THEMEN DER ZEIT

Open Access/Open Data: Publikationsweg im Wandel

Dtsch Arztebl 2008; 105(50): A-2695 / B-2286 / C-2202

Krüger-Brand, Heike E.

Zusätzlich zu Veröffentlichungen der öffentlich finanzierten Forschung sollten auch die Forschungsdaten selbst frei zugänglich gemacht werden, lautet eine zentrale Forderung der Open-Access-Initiative.

If you have an apple and I have an apple and we exchange these apples then you and I will still each have one apple. But if you have an idea and I have an idea and we exchange these ideas, then each of us will have two ideas.
(George Bernard Shaw)

Die These, dass man umso mehr von Wissen und Information profitieren kann, je freier der Zugang zu diesen Gütern gestaltet ist, zählt zu den Grundannahmen der Open-Access-Befürworter, die den kostenfreien Zugang zu mit öffentlichen Mitteln finanziertem wissenschaftlichem Wissen fordern. Der herkömmliche Publikationsweg sieht jedoch anders aus: Die Autoren treten ihre Rechte an die Verlage ab, deren Publikationen nur Abonnenten/Käufern zugänglich sind und die unter anderem über Begutachtungsverfahren (Peer Review) für die Qualitätssicherung sorgen. Bei Umsatzrenditen von 30 Prozent und mehr bei den Verlagen sei das eine „hochprofitable Angelegenheit“, meinte Dr. Hans-Gerhard Husung, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, Berlin, bei den Open-Access-Tagen 2008 an der Freien Universität in Berlin. Auf der anderen Seite steht die Open-Access-Initiative mit dem Ansatz: Die Publikationen werden ins Internet gestellt, der Autor behält die Rechte an seiner Veröffentlichung, der Nutzer erhält das Recht zur freien Verwendung und die Befugnis zur Weiterverbreitung. Zu unterscheiden sind dabei zwei Publikationswege:

Foto: iStockphoto [m]
- Der „grüne Weg“ besagt, dass bereits publizierte Forschungsbeiträge als Zweitveröffentlichung auf Publikationsservern (Repositories) von Hochschulen oder Forschungsorganisationen veröffentlicht werden. Dies sind entweder institutionelle oder fachspezifische (disziplinäre) Repositories. Die weltweit vorhandenen Dokumentenserver können zum Beispiel im „Directory of Open Access Repositories“ (OpenDOAR; www.opendoar.org) recherchiert werden. Die Datenbank SHERPA/RoMEO der Universität Nottingham/Großbritannien ist darüber hinaus hilfreich, um Fragen etwa zum Nutzungsrecht bei der Veröffentlichung über den „grünen Weg“ zu klären und sich über Standardbedingungen der Verlage bei Open-Access-Publikationen zu informieren (www.sherpa.ac.uk/romeo; inzwischen auch auf Deutsch verfügbar unter http://miles.cms.hu-berlin.de/oap).
- Der „goldene Weg“ bezeichnet vor allem die Primärveröffentlichung bei Open-Access-Verlagen oder in E-Journalen, die sich über Publikationsgebühren, die der Autor oder dessen Institution zahlt, vorab finanzieren oder öffentlich gefördert werden. Außerdem umfasst der Begriff auch die Veröffentlichung von Büchern parallel als (kostenpflichtiges) Printprodukt und als (frei zugängliche) elektronische Version, vor allem in Universitätsverlagen. Eine Qualitätskontrolle durch ein Peer Review ist dabei ebenfalls vorhanden. Einen Überblick über den E-Journal-Bereich gibt das „Directory of Open Access Journals“ (DOAJ Directory; www.doaj.org), das derzeit mehr als 3 700 Zeitschriften verzeichnet, die alphabetisch und nach Fachbereich recheriert werden können. Davon sind rund 1 300 Zeitschriften auf Artikelniveau durchsuchbar.

Argumente pro und kontra
Zu den Argumenten für Open Access zählen vor allem die erhöhte Sichtbarkeit, die schnelle und langfristige Verfügbarkeit, der freie Zugang zu Wissen, die sinkenden Veröffentlichungskosten und die Förderung der Zusammenarbeit. Zufällige Doppelforschung lässt sich besser vermeiden, die effiziente Informationsversorgung der Forscher wird erleichtert. Die Gegner führen an, dass die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten ohne Selektion und Qualitätssicherung erfolge, das Wissen könne von Staaten abgeschöpft werden, die selbst wenig zur Wissensvermehrung beitrügen. Hinzu kommen schlechtere Karrierechancen der Wissenschaftler, weil E-Journale selten beim Impact-Faktor einbezogen werden. Letzterer gibt an, wie oft Beiträge einer Zeitschrift in Journalen zitiert werden, und gilt als Maß für das Renommee einer wissenschaftlichen Zeitschrift. Bisherige Open-Access-Ansätze sind daher noch nicht ausreichend, die breite Akzeptanz fehlt.

Einen empfehlenswerten Überblick gibt das von der Deutschen UNESCO-Kommission herausgegebene Handbuch „Open Access“ (2007). Download unter www.unesco.de/ 1616.html?&L=0V
Dennoch ist die Migration des wissenschaftlichen Publikationswesens ins Internet seit mehreren Jahren in vollem Gang. „Was im Internet nicht zu finden ist, ist nicht existent“, so Husung. Open Access werde sich früher oder später durchsetzen, die Entwicklung sei nicht aufzuhalten. So haben inzwischen 255 Forschungseinrichtungen in aller Welt die „Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen“ aus dem Jahr 2003 unterzeichnet, die fordert, Wissenschaft und Kultur für alle Internetnutzer zugänglich zu machen. Dabei richtet sich der Aufruf nicht nur an Forschungsinstitute, sondern auch an kulturelle Einrichtungen wie Bibliotheken, Archive und Museen. Der Umbruch benötige aber Zeit und sei eine Gemeinschaftsaufgabe von Autoren, Forschungseinrichtungen, Verlagen, Bibliotheken und Politik, sagte Husung. Er mahnte eine wissenschaftspolitische Strategie und klare Rahmenbedingungen hierfür an. Ein Weg dazu sei, Open Access in den Förderrichtlinien zu verankern.

Und das geschieht zunehmend, wie einige Beispiele zeigen: So hat die EU-Kommission im August 2008 ein Pilotprojekt zu Open Access aufgelegt, um den Zugang zu den Ergebnissen von mit EU-Mitteln geförderten Forschungsprogrammen zu verbessern. Im Rahmen des Projekts sollen Aufsätze in Fachzeitschriften nach sechs bis zwölf Monaten öffentlich zugänglich gemacht werden. Die Max-Planck-Gesellschaft beispielsweise erkennt Publikationskosten grundsätzlich als Forschungskosten an und bestreitet Publikationsgebühren und Zeitschriftensubskriptionen aus einem Budget. Die Fraunhofer-Gesellschaft hat im September 2008 eine Open-Access-Policy beschlossen, in der ihre Wissenschaftler dazu aufgefordert werden, diesen Publikationsweg zu nutzen.

Gleichzeitig sind aber auch die Autoren vor allem in den Naturwissenschaften selbst dazu aufgerufen, mehr Achtsamkeit im Umgang mit den eigenen Urheberrechten an den Tag zu legen. Darauf verwies Dr. jur. Eric W. Steinhauer, Universitätsbibliothek Magdeburg. Seine Empfehlungen an publikationswillige Wissenschaftler: „Soweit keine Verlage beteiligt sind, konsequent im Sinne von Open Access publizieren. Wenn in einem Verlag publiziert wird, den Vertrag genau durchlesen. Darf ich parallel und in welcher Form meinen Text erneut online publizieren? Bei ungünstigen Verlagsverträgen eine Vertragsänderung herbeizuführen versuchen. Als arrivierter Wissenschaftler und Herausgeber: auf Open Access bei den herausgegebenen Titeln achten.“ Steinhauer macht sich außerdem für ein verbindliches Zweitveröffentlichungsrecht für wissenschaftliche Autoren stark, wie es auch das Aktionsbündnis Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft fordert (www.urheberrechtsbuendnis.de).

Auch bei den Fachverlagen vollzieht sich allmählich ein Umdenken: Wurde Open Access in den 90er-Jahren noch als existenzielle Bedrohung wahrgenommen, da sich die Einnahmen der Verlage vor allem über den Zugang generierten, stimmen inzwischen viele Verlage der parallelen Speicherung von Publikationen in Repositorien zu oder bieten ihren Autoren für angenommene Artikel eine Open-Access-Option an. So können Autoren des Springer-Verlags über eine – allerdings beträchtliche – Gebühr von 3 000 US-Dollar ihren konventionell veröffentlichten Artikel auch kostenfrei online zugänglich machen. Ähnliche Angebote gibt es von Verlagen wie Oxford University Press, Blackwell oder Elsevier. Kritiker bemängeln allerdings, dass eine Kostensenkung durch proportional sinkende Subskriptionsgebühren nicht ausreichend transparent gemacht und weitergegeben werde.

Darüber hinaus gehen große STM(Science, Technology, Medicine)-Verlage auch dazu über, ihre Zeitschriften online zu veröffentlichen. Zunehmend wächst dabei die Bereitschaft, mit Partnern wie zum Beispiel wissenschaftlichen Bibliotheken zu kooperieren.

Interaktive Qualitätssicherung
Vor diesem Hintergrund hat mangelnde Qualitätssicherung als Gegenargument für das Open Access Publishing inzwischen ausgedient: Ein Begutachtungsverfahren ist in Onlinezeitschriften ebenso möglich wie in herkömmlichen Zeitschriften. „Ein interaktives Open Access Publishing in Verbindung mit einem kollaborativen Peer Review kann die wissenschaftliche Kommunikation und Qualitätssicherung sogar erheblich verbessern“, meint etwa Dr. Ulrich Pöschl, Max-Planck-Institut für Chemie. Dies biete die Chance, bestehende Probleme wie Wissenschaftsbetrug, den sorglosen Umgang mit wissenschaftlichen Fakten und fehlende Nachvollziehbarkeit zu beheben. „Fachgutachter sind die am meisten limitierte Ressource – selbst wenn das klassische Peer Review gut funktioniert, dauert es bis zum Erscheinen eines Artikels in der Regel einige Wochen bis zu mehreren Monaten.“ Weil die Fragen und Anmerkungen der Gutachter nicht veröffentlicht würden, sei damit auch ein Informationsverlust verbunden. Die Zahl der Kommentare in klassischen Zeitschriften sei rückläufig, weil die Zeit fehle, einen aufwendigen Kommentierungsprozess zu betreiben.

Am Beispiel der Zeitschrift „Atmospheric Chemistry and Physics“ demonstrierte Pöschl, wie sich der Konflikt zwischen einer raschen Publikation einerseits und einer kritisch-gründlichen Begutachtung und Diskussion andererseits beheben lässt. Der Publikationsprozess wird in zwei Stufen aufgespalten: Zunächst erfolgt die rasche Veröffentlichung des Originalartikels als Diskussionspapier online. Es findet ein öffentliches Peer Review statt, bei dem die Kommentare der (anonymen) Gutachter sichtbar sind, ebenso die Antworten der Autoren, und auch die Öffentlichkeit kann sich aktiv beteiligen. Schlechte Artikel würden schnell öffentlich abgestraft, die Transparenz erhöhe die Möglichkeit zur Selbstregulierung, so das Fazit Pöschls.

Weitere Ausbaustufen sind Feedback-Funktionen, etwa um Gutachter und Editoren zu beurteilen, ebenso die Dokumentation der wissenschaftlichen Diskussion als ein Wert an sich, um den Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens transparent und nachvollziehbar zu gestalten.

Zunehmend taucht darüber hinaus die Forderung auf, die Open-Access-Philosophie nicht nur auf Veröffentlichungen, sondern auch auf die Forschungsdaten selbst auszudehnen. Die Idee ist zwar nicht neu: Nach den Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft aus den 90er-Jahren gehört es zur guten wissenschaftlichen Praxis, Primärdaten der Forschung für zehn Jahre leicht zugänglich zu machen und elektronisch aufzubewahren. Teure Daten sollen „nachnutzbar“ gemacht werden, unter anderem, um die Nachvollziehbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse zu gewährleisten, Fälschungen oder Falschinformationen durch die „soziale Kontrolle“ in größeren Communities auszuschließen und Wissenschaft nicht durch unnötige Bürokratie zu behindern. „Heute haben wir es jedoch mit völlig anderen Daten und Mengenskalen zu tun“, erläuterte Dr. Jens Klump vom Deutschen Geoforschungszentrum Potsdam. So hat die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen* am 11. Juni 2008 die „Initiative digitale Information“ gestartet, um die Möglichkeiten innerhalb der Wissenschaft, Informationen digital zu erstellen und auszutauschen, weiter zu verbessern. „Dringenden Handlungsbedarf“ sieht die Allianz dabei unter anderem in der „systematischen Sicherung der im Forschungsprozess erzeugten Daten“.

Foto:iStockphoto
Globales „Data Sharing“
Ein Beispiel dafür, was „Data Sharing“ bedeuten kann, ist das globale Projekt des Internationalen Polarjahrs (2007 bis 2009), das sich der Erforschung der Polargebiete und ihrer Bedeutung für das Klima widmet und eine umfassende Datensammlung als Grundlage auch für künftige Forschungsgenerationen liefern soll. An dem Projekt beteiligen sich 63 Nationen und 50 000 Menschen – mit verschiedenen Standards, Sprachen, Kulturen, wissenschaftlichen Ansätzen. Die dabei gewonnenen Daten sollen für Jahrzehnte genutzt werden. „Jeder, der mitmacht, soll seine Daten vollständig offen zur Verfügung stellen, und das in kürzestmöglicher Zeit, auch wenn sie noch nicht endgültig ausgewertet worden sind“, erklärte Dr. Hans Pfeiffenberger vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Weitere Ziele sind der dauerhafte Zugang zu den Daten und die Langzeitspeicherung.

Damit entstünden neue Herausforderungen für die Wissenschaftsgemeinde, denn die Qualitätssicherung der Daten „ist ungeheuer aufwendig“, und je länger man mit der Aufbereitung der Daten warte, desto aufwendiger und teuerer würden diese Prozesse, sagte Klump. Neben der eigentlichen Publikation der Daten müssen diese auch in unterschiedlichen Datenformaten und Softwaresystemen gepflegt und archiviert werden. Diese Aufgaben werden unter dem Begriff „Data Curation“ zusammengefasst. Dazu gehört zum Beispiel das Umrechnen von Messwerten, die Anpassung an Standards, andere Maße, Wörterbücher etc.
Im Hinblick auf den offenen Zugang zu Daten sind daher viele Fragen noch zu lösen, so die der Vertrauenswürdigkeit der Daten (wie kann die Datenqualität geprüft werden, wer definiert die Kriterien dafür?) und der Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit (welche Standards gibt es hierfür, wie werden Datenbestände durchsuchbar gemacht?). Darüber hinaus sind praktikable Regeln für den Zugriff und die Nutzung erforderlich. In manchen Fällen wollen Autoren die Kontrolle über ihre Daten behalten, weil sie noch Folgeprojekte planen. In einigen Fachdisziplinen wie der Medizin sind neben Fragen des Urheber- und Verwertungsrechts auch datenschutzrechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Zudem muss die wirtschaftliche Nutzung von Primärdaten geregelt werden. Letztlich ist es Aufgabe jeder Fachdisziplin, Regeln zu definieren. „Wir müssen überhaupt erst eine Kultur entwickeln, wie mit den Forschungsdaten umzugehen ist“, so Pfeiffenberger. Das Beziehungsgeflecht zwischen Urheber und Verwerter ist nicht zuletzt auch ein Betätigungsfeld für Juristen: In großen Kollaborationen müsse vorab vertraglich geregelt werden, was werthaltige und kostenträchtige Datenaufbereitung umfasse.

Dennoch ist auch in diesem Bereich ein Anfang gemacht: So hat die Europäische Union ihre Förderpolitik verschärft und behält einen bestimmten Prozentsatz der Fördersumme für die nachhaltige Datenhaltung ein, der erst ausgezahlt wird, wenn diese nachgewiesen wird.
Heike E. Krüger-Brand

Informationsplattform im Internet:
www.open-access.net

Beispiele für Open Access
- Dokumentenserver „ElliNET (Elektronische Literatur im Netz) Medizin. Gesundheit.“: Archivierung und Veröffentlichung elektronischer Fachpublikationen auf dem Volltextserver der Zentralbibliothek Medizin (ZB MED) (www.zbmed.de/ellinet.html). Die ZB-MED gewährleistet die weltweite Onlineverfügbarkeit der Dokumente, die Wahrung des Urheberrechts, den Nachweis der Dokumente in Bibliothekskatalogen weltweit, die Zitierfähigkeit der Dokumente durch eine stabile Internetadresse sowie die Datensicherung und Langzeitarchivierung.
- German Medical Science (GMS): Portal für Onlinezeitschriften, Kongresse und Forschungsberichte aus der Medizin (www.egms.de). Inzwischen sind 13 E-Journale mit rund 1 700 Artikeln verfügbar. Begutachtet werden die Beiträge entweder von den herausgebenden wissenschaftlichen Fachgesellschaften oder von GMS selbst (Kosten für die Veröffentlichung eines Artikels: zwischen 70 und maximal 500 Euro).
- BioMed Central (www.biomedcentral.com/browse/journals): knapp 200 medizinische und biologische Open-Access-Zeitschriften
- Public Library of Science (www.plos.org): sieben medizinische und biologische Open-Access-Zeitschriften
- PubMed Central (www.pubmedcentral.nih.gov): digitales Archiv der US-amerikanischen National Institutes of Health für biomedizinische und lebenswissenschaftliche Fachzeitschriften
- Deutsches Ärzteblatt und Deutsches Ärzteblatt International (www.aerzteblatt.de/int): Sämtliche wissenschaftlichen Artikel werden frei zugänglich und für die Autoren kostenfrei auf Englisch online veröffentlicht.
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