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Charta für Schwerstkranke: Zum Umgang mit Sterben und Tod

Dtsch Arztebl 2009; 106(6): A-220 / B-188 / C-180

Klinkhammer, Gisela

Immer noch werden viele schwerstkranke und sterbende Menschen von entsprechenden ambulanten und stationären Angeboten nicht erreicht. Darauf wiesen die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin, der Deutsche Hospiz- und Palliativverband sowie die Bundesärztekammer hin. Sie beabsichtigen bis Juni 2010 die Erarbeitung einer „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“.

Zur konstituierenden Sitzung des Runden Tisches kamen Vertreter von rund 40 Verbänden, Organisationen und Fachgesellschaften in Berlin zusammen. Aufgaben der Arbeitsgruppen sind unter anderem die Themen rechtliche und ethische Fragen am Lebensende sowie die Aus-, Weiter- und Fortbildung. „Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft mit einem zunehmenden Anteil chronisch unheilbarer Erkrankungen müssen wir uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, wie wir mit Sterben und Tod umgehen“, sagte der Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Christoph Fuchs, bei der Auftaktveranstaltung. Kli
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