THEMEN DER ZEIT

Aktive Sterbehilfe um 1800: „Seine unbeschreiblichen Leiden gemildert und sein Ende befördert“

Dtsch Arztebl 2009; 106(38): A-1836 / B-1575 / C-1543

Stolberg, Michael

Die Familie umsorgt den gelähmten Vater: Kupferstich von Jean Jacques Flipart, 1767, nach einem Gemälde von Jean- Baptiste Greuze Foto: Wellcome Library, London
Eine ärztliche Debatte und ihre Hintergründe

Christoph Wilhelm Hufeland, einer der bekanntesten deutschen Ärzte seiner Zeit, veröffentlichte im Jahr 1806 einen viel beachteten Beitrag in dem von ihm selbst herausgegebenen „Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst“. Unter dem Titel „Die Verhältnisse des Arztes“ handelte er in der Tradition der ärztlichen Pflichtenlehren verschiedene ethische Fragestellungen und Herausforderungen ab, mit denen sich der Arzt in seiner praktischen Arbeit auseinandersetzen musste. Einer Frage galt seine besondere Aufmerksamkeit, und die betreffende Passage wurde in der Folgezeit immer wieder von anderen Autoren zitiert: Jeder Arzt habe geschworen, so Hufeland, „nichts zu thun, wodurch das Leben eines Menschen verkürzt werden könne“. Gewiss könne der Gedanke aufkeimen, wenn ein Kranker von unheilbaren Übeln gepeinigt werde und sich selbst den Tod wünsche, ob es nicht erlaubt, ja eine Pflicht sei, „jenen Elenden etwas früher von seiner Bürde zu befreien“. Aber, fuhr Hufeland fort, „so viel scheinbares ein solches Räsonnement vor sich hat, so sehr es selbst durch die Stimme des Herzens unterstützt werden kann, so ist es doch falsch, und eine darauf gegründete Handlungsweise würde im höchsten Grade unrecht und strafbar seyn. Sie hebt geradezu das Wesen des Arztes auf“. Der Arzt dürfe „nichts anders thun, als Leben erhalten; ob es ein Glück oder Unglück sey, ob es Werth habe oder nicht, dies geht ihn nichts an, und maßt er sich einmal an, diese Rücksicht in sein Geschäft mit aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate; denn ist einmal die Linie überschritten, glaubt sich der Arzt einmal berechtigt, über die Nothwendigkeit eines Lebens zu entscheiden, so braucht es nur stufenweise Progressionen, um den Unwerth, und folglich die Unnöthigkeit eines Menschenlebens auch auf andere Fälle anzuwenden“. (1)

Mit dem Insistieren auf der Unvereinbarkeit von aktiver Sterbehilfe und ärztlichem Beruf und der eindringlichen Warnung vor einem Dammbruch gründete Hufeland seine Haltung auf Argumente, die bis heute für die Diskussion um aktive Sterbehilfe und ärztlich assistierten Suizid zentral geblieben sind.

Was aber veranlasste diesen mächtigen und einflussreichen Arzt überhaupt dazu, sich so nachdrücklich zu diesem Thema zu äußern? Schließlich war die aktive Sterbehilfe damals – so die einhellige historische Auffassung – kein Thema. Bislang geht man davon aus, dass die aktive Sterbehilfe vor 1850 als indiskutabel galt und als unvereinbar mit der christlichen Religion abgelehnt wurde. Erst im ausgehenden 19. Jahrhundert sei sie zunächst in England und bald auch in Deutschland und anderen Ländern in der Öffentlichkeit und der Ärzteschaft zum Diskussionsgegenstand geworden (2). Hufelands flammendes Plädoyer aber spricht eine ganz andere Sprache. Offensichtlich hielt er es bereits um 1800 für nötig, sich vehement gegen jede Form der aktiven Sterbehilfe zu wenden. Waren aktive Sterbehilfe und ärztliche Beihilfe zum Suizid (auch wenn man sie damals noch nicht so nannte) womöglich doch schon viel früher in den Bereich des ärztlich Denkbaren gerückt, als die historische Forschung bislang angenommen hat?

Hufeland und die zahlreichen Autoren, die sich seine Argumente in den folgenden Jahrzehnten zu eigen machten, hatten tatsächlich konkreten Anlass, sich dem Thema zuzuwenden. Weit mehr, als es ihm und vielen seiner Kollegen lieb sein konnte, war die aktive Sterbehilfe bereits in den Raum des Denkbaren getreten, ja sie war, ungeachtet einer anhaltend breiten Ablehnung in der Ärzteschaft, in der Praxis zu einer Option geworden.

„. . . so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate.“ Christian Wilhelm Hufeland
„Eine mäßige Gabe Mohnsaft“
Einen ersten wichtigen Grund, sich mit dem Thema zu befassen, brachten Hufeland ebenso wie die zahlreichen Medizinstudenten und Ärzte, die sich zwischen 1820 und 1860 mit der „Euthanasia medica“ im damaligen Sinne einer ärztlichen Sterbebegleitung auseinandersetzten (3), mit einem Hinweis zur Sprache, der uns heute zunächst unverständlich anmutet (4). Sie verwiesen nämlich auf einen verbreiteten Brauch: Wenn ein Mensch im Sterben liege, so berichteten sie, dann rissen ihm die Umstehenden vielerorts abrupt das Kopfkissen unter dem Kopf weg und brächten ihn so in eine horizontale Lage. Das geschehe erklärtermaßen in der Absicht, auf diese Weise das Leben und Leiden der Sterbenden zu verkürzen. Dem heutigen Leser mag das Entreißen des Kopfkissens in den meisten Fällen als ein wenig wirksames Verfahren der Sterbehilfe erscheinen. Die Zeitgenossen und vor allem die damaligen Ärzte sahen das jedoch anders – und deshalb gab es die heftige ärztliche Kritik an dieser Praxis. Sie glaubten tatsächlich, der Tod werde daraufhin schneller eintreten – wenn auch, wie die Ärzte kritisierten, womöglich besonders qualvoll, weil die Patienten in der horizontalen Lage keine Luft mehr bekämen. Auch andere Praktiken, wie übermäßige Aderlässe, wurden gelegentlich erwähnt, die angeblich den Eintritt des Todes beschleunigen sollten (5). Aktive Sterbehilfe war also für Hufeland und seine Zeitgenossen beileibe kein bloßes Gedankenspiel. Sie wurde vielmehr tagtäglich praktiziert.

Der Brauch, Sterbenden das Kopfkissen zu entreißen, war seit Langem bekannt. Schon 1678 hatte ihm der sächsische Jurist Caspar Questel ein ganzes Buch gewidmet, das in kurzer Zeit mehrere Neuauflagen erlebte (6). Generationen von Ärzten und anderen Gelehrten hatten seither diese Praxis als Ausdruck „mörderischen Mitleids“ (7) kritisiert. Zudem war dieser Brauch in der gewöhnlichen Bevölkerung verbreitet, keineswegs aber unter den Ärzten. Hufeland wandte sich jedoch gezielt an die ärztlichen Kollegen. Sie warnte er davor, sich ein Recht über Leben und Tod anzumaßen. Offensichtlich gab es noch einen zweiten Grund, einen unmittelbaren Anlass für Hufelands Plädoyer. Dieser kam freilich erst in jüngster Zeit bei der systematischen Durchsicht ärztlicher Fallgeschichten im Rahmen eines Würzburger Forschungsprojekts zur Alltagsgeschichte der medizinischen Ethik zutage (8). Jahrhunderte lang hatte das ärztliche Schrifttum im christlichen Abendland ärztliche Sterbehilfe und ärztliche Beihilfe zum Suizid verdammt. In den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts aber, kurz vor Hufelands Beitrag, stößt man erstmals auf Ärzte, die sich öffentlich zu einer gezielten Lebensverkürzung bekannten und sie in bestimmten Fällen für rechtens erklärten und forderten.

Im Jahr 1800 veröffentlichte Carl Theodor Kortum, ein praktischer Arzt aus der Nähe von Stolberg bei Aachen, mehrere kleine, aneinandergereihte Aufsätze zu unterschiedlichen Themen (9). In einem dieser Aufsätze schilderte Kortum aus eigener Erfahrung die Krankheitsverläufe bei schwindsüchtigen Patienten. Bei manchen, so schrieb er, besserten sich die Beschwerden, wenn sich zusätzlich zur Schwindsucht psychiatrische Symptome einstellten. Andere aber hätten weniger Glück. Sie erlägen ihrem Leiden unter grauenvollen Qualen: „Wie schrecklich auch für die Umstehenden ist nicht der Anblick eines Sterbenden, der, nachdem der Auswurf längst gestockt, das Vermögen zu schlucken fast gänzlich aufgehört hat und selbst die Besinnungskraft schon größtentheils entwichen ist, oft noch zweymal 24 Stunden mit unaufhörlichem kochenden Röcheln auf der Brust dahin liegt, und ist für einen solchen Kranken wohl irgend etwas zu wünschen übrig, als baldigste möglichst sanfte Auflösung?“ Kortums Rat war klar und unmissverständlich: „Eine mäßige Gabe Mohnsaft, zum Beispiel 20 Tropfen Laudanum liq., kürzt einen solchen Todeskampf unfehlbar zum großen Wohl des Kranken ab, indem er die schwache Lebensflamme gänzlich auslöscht, und ist meiner Meynung nach in solchen Fällen moralisch erlaubt.“ Kortum ließ offen, ob er selbst im Einzelfall so gehandelt hatte. Sein Hinweis auf die „unfehlbare“ Wirkung der angegebenen Dosis legt diese Vermutung jedoch nahe.

Hufeland kannte Kortums Aufsätze, denn sie erschienen in dem schon erwähnten, von ihm selbst herausgegebenen „Journal der practischen Arzneykunde“. Und Kortum blieb nicht allein. Im Jahr 1801, nur ein Jahr nach Kortums Aufsatz, schilderte der bekannte Chirurg Christian Ludwig Mursinna, der wie Hufeland an der Berliner Charité arbeitete, im „Journal für die Chirurgie, Arzneykunde und Geburtshülfe“ den Fall eines Unteroffiziers aus Stettin, der an einem aggressiven Krebsgeschwür der Unterlippe litt (10). Nachdem ein Chirurg die von Krebs befallenen Teile entfernt hatte, gelang es Mursinna mehrfach mithilfe einer äußerlich aufgetragenen Arznei, das verbleibende Geschwür zur Abheilung zu bringen.

Aber jedes Mal dauerte es keine zwei Wochen und das Geschwür brach wieder auf, wobei es jeweils „weiter um sich griff und beträchtlich größer, bösartiger und fressender wurde“. Mutlos und hinfällig geworden, habe der Kranke schließlich eine weitere Behandlung abgelehnt und statt dessen „nur um Auflösung, das heißt um Beschleunigung des Todes“ gebeten. Mursinna erfüllte seinen Wunsch nur teilweise. Der Mann starb erst Monate später, nachdem der Krebs die halbe Zunge ergriffen hatte und bis tief in den Rachen vorgedrungen war. Aber Mursinna machte ein bemerkenswertes Eingeständnis: „Er wäre noch später, obgleich immer gewiss, und auf eine unbeschreiblich schmerzhafte, schreckliche Art gestorben, wenn ich ihn [sic] nicht so häufig Opiate gegeben, und dadurch seine unbeschreiblichen Leiden gemildert und sein Ende befördert hätte.“

Ein übermäßiger Aderlass sollte den Eintritt des Todes beschleunigen helfen. Zeichnung von Louis Boilly, 1827, nach einem Motiv von Francois Séraphin Delpech Foto: Wellcome Library, London
Weltliche humanitäre Ideale
Wenn man die – heute zunehmend kontrovers beurteilte – Unterscheidung aufrechterhalten will, könnte man Mursinnas Handeln rückblickend im Grenzbereich zwischen aktiver und indirekter Sterbehilfe ansiedeln. Außer Zweifel steht jedoch, dass er das Leben des Patienten wissentlich verkürzte, und nirgends deutet Mursinna eine Entschuldigung für sein Tun an.

Warum Kortum und Mursinna – soweit bis heute bekannt als erste Ärzte nicht nur in Deutschland, sondern im gesamten christlichen Kulturkreis überhaupt – öffentlich mit der überkommenen einmütigen Ablehnung aktiver ärztlicher Sterbehilfe brachen, ist den überlieferten Quellen nicht sicher zu entnehmen. Die mutmaßlichen Hintergründe lassen sich jedoch benennen. Eine wichtige Voraussetzung war zweifellos das wachsende Interesse insbesondere deutscher und holländischer Ärzte an der schon damals sogenannten Palliativkur, der „cura palliativa“ (11). Diese wurde seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wiederholt sogar in Buchlänge abgehandelt (12, 13) und mündete im frühen 19. Jahrhundert in das erwähnte, fast ausschließlich auf Deutschland beschränkte Genre der „Euthanasia medica“-Schriften über Fragen ärztlicher Sterbebegleitung. Zudem waren wohl auch individuelle biografische Faktoren wirksam. Beide waren sehr erfahrene Ärzte, und beide hatten viele Patienten sterben sehen – Mursinna als Kriegschirurg und später als Arzt an der Charité, Kortum infolge seiner Tätigkeit in einem der Zentren frühindustrieller Metallverarbeitung um die Stadt Stolberg, wo zahllose Arbeiter der Schwindsucht erlagen.

Nicht zuletzt standen beide auch für eine breitere weltanschauliche Strömung in der zeitgenössischen Ärzteschaft. Unter den Ärzten, die sich dieser Strömung zurechnen lassen, hatten religiöse Glaubensinhalte und damit auch religiöse Normen unter dem Einfluss der Aufklärung ein Stück weit von jener unangreifbaren Verbindlichkeit verloren, die sie für die meisten anderen Ärzte damals noch besaßen. An ihre Stelle waren verweltlichte humanitäre Ideale getreten. Sie äußerten sich vor allem in stark von Empathie getragenen und manchmal sehr drastischen Beschreibungen von körperlichem Siechtum, von Schmerzen, Gestank und Verfall und verbanden sich zuweilen mit einer leidenschaftlichen Anklage gegen die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse, die solches Leiden verursachten (14).

Kortum wie Mursinna zeigen sich in ihren Schriften als typische Vertreter dieser Strömung. Mursinna warnte seine Studenten vor den großen emotionalen Belastungen, denen der Chirurg vor allem auf den Kriegsschauplätzen ausgesetzt sei (15). Beide veröffentlichten medizinische Topografien, in denen sie die erbärmlichen Lebensbedingungen der Arbeiter und Bauern und deren gesundheitlichen Folgen anprangerten (16, 17). Bezeichnend ist auch ihr Schreibstil, der in der Beschreibung von Krankheit und Sterben bei aller Nüchternheit immer wieder eine tiefe persönliche Betroffenheit erkennen lässt.

Rückblickend erscheinen Kortums und Mursinnas Äußerungen als ein radikaler Bruch mit der Tradition der ärztlichen Pflichtenlehre und des hippokratischen Eids. Ihnen selbst war das freilich anscheinend nicht in vollem Umfang klar. Es ging ihnen offensichtlich nicht um grundsätzliche ethische Erwägungen oder gar um einen programmatischen Aufruf zu einer Erneuerung ärztlich-ethischer Grundsätze. Geradezu beiläufig, in Fußnoten, formulierten sie ihre aus heutiger Sicht so brisanten Thesen, getrieben, so scheint es, von einer tief verwurzelten und durch persönliche Erfahrung geprägten Haltung des Mitgefühls mit den körperlichen Qualen des augenscheinlich ohnehin unrettbar verlorenen Mitmenschen. Sie hatten nur den leidenden einzelnen Patienten im Blick, dem sie mit den bescheidenen Mitteln der damaligen Medizin nicht helfen konnten. Auf die möglichen weitreichenden Implikationen machte erst Hufeland mit seinen Warnungen vor einem Dammbruch aufmerksam.

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2009; 106(38): A 1836-8

Anschrift des Verfassers
Prof. Dr. med. Dr. phil. Michael Stolberg
Institut für Geschichte der Medizin
der Universität Würzburg
Oberer Neubergweg 10 a
97074 Würzburg
E-Mail: michael.stolberg@mail.uni-wuerzburg.de
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