THEMEN DER ZEIT

Doping im Beruf: „Risiken und Nebenwirkungen“ der Wettbewerbsgesellschaft?

Dtsch Arztebl 2009; 106(33): A-1615 / B-1385 / C-1353

Weber, Andreas; Rebscher, Herbert

Der Gesundheitsreport 2009 der Deutschen Angestellten-Krankenkasse zeigt, dass auch in Deutschland Menschen zu Aufputschmitteln greifen, um den Erwartungen der Arbeitswelt gerecht zu werden.

Während Doping im Leistungs- und Breitensport seit Jahren auf der Tagesordnung steht, hat der Gesundheitsreport 2009 der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) die politische und wissenschaftliche Diskussion des Themas „Doping am Arbeitsplatz“ auch in Deutschland angestoßen (3, 4, 5). International hatte im April 2008 eine Online-Befragung der Fachzeitschrift „Nature“ für Aufsehen gesorgt. Danach gaben von circa 1 400 teilnehmenden Personen aus 60 Ländern rund 20 Prozent an, zur Steigerung von Konzentration und Gedächtnis Medikamente („brain doping“) ohne medizinische Indikation eingenommen zu haben (10). In Anlehnung an die internationale Antidoping-Agentur (WADA 2004) lässt sich Doping im Beruf als Versuch der beruflichen Leistungssteigerung durch Einnahme körperfremder Substanzen ohne Therapieindikation definieren. Eingeschlossen sind hierbei unter anderem Medikamente (insbesondere Psycho- und Neuropharmaka), Alkohol, Nikotin, Koffein sowie illegale, insbesondere ergotrope Drogen (zum Beispiel Kokain oder Ecstasy). International wird dieser Sachverhalt auch mit den Begriffen „performance enhancement“ oder „cognitive enhancement“ umschrieben (3, 14). Nach der von der DAK vorgeschlagenen Definition ist unter Doping am Arbeitsplatz die systematische, nicht bestimmungsgemäße Anwendung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln durch gesunde Arbeitnehmer zur Erreichung einer besseren beruflichen Leistung zu verstehen. Im Fokus stehen verschreibungspflichtige psycho- und neurotrope Medikamente, die zur Therapie von Demenz, Depressionen, Aufmerksamkeits- oder Schlafstörungen zugelassen sind. Nikotin, Kaffee oder Alkoholkonsum werden darunter explizit nicht subsumiert. Problematisch ist die Abgrenzung zu „Vitaminpillen“ oder Nahrungsergänzungsmitteln. Eine allgemein verbindliche Definition von „berufsbezogenem Doping“ steht bis heute aus. Unter Bezugnahme auf die internationale Klassifikation der Erkrankungen (ICD-10) kann Doping am Arbeitsplatz unter F10–19 (psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen) eingeordnet werden (3).

Foto: picture-alliance
Als Motive für Doping am Arbeitsplatz werden unter anderem Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit, Bekämpfung der Müdigkeit, Verbesserung des Wohlbefindens genannt. Zudem wollen die Arbeitnehmer eine höhere Belastbarkeit und Stressresistenz erreichen. Es ist allerdings im Einzelfall schwierig, einen derartigen Dopingbegriff von Medikamentenmissbrauch sowie Abhängigkeit abzugrenzen. So wird denn auch von Kritikern das „Label“ Doping als medienwirksame Effekthascherei abgelehnt und stattdessen die Bezeichnung Drogenkonsum beziehungsweise Medikamentenmissbrauch am Arbeitsplatz präferiert (3, 11, 15) .

Differenzialdiagnostisch sind im Zusammenhang mit Doping im Beruf der Ausschluss einer Suchterkrankung, aber auch die Berücksichtigung (chronischer) Krankheiten mit indizierter (Dauer-)Medikation (Psycho- und Neuropharmaka) zu berücksichtigen (15). Abgrenzungsmerkmale zu einem Medikamentenmissbrauch könnten zum Beispiel sein: der primäre Bezug zum Arbeitsleben mit der gezielten Intention der positiven Beeinflussung des beruflichen Leistungsvermögens, die meist fehlende Dosis-steigerung und für die Umwelt nicht erkennbare negative Folgen.

Die Gewinnung belastbarer empirischer Daten ist schwierig. Die wenigen epidemiologischen Studien wurden methodisch zumeist als Befragungen durchgeführt (Tabelle 1). Befragungen und Untersuchungen, die lediglich eine Selbstauskunft beinhalten, sind kritisch zu interpretieren, ist ihnen doch ein systematischer Bias immanent, das heißt das Problem sozial erwünschter Antworten (12). Dieser führt eher zu einer Unterschätzung der Häufigkeit. Erstrebenswert wäre für die epidemiologische Forschung ein Design, das Selbstauskunft mit Bioindikatoren, zum Beispiel in Form einer kurzen klinischen Untersuchung oder eines Drugmonitoring, verknüpft.

Bei begrenzter epidemiologischer Datenlage erfasste die im November 2008 durchgeführte bundesweite repräsentative Online-Befragung der DAK circa 3 000 Erwerbstätige (46 Prozent Frauen, 54 Prozent Männer, 60 Prozent ausschließlich gesetzlich krankenversichert) zwischen 20 und 50 Jahren. 62 Prozent der untersuchten Stichprobe waren als Angestellte tätig, 33 Prozent verfügten über Abitur oder Hochschulabschluss, 63 Prozent hatten ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 2 000 Euro. Als wesentliche Ergebnisse bleiben festzuhalten: 24 Prozent der Befragten wurden schon einmal Arzneimittel zur Leistungssteigerung von Familienmitgliedern, Kollegen, Freunden, Ärzten oder Apothekern empfohlen. Fünf Prozent haben selbst einmal ohne medizinische Notwendigkeit Medikamente zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit oder psychischen Befindlichkeit eingenommen – darunter mehr Frauen als Männer. Circa ein bis zwei Prozent waren als aktive „Doper“ zu klassifizieren, das heißt, sie nahmen häufig und/oder regelmäßig neuro-/psychotrope Medikamente ohne ärztliches Rezept (3). Bei etwa 28 Millionen Erwerbstätigen, die in Deutschland der Altersgruppe von 20 bis
50 Jahren zuzurechnen sind, ist von circa 500 000 betroffenen Personen auszugehen (2, 3). Zum Vergleich: Derzeit sind etwa 290 000 Menschen von illegalen Drogen abhängig (15). Häufigste „Dopingmittel“ waren die Psychostimulanzien Methylphenidat (Ritalin) mit 28 Prozent, ein Mittel das indikationskonform gegen das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom eingesetzt wird, und Modafinil (Vigil) mit der regulären Indikation Narkolepsie, Schlafapnoe, Tagesmüdigkeit in 24 Prozent der Fälle. Im Weiteren wurde mit Antidepressiva (Fluoxetin), Antidementiva (Piracetam) und Betablockern (Metoprolol) „gedopt“ (3).

Die Ursachen für Doping sind sehr komplex
Die derzeit diskutierten Ursachen für Doping am Arbeitsplatz sind vielschichtig und umfassen sowohl individuelle als auch arbeitsweltliche und gesellschaftliche Faktoren (3, 4, 6, 9) (Tabelle 2). Die gemeinsame „Klammer“ um individuelle und arbeitsbedingte Einflussfaktoren stellen veränderte gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Werte dar. Es gilt das Prinzip des „Wettbewerbs ab dem Kindergarten“. Unternehmen sind Spiegelbild der Gesellschaft. Doping als Phänomen einer kompetitiven Leitkultur, die sich nach Profit, Wettbewerbsvorteilen und Effizienz ausrichtet und auch unlautere Mittel in Wirtschaft, Wissenschaft und Berufsalltag einsetzt, muss zwangsläufig auch in die Arbeitswelt diffundieren (6, 13). Insofern handelt es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem einer globalisierten und vernetzten Welt.

Gesundheit ist nicht mehr ideelles Gut, sondern bemisst sich nach Beschäftigungs-, Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Es verwundert nicht, dass gerade die jüngeren, aufstrebenden Berufseinsteiger „mehr wollen“, schneller, fitter, effizienter sein möchten als die Konkurrenten, um sich einen festen Job oder berufliche Zukunftschancen in einer instabilen Welt zu sichern. Fokussiert man Doping im Beruf auf arbeitsweltliche und gesellschaftliche Anteile, sind die in den letzten Jahren vermehrt beschriebenen Phänomene wie Präsentismus (arbeiten, obwohl man eigentlich krank ist), gestörte Work-Life-Balance (arbeiten bis zur Selbstausbeutung) oder Arbeitssucht „Komorbiditäten“ zu benennen.

Doping im Beruf ist allerdings keine „Erfindung“ der Globalisierung. Konzentrationsfördernde Substanzen wurden bereits in früherer Zeit bei Militärpersonal (zum Beispiel bei Piloten im Zweiten Weltkrieg) und Schichtarbeitern eingesetzt. „Psycho-Doping“ mit Arzneimitteln und/oder illegalen Drogen ist auch in besserverdienenden und/oder intellektuellen Berufsgruppen (zum Beispiel Showmaster, Schauspieler, Banker, Manager, Politiker, Juristen, Mediziner) immer wieder ein Thema. Belastbare empirische Befunde sind jedoch nach wie vor selten. Auch in der aktuellen DAK-Studie halten 22 Prozent von 1 667 Arbeitnehmern mit arbeitsbedingten Stressbelastungen die Einnahme von Medikamenten zur besseren Stressbewältigung für vertretbar (3). Aufgrund der möglichen negativen gesundheitlichen Langzeitfolgen und akuten Nebenwirkungen eines Konsums von medizinisch nicht indizierten Medikamenten und Dopingmitteln bei primär Gesunden (zum Beispiel Veränderungen der Persönlichkeit, Schlafstörungen, ängstliche und depressive Verstimmungen, Entwicklung von Abhängigkeit, Schädigung innerer Organe) ist eine Tolerierung oder generelle Freigabe vom Doping am Arbeitsplatz allerdings nicht wirklich konsensfähig.

Zur Prävention besseren Umgang mit Stress erlernen
Zu bedenken sind auch potenzielle negative Folgen für die Unternehmen in Form einer erhöhten Selbst- oder Fremdgefährdung mit einer gestiegenen Rate an Arbeitsunfällen bei Mitarbeitern unter Einnahme zentralnervös wirkender Pharmaka. Maßnahmen zur Intervention und Prävention sollten sowohl das Verhalten als auch die Verhältnisse, das heißt Individuum, Arbeitsplatz und Rahmenbedingungen einschließen. In der Primärprävention kommt einer umfassenden Aufklärung zur Enttabuisierung von Doping und möglichen negativen Folgen besondere Bedeutung zu. Betriebliche Suchtpräventionsangebote sollten auch Medikamentenmissbrauch und „brain doping“ einbeziehen. Bei „aktiven Dopern“ kann „eine empathische Konfrontation“ im Sinne der motivierenden Gesprächsführung angezeigt sein.

Dagegen sind Drogen- oder Dopingtests am Arbeitsplatz nach derzeitiger deutscher Rechtslage nur bei akuter Beeinträchtigung erlaubt. Individuumbezogene Präventionsansätze zielen auf einen besseren Umgang mit arbeitsbedingtem und privatem Stress ab. Arbeitsplatzorientierte Maßnahmen beinhalten eine Optimierung des Führungsverhaltens (gesundheitsorientierte Mitarbeiterführung), Programme der betrieblichen Gesundheitsförderung oder den Abschluss einer Betriebsvereinbarung zum Thema Doping am Arbeitsplatz. Individualisierung systemischer Risiken und Medikalisierung sozialer Probleme sind allenfalls Scheinlösungen.

In diesem Sinne kann „Doping“ auch in Zeiten der Wirtschaftskrise keine wirkliche Alternative zu einer menschengerechten Arbeitsgestaltung sein. Systembezogene Ansätze zielen auf eine Beeinflussung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ab. Hierunter fällt zum Beispiel die kritische Überprüfung der Werbung für Arzneimittel, insbesondere mit Dopingpotenzial, oder des Verschreibungsverhaltens von Ärzten. Gesellschaftspolitisch sollte ernsthaft darüber nachgedacht werden, wie man Solidarität und Kooperation mit neuem Leben füllt, denn um eine Erkenntnis Albert Einsteins zu zitieren: „Hemmungslose Konkurrenz führt zu einer maßlosen Verschwendung von Arbeitskraft und zu einer Verkrüppelung der sozialen Seite in der Veranlagung der Individuen . . .“ (1).

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2009; 106(33); A 1615–8

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. habil. Andreas Weber, Bereichsleiter Sozialmedizin-Versorgungsberatung, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) e.V., Lützowstraße 53, 45141 Essen, E-Mail: a.weber@mds-ev.de
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