskanter Körperkunst. Foto: Mauritius Images
Die Gefahr einer Perichondritis oder eines subperichondralen Abszesses sei innerhalb des ersten Monats nach einer Piercingperforation am größten, vor allem in der warmen Jahreszeit. Häufigster Erreger: Pseudomonas aeruginosa. Außer einer antibiotischen Therapie sei die chirurgische Behandlung durch den HNO-Arzt indiziert, so Strieth. Es könne zu Dauerschäden mit Teilnekrosen des Ohrknorpels und bleibenden Verformungen kommen. Entsprechende Kasuistiken, auch aus Deutschland, sind publiziert (13). Traumatische Ohrmuschelrisse gibt es nach den Erfahrungen von Strieth meist durch Sport und durch Bagatelltraumata dann, wenn zu nah an der Peripherie gepierct wird (5).

Auch beim Nasenpiercing, zum Beispiel im Bereich des Septums, sei die Perforation von Knorpel wegen der Gefahr von Perichondritis und Abszessbildung zu vermeiden. Deren Folgen könnten häufig nur durch aufwendige plastische Rekonstruktionen des Nasenseptums therapiert werden, so der HNO-Arzt.

Im Mundbereich ist die Zunge die häufigste Lokalisation. Sie wird normalerweise in der Mittellinie und direkt vor dem Ansatz des Frenulums perforiert. Verletzungen von Ästen der Arteria lingualis können zu starken Blutungen und zur Hämatombildung bis hin zu Obstruktionen der oberen Luftwege führen. Bei massiven Schwellungen der Zunge ist eine Intubation oder ein Luftröhrenschnitt zu erwägen (5). In Notfallsituationen wie diesen, muss der Piercingschmuck sofort entfernt werden, wie meist auch bei weniger gefährlichen Komplikationen oder dann, wenn eine Operation geplant wird. Auch bei minimalinvasiven Eingriffen sei die Entfernung wünschenswert, möglichst durch die Patienten, sagt Kiechle.

Auch Ärzte sollten sich mit den drei Haupttypen von Verschlussmechanismen vertraut machen, im Notfall könne der Schmuck zerstört werden. Entferne ihn der Arzt, sei möglichst ein schriftliches Einverständnis einzuholen. Das Schmuckstück sollte so lange außerhalb des Körpers bleiben, wie die Wunde nicht verschlossen sei.

Manche Frauen setzen ihr Bauchnabelpiercing unmittelbar nach dem Erwachen aus der Narkose eines laparoskopischen Eingriffs wieder ein, gegen ärztlichen Rat, ist eine Erfahrung von Kiechle (14). Auf das erhöhte Infektionsrisiko sei ausdrücklich hinzuweisen. Auch ließen Patienten oft Wochen bis Monate verstreichen, bis sie bei Problemen einen Arzt aufsuchten, weil sie das Piercing unbedingt behalten möchten. Es gelte jedoch, eine Verurteilung oder Diskriminierung von gepiercten Patienten zu vermeiden.

Zu den Personen mit deutlich erhöhtem Risiko für Komplikationen gehören Patienten mit Diabetes mellitus oder mit einem aus anderen Gründen beeinträchtigten Immunsystem (zum Beispiel nach Organtransplantation, bei Glucocorticoidtherapie oder HIV-Infektion), Menschen mit Herzfehlern, Blutungsneigung, atopischer Dermatitis oder Sarkoidose (Granulombildung) (5, 8, 13). Die Kosten für eine Behandlung von Komplikationen können jedenfalls erheblich sein: Sie lagen bei den Behandlungen nach Brustwarzenabszessen zwischen 3 000 und 4 300 Euro (8).

Piercing ist bislang ein unlizensiertes Gewerbe. Es gibt keine anerkannte Ausbildung, ein großer Teil der Piercer lernt durch Zusehen und mithilfe von Lehrvideos. „Wir setzen uns seit Jahren, auch im Sinne des Verbraucherschutzes, dafür ein, dass Piercer ein anerkannter Beruf mit einer standardisierten Ausbildung wird und dass einvernehmlich mit den Behörden klare und spezifische Standards für Zertifizierung, Qualitätssicherung und Überwachung von Piercingstudios entwickelt werden“, sagt Martina Lehnhoff, die die Akademie für perkutanen Körperschmuck in Köln und die European Association für Professional Piercing gegründet hat. Bislang habe sich dies in keinem europäischen Land umsetzen lassen.

Für Deutschland hat der Arbeitskreis „Krankenhaus- und Praxishygiene“ der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften im Jahr 2000 Leitlinien für die Hygiene beim Tätowieren und Piercen herausgegeben. Sie sind aber nach Meinung von Lehnhoff – ebenso wie Hygieneverordnungen in den Bundesländern – nicht spezifisch genug.

Viele Gesundheitsämter fühlen sich ohnehin personell nicht ausreichend ausgestattet, um Studios wirkungsvoll überwachen zu können. Eine Nachfrage beim Gesundheitsamt einer deutschen Großstadt ergab, dass dort im Durchschnitt nur alle fünf Jahre einmal jene Piercingstudios besucht werden können, die der Behörde bekannt sind. Das aber sei nur ein Bruchteil.
Dr. rer. nat. Nicola Siegmund-Schultze

Wundheilungszeiten
Gesichtsbereich
Ohrknorpel 4 Monate, 1 Jahr
Ohrläppchen 6–8 Wochen
Zunge 4 Wochen
Nasenscheidewand 6–8 Monate
Nasenflügel 2–4 Monate
Nasenrücken 8–10 Wochen
Lippen 2–3 Monate
Augenbrauen 6–8 Wochen

Rumpfbereich
Bauchnabel 1–12 Monate
Brustwarzen 6–32 Wochen

Genitalbereich
Äußere Labien 4–10 Wochen
Bereich der Klitoris 4–10 Wochen
Penis 4– 6 Wochen
Quellen: 5, 7

Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2808
1.
Bone A, Ncube F, Nichols T: Body piercing in Englang: a survey of piercing at sites other than earlobe. http://dx.doi.org/10.1136/bmj.39580.497176.25 MEDLINE
2.
Stirn A, Hinz A, Brähler E: Prevalence of tattooing and body piercing in Germany and perception of health, mental disorders, and sensation seeking among tattooed and body-piereced individuals. J Psychosom Res 2006; 60: 531–4. MEDLINE
3.
Stirn A, Brähler E, Hinz A: Prävalenz, Soziodemografie, mentale Gesundheit und Geschlechtsunterschiede bei Piercing und Tattoo. Psychother Psych Med 2006; 56: 445–9. MEDLINE
4.
Stirn A: Piercing - Risiken, Folgen und psychologische Hintergründe eines kulturellen Phänomens. JDDG 2004; 2: 175–80. MEDLINE
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Strieth S, Berghaus A: Gefährliches Gesichtspiercing. Blutungen, Infektionen, Allergien Ausrisse. MMW-Fortschr Med 2006; 41: 41–3. MEDLINE
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8.
Jacobs VR, Golombeck K, Jonat W, Kiechle M: Brustabszess nach Brustwarzenpiercing. Dtsch Arztebl 2003; 100(8): A 484–8. VOLLTEXT
9.
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