THEMEN DER ZEIT

Diagnosen- und Prozedurenklassifikation: Stetige Weiterentwicklung ist notwendig

Dtsch Arztebl 2010; 107(7): A-275 / B-242 / C-238

Graubner, Bernd

DÄ plus
Informationsseiten zu den Klassifakationen

Die Klassifikationen von Diagnosen und Prozeduren dienen längst nicht nur der Systematisierung des medizinischen Wissens, sondern sie spielen auch für die Leistungsdokumentation und -abrechnung eine zunehmend wichtige Rolle.

Entstanden vor mehr als 100 Jahren aus einem Todesursachenverzeichnis, hat sich die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, ICD) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) immer mehr auch zu einer international unverzichtbaren Klassifikation für sämtliche Probleme der Morbidität entwickelt. Klassifikationen von Krankheiten und ihren Folgen, von Medikamenten, Organen, Operationen und anderen therapeutischen oder diagnostischen Verfahren unterstützen die systematische Ordnung des medizinischen Wissens. Darüber hinaus dienen sie den behandelnden und forschenden Ärzten, der Verwaltung und den Kostenträgern im Gesundheitswesen sowie dem Staat selbst als notwendige Werkzeuge einer standardisierten medizinischen Dokumentation und deren Auswertung, etwa für die Gesundheitsberichterstattung.

Foto: Fotolia
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Komplexität der medizinischen Forschung und Betreuung sowie des ökonomischen Zwangs zu einer immer rationelleren Versorgung einschließlich einer leistungsgerechteren Abrechnung sind die medizinische Dokumentation und die zu ihrer Strukturierung und Auswertung nötigen medizinischen Klassifikationen und Nomenklaturen in den letzten Jahrzehnten immer wichtiger geworden. Auch die verbesserten Möglichkeiten der Informationsverarbeitung tragen hierzu bei. Die europäischen Einigungsbestrebungen und die weltweite Kommunikation und Kooperation stellen entsprechende Entwicklungen in internationale Zusammenhänge, denn ohne eine einheitliche Kommunikationsbasis sind beispielsweise vergleichende Untersuchungen der nationalen Gesundheitssysteme nahezu unmöglich.

Für die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung medizinischer Klassifikationen gibt es in Deutschland keine ausschließlich dafür tätige Institution. Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ist seit Jahren das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) neben seinen sonstigen Aufgaben mit der Bearbeitung der ICD sowie anderer medizinischer Klassifikationen betraut und leistet hier eine hervorragende Arbeit. Seit 2003 fungiert das DIMDI zudem als deutsches WHO-Kooperationszentrum für das System der internationalen Klassifikationen und ist aktiv an der Weiterentwicklung beteiligt.

In Deutschland müssen seit dem Jahr 2000 die Diagnosen aller stationären und ambulanten Patienten nach der ICD-10 verschlüsselt werden, und zwar nach einer spezifisch deutschen und jährlich revidierten Version, die seit 2004 ICD-10-GM (GM = German Modification) genannt wird (Kasten: ICD und OTS). Für die Todesursachenverschlüsselung (Mortalität) ist die ICD-10 in ihrer deutschsprachigen WHO-Fassung vorgeschrieben.

Für Operationen und andere medizinische Prozeduren steht dagegen keine international gültige Klassifikation zur Verfügung. Die von der WHO 1978 veröffentlichte und später nicht weiterentwickelte Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin (International Classification of Procedures in Medicine, ICPM) diente allerdings für mehrere nationale Klassifikationen als Vorbild, so auch für den deutschen Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS).

Im vertragsärztlichen Bereich kommt der Diagnosenverschlüsselung nach der ICD-10-GM wegen der Einführung der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung seit 2009 eine erhöhte Bedeutung zu. Bereits seit 2005 sind wesentliche Teile des OPS in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) übernommen worden und damit auch für den ambulanten Bereich relevant.

Nachdem im Jahr 2000 im stationären und vertragsärztlichen Bereich gemeinsam die ICD-10- SGB-V galt, musste wegen der Einführung der German Diagnosis Related Groups (G-DRG) in den Krankenhäusern von 2001 bis 2003 eine neue ICD-10-Version benutzt werden. Seit 2004 gibt es mit der ICD-10-GM wieder einheitlich zu verwendende, jährlich revidierte Fassungen. Sie basieren sämtlich auf der ICD-10 der WHO (veröffentlicht erstmals 1992/94). Derzeit ist die ICD-10-GM 2010 anzuwenden (Kasten: Strukturen der ICD-10-GM).

ICD-10-GM: Basis ist die WHO-Fassung der ICD-10
Wichtige Verbesserungen in der ICD-10-GM gegenüber ihren beiden Vorversionen sind die Wiederaufnahme sämtlicher dreistelliger und vieler vierstelliger Schlüsselnummern des Kapitels XXI und die Rückänderung einiger australischer Abweichungen von der WHO-Fassung.

Gleichzeitig mit dem Systematischen Verzeichnis 2004 erschien der Diagnosenthesaurus als amtliches Alphabetisches Verzeichnis in einer gegenüber den vorherigen Fassungen wesentlich erweiterten Version. Aktuell wird er als Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus) zur ICD-10-GM 2010 bezeichnet.

Für die ICD-10-GM 2010 veröffentlichte das DIMDI die endgültigen Dateien des Systematischen Verzeichnisses relativ spät am 20. Oktober 2009. Zu dieser Verzögerung kam es aufgrund der erst Mitte Oktober getroffenen Entscheidung der WHO über die Kodierung der Neuen Grippe („Schweinegrippe“). Wie bereits in den Vorjahren sind Änderungen, Ergänzungen und Korrekturen vor allem auf Erfordernisse des G-DRG-Systems zurückzuführen oder wurden entsprechend dem medizinischen Fortschritt und den für diese Version sehr zahlreichen Vorgaben der WHO vorgenommen. Insgesamt enthält die Version 2010 100 neue Schlüsselnummern. Acht bisher terminale Viersteller wurden weiter unterteilt. Bei 180 Schlüsselnummern wurden Texte und/oder zugehörige Inklusiva, Exklusiva und/oder Hinweise kodierrelevant geändert. 25 Schlüsselnummern der Version 2009 wurden gestrichen.

Damit man sich ein Bild vom Umfang der aktuellen Version machen kann, hier einige Größenordnungen: Die ICD-10-GM 2010 enthält 15 861 Schlüsselnummern und -bereiche (2009: 15 806, 2008: 15 781, 2007: 15 737), und zwar 22 Kapitel, 241 Gruppen, 1 709 Dreisteller (davon 268 terminal und 1 441 unterteilt), 8 824 Viersteller (davon 7 982 terminal und 842 unterteilt) und 5 065 Fünfsteller. Sie umfasst somit 13 315 terminale (endständige) Kodes, die für die Verschlüsselung im stationären Bereich obligatorisch sind. Weil im vertragsärztlichen Bereich auf die Anwendung der fünfstelligen Kodes bisher praktisch verzichtet werden kann, sind für diesen „nur“ 9 092 Kodes obligatorisch. (Angesichts der überwiegend mit Computerhilfe vorgenommenen Diagnosenverschlüsselung und der zunehmenden Bedeutung einer exakten Dokumentation sollte von dieser Vereinfachung allerdings kein Gebrauch gemacht werden.) Von den 13 315 terminalen Schlüsselnummern entfallen 12 186 auf primäre und 1 129 auf sekundäre Schlüsselnummern (Stern- und Ausrufezeichen-Kodes werden als sekundär bezeichnet, weil sie nicht ohne einen primären Kode verwendet werden dürfen).

Im stationären Bereich werden die Diagnosen in der Regel computergestützt verschlüsselt, wobei die entsprechenden Programme meistens in die Krankenhausinformationssysteme oder zumindest in die G-DRG-Grouper integriert sind. Im vertragsärztlichen Bereich verwenden die Anbieter der Praxisverwaltungssysteme eigene Diagnosenverschlüsselungsprogramme, deren Qualität jedoch selten an die der professionellen Software heranreicht.

Während die Qualität der Diagnosenverschlüsselung im stationären Bereich wegen der durch die G-DRGs bedingten Verknüpfung mit der Abrechnung recht hoch ist, lässt sie im ambulanten Bereich noch zu wünschen übrig. Das dürfte sich künftig jedoch durch die Einführung der morbiditätsabhängigen Vergütung und des morbiditätsbezogenen Risikostrukturausgleichs seit 2009 sowie die für 2010 vorgesehene Einführung von ambulanten Kodierrichtlinien ändern.*

Nachdem die ICD-10-GM 2010 veröffentlicht worden ist, werden die Arbeiten an der ICD-10-GM 2011 vom DIMDI und dem Kuratorium für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG-AG ICD) fortgesetzt und intensiviert. Für die Weiterentwicklung ist seit einigen Jahren beim DIMDI ein Vorschlagsverfahren etabliert, das vor allem von den wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und Verbänden genutzt werden soll. Dabei will man sich auf unbedingt notwendige Änderungen beschränken, um den Aktualisierungsaufwand möglichst gering zu halten. Priorität haben vor allem die von der WHO beschlossenen Änderungen sowie sämtliche für das G-DRG-System notwendigen Anpassungen.

Da für die Version 2011 zum Teil umfangreiche Änderungen infolge des von der WHO bereits beschlossenen, wegen äußerer Schwierigkeiten aber aufgeschobenen Updates im Bereich der Leukämien und Lymphome zu erwarten sind, plant das DIMDI die erste Veröffentlichung einer Vorabversion bereits im ersten Quartal 2010, damit das G-DRG-System angepasst werden kann und sich die ICD-Anwender mit den Änderungen vertraut machen können.

Darüber hinaus arbeitet die WHO inzwischen bereits an der ICD-11. Deren endgültige Fertigstellung ist für 2014 und die Einführung ab 2015 geplant.

Schwieriger Fall: Operationen und Prozeduren
Für die medizinische Dokumentation und die davon abgeleiteten Abrechnungsverfahren haben neben den Diagnosen die Prozeduren oder Maßnahmen, und unter diesen die chirurgischen und geburtshilflichen Operationen, die größte Bedeutung. Zu den Prozeduren zählen darüber hinaus auch die Laboratoriumsverfahren, die radiologischen und sonstigen physikalischen Maßnahmen, die sonstigen diagnostischen und therapeutischen Prozeduren und schließlich auch die Arzneimitteltherapie.

Die von der Weltgesundheitsorganisation 1978 zu Testzwecken veröffentlichte ICPM wurde aufgrund zahlreicher Schwierigkeiten später nicht weiterentwickelt; eine verbindliche Entscheidung der WHO über die Entwicklung und Anwendungsempfehlung einer einheitlich anzuwendenden internationalen Klassifikation auf diesem Gebiet fehlt bis heute. Die Gründe: Im Gegensatz zu den Diagnosen unterliegen die Prozeduren einem relativ schnellen Wandel, der häufige Revisionen der entsprechenden Klassifikationen erforderlich macht. Beispiele sind etwa die Entwicklung der Computer- und Kernspintomographie, die Lasertechnik, das endoskopische Operieren oder die Entwicklung neuer Medikamente. Weil internationale Abstimmungsprozesse sehr aufwendig und langwierig sind, kann die WHO das hierfür notwendige Revisionsverfahren kaum leisten, auch wenn sie sich der Notwendigkeit einer derartigen Klassifikation, die einen Rahmen für international vergleichbare Statistiken abstecken könnte, sehr wohl bewusst ist.

In der ICPM sind sämtliche Prozeduren und Maßnahmen in neun Hauptkapiteln geordnet, von denen die Kapitel 1, 3, 6, 8 und 9 teilweise und das Kapitel 5 fast vollständig in den deutschen OPS übernommen worden sind:

1. Procedures for medical diagnosis
2. Laboratory procedures
3. Radiology and certain other applications of physics in medicine
4. Preventive procedures
5. Surgical procedures
6. Drugs, medicaments, and biological agents (1)
7. Drugs, medicaments, and biological agents (2)
8. Other therapeutic procedures
9. Ancillary procedures.

Die ICPM der WHO war auch die Ausgangsbasis für den Operationenschlüssel nach § 301 SGB V – Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin, der in Deutschland erstmals 1994 veröffentlicht wurde und ab der Version 1.1 (1995) die Abkürzung OPS-301 erhielt. Die maßgeblichen Arbeiten für die deutsche Version wurden von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe des Zentrums für Medizinische Informatik der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main, und der Friedrich-Wingert-Stiftung unter Federführung des DIMDI durchgeführt. Seit der Version 2004 wird der OPS ebenfalls jährlich revidiert.

Webseite der WHO zu den Klassifikationen (www.who.int/ classifications/icd/ en). Auch von der Homepage des DIMDI (rechts) kann man die Klassifikationen abrufen (www.dimdi.de).
Der Operationen- und Prozedurenschlüssel zeichnet sich seit seiner Version 2004 (OPS-301 2004) durch zahlreiche Verbesserungen und Anpassungen an die Bedürfnisse der Krankenhäuser und des G-DRG-Systems aus. Außerdem wurde mit der Version 2004 auch ein amtliches Alphabetisches Verzeichnis veröffentlicht. Seit dem OPS 2005 ist im Namen der Hinweis auf den § 301 entfallen, weil das Kapitel 5 des OPS seit 1. April 2005 auch für das ambulante Operieren zu verwenden und Bestandteil des EBM geworden ist.

Für den OPS 2010 wurde die Endversion am 29. Oktober 2009 auf den Webseiten des DIMDI publiziert; das Alphabetische Verzeichnis folgte am 5. November 2009. Neue Kodes wurden unter anderem eingeführt für die Diagnostik und Behandlung bei psychischen und psychosomatischen Störungen und Verhaltensstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, für die hochaufwendige Pflege von Patienten (in Verbindung mit Pflegekomplexmaßnahmen-Scores), für die intensivmedizinische Komplexbehandlung im Kindesalter sowie für eine Reihe anderer fachspezifischer Prozeduren. Anstelle der Kodes für die Kombination von Osteosynthesematerialien bei der Reposition von Frakturen und Luxationen sind im Geltungsbereich des G-DRG-Systems nun, anders als im vertragsärztlichen Bereich, die Kodes für die einzelnen Komponenten zu verwenden. Wegen der umfangreichen Erweiterungen erhöhte sich die Gesamtzahl aller Schlüsselnummern und -bereiche um 1 652 auf 30 753, von denen 27 011 terminale Kodes für die Verschlüsselung zu verwenden sind.

Jährliche Revision ist aufwendig
Seit den Versionen 2004 sind ICD-10-GM und OPS jährlich revidiert worden. Wegen der Anpassungsnotwendigkeiten des G-DRG-Systems wird dies auch in den nächsten Jahren erforderlich sein. Zumindest für die ICD-10-GM, deren Inhalte keinem so raschen Wandel unterworfen sind, könnten nach Ansicht des Verfassers diese Änderungen künftig gegebenenfalls auch in größeren zeitlichen Abständen (etwa zweijährlich) erfolgen, was vor allem im vertragsärztlichen Bereich den Implementierungs- und Umstellungsaufwand erheblich reduzieren würde. Aber zunächst wird es weiterhin in jedem Jahr neue Versionen geben.

Die genannten Klassifikationen stehen kostenfrei oder kostenpflichtig auf den Homepages des DIMDI (www.dimdi.de) oder/und der WHO (www.who.int/classifications/icd/en) zur Verfügung.

Zitierweise dieses Beitrags:
Dtsch Arztebl 2010; 107(7): A 275–8

Anschrift des Verfassers
Dr. med. Bernd Graubner
Ludwig-Beck-Straße 5
37075 Göttingen
E-Mail: Bernd.Graubner@mail.gwdg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit0710


ICD und OPS in Deutschland
ICD
1968: In der DDR wird die vierstellige Diagnosenverschlüsselung mit der ICD-8 in den Krankenhäusern zusammen mit einem einheitlichen Basisdokumentationssystem eingeführt (seit 1979: ICD-9, ab dann zusätzlich auch dreistellig auf den Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen).

1986: Die Bundesrepublik Deutschland beginnt mit der Einführung der dreistelligen Diagnosenverschlüsselung gemäß ICD-9 in den Krankenhäusern.

1995/96: Einführung der vierstelligen Diagnosenverschlüsselung nach der ICD-9 in den Krankenhäusern

1998: In der Todesursachenverschlüsselung Ablösung der ICD-9 durch die WHO-Version der ICD-10

1. Januar 2000: Einführung der drei- bis fünfstelligen Verschlüsselung von Diagnosen nach der ICD-10 in spezifischen deutschen Ausgaben in der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung

• ICD-10-SGBV: ambulant 2000 bis 2003, stationär 2000
• ICD-10-SGB-V: stationär 2001 bis 2003

2004: ICD-10-GM: vereinheitlichte ICD-10-Version für den stationären und ambulanten Bereich, seit 2004 in jährlich neuer Version

OPS
1995: Einführung des Operationen- und Prozedurenschlüssels nach § 301 SGB V in den Krankenhäusern. Im Zusammenhang mit der Einführung der German Diagnosis Related Groups (G-DRGs) wurde der OPS in mehreren Versionen umfangreich erweitert.

• OPS-301: 1995 bis 2004
• OPS: seit 2005 in jährlich neuer Version. Wesentliche Teile des OPS werden seitdem in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab übernommen und sind damit auch für den ambulanten Sektor relevant.


Struktur der ICD-10-GM
Kapitel der ICD-10-GM. In Klammern ist der jeweilige Kodebereich der Version 2010 angegeben:

I. Bestimmte iinfektiöse und parasitäre
Krankheiten (A00–B99)
II. Neubildungen (C00–D48)
III. Krankheiten des Blutes und der blutbildenden Organe sowie bestimmte Störungen mit Beteiligung des Immunsystems (D50–D90)
IV. Endokrine, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten (E00–E90)
V. Psychische und Verhaltensstörungen (F00–F99)
VI. Krankheiten des Nervensystems (G00–G99)
VII. Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde (H00–H59)
VIII. Krankheiten des Ohres und des Warzenfortsatzes (H60–H95)
IX. Krankheiten des Kreislaufsystems (I00–I99)
X. Krankheiten des Atmungssystems (J00–J99)
XI. Krankheiten des Verdauungssystems (K00–K93)
XII. Krankheiten der Haut und der Unterhaut (L00–L99)
XIII. Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes (M00–M99)
XIV. Krankheiten des Urogenitalsystems (N00–N99)
XV. Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett (O00–O99)
XVI. Bestimmte Zustände, die iihren Ursprung in der Perinatalperiode haben (P00–P96)
XVII. Angeborene Fehlbildungen, Deformitäten und Chromosomenanomalien (Q00–Q99)
XVIII. Symptome und abnorme klinische und
Laborbefunde, die anderenorts nicht
klassifiziert sind (R00–R99)
XIX. Verletzungen, Vergiftungen und bestimmte andere Folgen äußerer Ursachen (S00–T98)
XX. Außere Ursachen von Morbidität und
Mortalität (V01!–Y84!)
XXI. Faktoren, die den Gesundheitszustand
beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen (Z00–Z99)
XXII. Schlüsselnummern für besondere Zwecke (U00–U99)
Anzeige
1.
WHO (1992–1994) International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems. Tenth Revision (ICD-10). 3 Volumes. WHO, Geneva. – Second Edition (2005). 3 Volumes. WHO. Geneva (in Buch- und Dateiform). Siehe auch www.who.int/classifications/icd/en. –– Deutsche Ausgaben: DIMDI (1994/95) Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 3 Bände. Version 1.0 (1994/95). DÄV, ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1316 Köln (und andere Verlage). – Version 2005 in Datei- und Buchform: DIMDI, Köln. Version 2006 nur in Dateiform: www.dimdi.de/static/klassi. – Die WHO plant die Third Edition. Verfügbar sind auf den WHO-Homepages aktuell die kompilierten Updates 1996–2008 für jeden der drei Bände der ICD-10. 2.
2.
WHO (1978) International Classification of Procedures in Medicine (ICPM). 2 Volumes. WHO, Geneva
3.
WHO (2001) International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). WHO, Geneva. – Deutsche Ausgabe: DIMDI (2006) Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). MMI Medizinische Medien Informations GmbH, Neu-Isenburg. Aktueller Stand: siehe www.dimdi.de.
4.
Matthesius R-G, Jochheim K-A, Barolin GS, Heinz Chr (Hrsg) (1995) ICIDH – International Classification of Impairments, Disabilities, and Handicaps. Teil 1: Die ICIDH – Bedeutung und Perspektiven. Teil 2: Internationale Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen. Ein Handbuch zur Klassifikation der Folgeerscheinungen der Erkrankung. Übers. v. R-G Matthesius. Ullstein Mosby, Berlin Wiesbaden
5.
Lamberts H, Wood M (1987) International Classification of Primary Care (ICPC). Prepared for the World Organization of National Colleges, Academies and Academic Associations of General Practitioners / Family Physicians (WONCA) by the ICPC Working Party. Oxford University Press, Oxford New York Tokyo. (Reprints with corrections 1989 and 1990). – Lamberts H, Wood M, Hofmans-Okkes I (1993) ICPC in the European Community. With a Multi-Language Layer. Oxford University Press, New York Tokyo. – Aktuell: ICPC-2 (1998/2000/2003)
6.
Lehmann ThM (Hrsg) (2005) Handbuch der Medizinischen Informatik, 2. Aufl. Carl Hanser Verlag, München Wien
7.
Graubner B (1995) Wesentliche Klassifikationen für die medizinische Dokumentation in Deutschland und ihr Entwicklungsstand. In: [4] S 41–69. Verfügbar z.B. auch auf der Homepage der GMDS-AG Medizinische Dokumentation und Klassifikation (über www.gmds.de)
8.
Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (BMA) (Hrsg) Klar R, Graubner B, Ehlers CTh (1986/88) Leitfaden zur Erstellung der Diagnosenstatistik nach § 16 Bundespflegesatzverordnung (BPflV). 2., verb. Aufl. BMA, Bonn (Forschungsbericht Gesundheitsforschung 135). – Auch z.B. in: [10 (1988 u. 1993)] Bd. 1A S 651–762
9.
DKG / GKV / PKV / InEK (2009) Deutsche Kodierrichtlinien (DKR). Allgemeine und spezielle Kodierrichtlinien für die Verschlüsselung von Krankheiten und Prozeduren. Version 2010. DÄV, Köln. – Als inhaltlich identische Kooperationsausgabe auch bei khdv, Herne-Wanne. – Dateien auf www.gdrg.de verfügbar. – Die DKRs waren erstmals für das Jahr 2002 veröffentlicht worden.
10.
WHO (1977/78) Manual of the International Statistical Classification of Diseases, Injuries, and Causes of Death, 9th Revision (ICD-9). 2 Volumes. WHO, Geneva. –– Deutsche Ausgaben: Ministerium für Gesundheitswesen der DDR (1978 und 1981: Taschenausgabe. 1983: Manual, Band 1) Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen (IKK), 9. Revision 1975. Verlag Volk und Gesundheit, Berlin. – DIMDI (1993) Internationale Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen, 9. Revision (ICD-9). 3 Bände. DIMDI-Version 6.0. Verlag W. Kohlhammer (und Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft), Köln Stuttgart Berlin Mainz (korrigierter Nachdruck der Ausgaben von 1987/88). Nachweis weiterer Ausgaben: in [8] und bei www.dimdi.de/static/klassi Anhang: ICD und OPS. Historische Entwickung und aktueller Stand 1317
11.
WHO / Dilling H, Mombour W, Schmidt MH (Hrsg) (1993) Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 2., korr. u. bearb. Aufl. Hans Huber, Bern Göttingen Toronto Seattle. (Deutsche Ausgabe von: ICD-10, Chapter V [F]: Mental and Behavioural Disorders [including Disorders of Psychological Development]. Clinical Description and Diagnostic Guidelines. WHO. 1991.) – Gemeinsam mit Schulte-Markwort E (2008): 6. vollst. überarb. Aufl. unter Berücksichtigung der Änderungen entsprechend ICD-10-GM 2004/2008
12.
Percy C, van Holten V, Muir C (1990) International Classification of Diseases for Oncology (ICD-O). Second Edition ICD-O-2. WHO, Geneva. – Third Edition (2000, Updates bis 2003) ICD-O-3. WHO, Geneva. – Deutsche Ausgabe: DIMDI 2003 (Buchausgabe vergriffen)
13.
DIMDI (Hrsg) Graubner B (Bearb) (2001) ICD-10. Dreiländerausgabe Deutschland – Österreich – Schweiz. Band 1: Systematisches Verzeichnis, Version 1.3 (Juli 1999). [Band 2:] ICD-10-Diagnosenthesaurus, Version 3.1 (Nov. 2000). Hans Huber, Bern Göttingen Toronto Seattle
14.
Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (BMSG) (2000) Diagnosenschlüssel ICD-10 BMSG 2001. 2 Bände. BMSG, Wien (in Dateiform). – „Beilage“ mit Aktualisierungen vom 1.1.2009. Aktueller Herausgeber: Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, Wien: www.bmgfj.gv.at
15.
Koch H, Graubner B, Brenner G (1998) Erprobung der Diagnosenverschlüsselung mit der ICD-10 in der Praxis des niedergelassenen Arztes. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleituntersuchung zum Modellversuch in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Jahre 1997. DÄV, Köln
16.
DIMDI (1999) ICD-10-SGBV. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. Ausgabe für die Zwecke des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Systematisches Verzeichnis, Version 1.3 (Juli 1999). DÄV, Köln
17.
DIMDI (2000) ICD-10-Diagnosenthesaurus. Sammlung von Krankheitsbegriffen im deutschen Sprachraum, verschlüsselt nach der ICD-10-SGBV. Version 3.0. DÄV, Köln
18.
DIMDI (2000) ICD-10-SGB-V. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. Ausgabe für die Zwecke des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Systematisches Verzeichnis für die stationäre Versorgung. Version 2.0 (November 2000). DÄV, Köln. – ICD-10-Diagnosenthesaurus, Version 4.0 (Januar 2001). DÄV, Köln
19.
DIMDI (2003) ICD-10-GM 2004. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Diagnosenthesaurus (Alphabetisches Verzeichnis). Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. German Modification. Version 2004. Stand 15.8.2003. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Analog: ICD-10-GM 2005 (Stand 15.8.2004) und ICD-10-GM 2006 (Stand 1.10.2005). Beide Ausgaben als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Zu beiden Versionen erschien in den gleichen Verlagen ebenfalls das Alphabetische Verzeichnis (Diagnosenthesaurus) (bearb. v. B. Graubner). – Buchausgaben für die Versionen 2004 bis 2006 wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht.
20.
DIMDI (2006) ICD-10-GM 2007. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 9.10.2006. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV, ZI, KBV ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1318 und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben im W. Kohlhammer Verlag (gemeinsam mit Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH Düsseldorf).20a. DIMDI (2007) ICD-10-GM 2008. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 5.10.2007 (Systematik) und 15.10.2007 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV, ZI, KBV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. 20b. DIMDI (2008) ICD-10-GM 2009. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und KBV, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 24.09.2008 (Systematik) und 6.10.2008 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. 20c. DIMDI (2009) ICD-10-GM 2010. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und KBV, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 16.10.2009 (Systematik) und 30.10.2009 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.
21.
Beispiele eigenständiger computergestützter Verschlüsselungsprogramme: 3M KODIP (3M Medica, Neuss und Berlin [bis 2006 von SBG GmbH, Berlin]) und ID DIACOS (ID GmbH, Berlin). Kostenlos zugängliche Internetversion des früheren ICD/ICPM professional der 3M Medica: ZI-ICD-Browser (www.zi-berlin.de) mit den Daten der ICD-10-GM 2005 bis 2008 (eine Weiterentwicklung seitens der 3M Medica ist für 2010 vorgesehen [http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/his/drg/]). Kostenlos zugängliche Internetversion mit den Daten ab 2009: KBV ICD-Browser in einer Beta-Version (www.kbv.de).
22.
a Zaiß A (Hrsg) (2009) DRG: Verschlüsseln leicht gemacht. Deutsche Kodierrichtlinien mit Tipps, Hinweisen und Kommentierungen. 7., akt. Aufl. DÄV, Köln. – Die 8. Aufl. ist für 2010 geplant.22b. Busse B (2007) ICD-10 und OPS. Strukturierte Einführung mit Übungen in die Diagnosen- und Prozedurenverschlüsselung. 4., akt. Aufl. Books on Demand, Norderstedt (DVMD-Schriftenreihe). – Die 5. Aufl. ist für 2010 geplant.
23.
Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) (2009) Kodierleitfaden Kinder- und Jugendmedizin der verbändeübergreifenden Arbeitsgruppe DRG. Version 2009 vom 31.12.2008. Red. u. Koord. N. Lutterbüse. GKinD, Siegen. – Die Version 2010 ist in Vorbereitung.
24.
Zaiß A (2009) DRG: Info-Browser. Die verlinkte DRG-Bibliothek. Version 2009. CD-ROM mit Volltextsuchfunktion. DÄV, Köln. – Die Version 2010 ist im Direktvertrieb geplant und kann per E-Mail bestellt werden: DRG-Infobrowser@uniklinik-freiburg.de.
25.
Brenner G, Graubner B (Hrsg) (2007) Was heißt und zu welchem Ende betreibt man medizinische Dokumentation. DÄV, Köln (ZI-Tagungsberichte 10) Anhang: ICD und OPS. Historische Entwickung und aktueller Stand 1319
26.
Nationale Raad voor de Volksgezondheid (NRV), Werkgroep Classificatie en Coderingen (WCC) (1990) WCC-standaardclassificatie van medisch specialistische verrichtingen (ICPMDE: International Classification of Procedures in Medicine, Dutch Extension). WCC, Zoetermeer
27.
Friedrich-Wingert-Stiftung, Thurmayr R, Diekmann F, Kolodzig Chr (1994) ICPM. Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Deutsche Fassung. Version 1.0. Adaptation und Erweiterung der ICPM-DE. Blackwell Wissenschaft, Berlin. – Version 1.1: 1995 (darin enthalten ist auch der OPS-301 1.0)
28.
DIMDI (1994) Operationenschlüssel nach § 301 SGB V – Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus der Friedrich-Wingert-Stiftung und dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Version 1.0. Stand 14.10.1994. – Buchausgabe (1995) z.B. im DÄV, Köln (durchgesehen und mit einem kompletten alphabetischen Verzeichnis versehen von B. Graubner)
29.
29. DIMDI (1995) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 1.1. Stand 21.9.1995. Ergänzte Fassung am 19.2.1996. – Buchausgabe z.B. im Verlag W. Kohlhammer, Köln Stuttgart Berlin (mit Ergänzungsblatt). – Vollständiges Alphabetisches Verzeichnis von B. Graubner (1996): DÄV, Köln
30.
DIMDI (2000) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 2.0. Stand 15.11.2000. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/M. und der Firma SBG - Software und Beratung im Gesundheitswesen, Berlin, in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften. – Buchausgabe (2001) z.B. im Verlag W. Kohlhammer, Köln Stuttgart Berlin
31.
DIMDI (2001) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 2.1. Stand 15.8.2001. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/M. und der Firma SBG, Berlin, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). – Buchausgabe z.B. im DÄV, Köln (von B. Graubner durchgesehen und mit einem Alphabetischen Verzeichnis ergänzt)
32.
DIMDI (2003) OPS 301. Operationen- und Prozedurenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Version 2004. Stand 15.8.2003. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Buchausgaben wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht.
33.
DIMDI (2004) OPS 2005. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 15.10.2004. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Ausgaben als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Analog: OPS 2006 (20.10.2005). – Buchausgaben für die Versionen 2005 und 2006 wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht. ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1320
34.
DIMDI (2006) OPS 2007. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 25.10.2006. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Praktisch unbearbeitete Ausgabe des Systematischen Verzeichnisses im W. Kohlhammer Verlag (gemeinsam mit Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH Düsseldorf).34a. DIMDI (2007) OPS 2008. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 25.10.2007. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.34b. DIMDI (2008) OPS 2009. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 20.10.2008 (Systematik) und 3.11.2008 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.34c. DIMDI (2009) OPS 2010. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 26.10.2009 (Systematik) und 4.11.2009 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. Für die Unterstützung meiner Arbeiten an der ICD und dem OPS danke ich besonders Dr. Ursula Küppers, Dr. Birgit Krause, Ulrich Vogel und Dr. Michael Schopen, DIMDI, und Dr. Albrecht Zaiß, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br., sowie bis 2008 Dr. Gerhard Brenner und Dr. Heinz Koch, ZI. Der als Grundlage dieser Übersicht dienende Aufsatz im Bundesgesundheitsblatt war Herrn Prof. Dr. Rüdiger Klar, Freiburg i.Br., meinem Freund, zum 65. Geburtstag am 30. Juli 2007 gewidmet.Quelle: ICD-10-GM 2010 Alphabetisches Verzeichnis, 10. Revision – German Modification. Bearbeitet von Dr. med. Bernd Graubner. Deutscher Ärzte-Verlag Köln
1. WHO (1992–1994) International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems. Tenth Revision (ICD-10). 3 Volumes. WHO, Geneva. – Second Edition (2005). 3 Volumes. WHO. Geneva (in Buch- und Dateiform). Siehe auch www.who.int/classifications/icd/en. –– Deutsche Ausgaben: DIMDI (1994/95) Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 3 Bände. Version 1.0 (1994/95). DÄV, ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1316 Köln (und andere Verlage). – Version 2005 in Datei- und Buchform: DIMDI, Köln. Version 2006 nur in Dateiform: www.dimdi.de/static/klassi. – Die WHO plant die Third Edition. Verfügbar sind auf den WHO-Homepages aktuell die kompilierten Updates 1996–2008 für jeden der drei Bände der ICD-10. 2.
2. WHO (1978) International Classification of Procedures in Medicine (ICPM). 2 Volumes. WHO, Geneva
3. WHO (2001) International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF). WHO, Geneva. – Deutsche Ausgabe: DIMDI (2006) Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). MMI Medizinische Medien Informations GmbH, Neu-Isenburg. Aktueller Stand: siehe www.dimdi.de.
4. Matthesius R-G, Jochheim K-A, Barolin GS, Heinz Chr (Hrsg) (1995) ICIDH – International Classification of Impairments, Disabilities, and Handicaps. Teil 1: Die ICIDH – Bedeutung und Perspektiven. Teil 2: Internationale Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen. Ein Handbuch zur Klassifikation der Folgeerscheinungen der Erkrankung. Übers. v. R-G Matthesius. Ullstein Mosby, Berlin Wiesbaden
5. Lamberts H, Wood M (1987) International Classification of Primary Care (ICPC). Prepared for the World Organization of National Colleges, Academies and Academic Associations of General Practitioners / Family Physicians (WONCA) by the ICPC Working Party. Oxford University Press, Oxford New York Tokyo. (Reprints with corrections 1989 and 1990). – Lamberts H, Wood M, Hofmans-Okkes I (1993) ICPC in the European Community. With a Multi-Language Layer. Oxford University Press, New York Tokyo. – Aktuell: ICPC-2 (1998/2000/2003)
6. Lehmann ThM (Hrsg) (2005) Handbuch der Medizinischen Informatik, 2. Aufl. Carl Hanser Verlag, München Wien
7. Graubner B (1995) Wesentliche Klassifikationen für die medizinische Dokumentation in Deutschland und ihr Entwicklungsstand. In: [4] S 41–69. Verfügbar z.B. auch auf der Homepage der GMDS-AG Medizinische Dokumentation und Klassifikation (über www.gmds.de)
8. Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (BMA) (Hrsg) Klar R, Graubner B, Ehlers CTh (1986/88) Leitfaden zur Erstellung der Diagnosenstatistik nach § 16 Bundespflegesatzverordnung (BPflV). 2., verb. Aufl. BMA, Bonn (Forschungsbericht Gesundheitsforschung 135). – Auch z.B. in: [10 (1988 u. 1993)] Bd. 1A S 651–762
9. DKG / GKV / PKV / InEK (2009) Deutsche Kodierrichtlinien (DKR). Allgemeine und spezielle Kodierrichtlinien für die Verschlüsselung von Krankheiten und Prozeduren. Version 2010. DÄV, Köln. – Als inhaltlich identische Kooperationsausgabe auch bei khdv, Herne-Wanne. – Dateien auf www.gdrg.de verfügbar. – Die DKRs waren erstmals für das Jahr 2002 veröffentlicht worden.
10. WHO (1977/78) Manual of the International Statistical Classification of Diseases, Injuries, and Causes of Death, 9th Revision (ICD-9). 2 Volumes. WHO, Geneva. –– Deutsche Ausgaben: Ministerium für Gesundheitswesen der DDR (1978 und 1981: Taschenausgabe. 1983: Manual, Band 1) Internationale Statistische Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen (IKK), 9. Revision 1975. Verlag Volk und Gesundheit, Berlin. – DIMDI (1993) Internationale Klassifikation der Krankheiten, Verletzungen und Todesursachen, 9. Revision (ICD-9). 3 Bände. DIMDI-Version 6.0. Verlag W. Kohlhammer (und Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft), Köln Stuttgart Berlin Mainz (korrigierter Nachdruck der Ausgaben von 1987/88). Nachweis weiterer Ausgaben: in [8] und bei www.dimdi.de/static/klassi Anhang: ICD und OPS. Historische Entwickung und aktueller Stand 1317
11. WHO / Dilling H, Mombour W, Schmidt MH (Hrsg) (1993) Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 2., korr. u. bearb. Aufl. Hans Huber, Bern Göttingen Toronto Seattle. (Deutsche Ausgabe von: ICD-10, Chapter V [F]: Mental and Behavioural Disorders [including Disorders of Psychological Development]. Clinical Description and Diagnostic Guidelines. WHO. 1991.) – Gemeinsam mit Schulte-Markwort E (2008): 6. vollst. überarb. Aufl. unter Berücksichtigung der Änderungen entsprechend ICD-10-GM 2004/2008
12. Percy C, van Holten V, Muir C (1990) International Classification of Diseases for Oncology (ICD-O). Second Edition ICD-O-2. WHO, Geneva. – Third Edition (2000, Updates bis 2003) ICD-O-3. WHO, Geneva. – Deutsche Ausgabe: DIMDI 2003 (Buchausgabe vergriffen)
13. DIMDI (Hrsg) Graubner B (Bearb) (2001) ICD-10. Dreiländerausgabe Deutschland – Österreich – Schweiz. Band 1: Systematisches Verzeichnis, Version 1.3 (Juli 1999). [Band 2:] ICD-10-Diagnosenthesaurus, Version 3.1 (Nov. 2000). Hans Huber, Bern Göttingen Toronto Seattle
14. Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen (BMSG) (2000) Diagnosenschlüssel ICD-10 BMSG 2001. 2 Bände. BMSG, Wien (in Dateiform). – „Beilage“ mit Aktualisierungen vom 1.1.2009. Aktueller Herausgeber: Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend, Wien: www.bmgfj.gv.at
15. Koch H, Graubner B, Brenner G (1998) Erprobung der Diagnosenverschlüsselung mit der ICD-10 in der Praxis des niedergelassenen Arztes. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleituntersuchung zum Modellversuch in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Jahre 1997. DÄV, Köln
16. DIMDI (1999) ICD-10-SGBV. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. Ausgabe für die Zwecke des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Systematisches Verzeichnis, Version 1.3 (Juli 1999). DÄV, Köln
17. DIMDI (2000) ICD-10-Diagnosenthesaurus. Sammlung von Krankheitsbegriffen im deutschen Sprachraum, verschlüsselt nach der ICD-10-SGBV. Version 3.0. DÄV, Köln
18. DIMDI (2000) ICD-10-SGB-V. Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. Ausgabe für die Zwecke des Fünften Buches Sozialgesetzbuch (SGB V). Systematisches Verzeichnis für die stationäre Versorgung. Version 2.0 (November 2000). DÄV, Köln. – ICD-10-Diagnosenthesaurus, Version 4.0 (Januar 2001). DÄV, Köln
19. DIMDI (2003) ICD-10-GM 2004. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Diagnosenthesaurus (Alphabetisches Verzeichnis). Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme. 10. Revision. German Modification. Version 2004. Stand 15.8.2003. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Analog: ICD-10-GM 2005 (Stand 15.8.2004) und ICD-10-GM 2006 (Stand 1.10.2005). Beide Ausgaben als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Zu beiden Versionen erschien in den gleichen Verlagen ebenfalls das Alphabetische Verzeichnis (Diagnosenthesaurus) (bearb. v. B. Graubner). – Buchausgaben für die Versionen 2004 bis 2006 wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht.
20. DIMDI (2006) ICD-10-GM 2007. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 9.10.2006. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV, ZI, KBV ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1318 und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben im W. Kohlhammer Verlag (gemeinsam mit Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH Düsseldorf).20a. DIMDI (2007) ICD-10-GM 2008. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und ZI, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 5.10.2007 (Systematik) und 15.10.2007 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV, ZI, KBV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. 20b. DIMDI (2008) ICD-10-GM 2009. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und KBV, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 24.09.2008 (Systematik) und 6.10.2008 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. 20c. DIMDI (2009) ICD-10-GM 2010. [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und, in Kooperation von DIMDI und KBV, Alphabetisches Verzeichnis (Diagnosenthesaurus). Stand 16.10.2009 (Systematik) und 30.10.2009 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). Leseprobedateien auf den Homepages von DÄV und khdv. – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.
21. Beispiele eigenständiger computergestützter Verschlüsselungsprogramme: 3M KODIP (3M Medica, Neuss und Berlin [bis 2006 von SBG GmbH, Berlin]) und ID DIACOS (ID GmbH, Berlin). Kostenlos zugängliche Internetversion des früheren ICD/ICPM professional der 3M Medica: ZI-ICD-Browser (www.zi-berlin.de) mit den Daten der ICD-10-GM 2005 bis 2008 (eine Weiterentwicklung seitens der 3M Medica ist für 2010 vorgesehen [http://solutions.3mdeutschland.de/wps/portal/3M/de_DE/his/drg/]). Kostenlos zugängliche Internetversion mit den Daten ab 2009: KBV ICD-Browser in einer Beta-Version (www.kbv.de).
22. a Zaiß A (Hrsg) (2009) DRG: Verschlüsseln leicht gemacht. Deutsche Kodierrichtlinien mit Tipps, Hinweisen und Kommentierungen. 7., akt. Aufl. DÄV, Köln. – Die 8. Aufl. ist für 2010 geplant.22b. Busse B (2007) ICD-10 und OPS. Strukturierte Einführung mit Übungen in die Diagnosen- und Prozedurenverschlüsselung. 4., akt. Aufl. Books on Demand, Norderstedt (DVMD-Schriftenreihe). – Die 5. Aufl. ist für 2010 geplant.
23. Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V. (GKinD) (2009) Kodierleitfaden Kinder- und Jugendmedizin der verbändeübergreifenden Arbeitsgruppe DRG. Version 2009 vom 31.12.2008. Red. u. Koord. N. Lutterbüse. GKinD, Siegen. – Die Version 2010 ist in Vorbereitung.
24. Zaiß A (2009) DRG: Info-Browser. Die verlinkte DRG-Bibliothek. Version 2009. CD-ROM mit Volltextsuchfunktion. DÄV, Köln. – Die Version 2010 ist im Direktvertrieb geplant und kann per E-Mail bestellt werden: DRG-Infobrowser@uniklinik-freiburg.de.
25. Brenner G, Graubner B (Hrsg) (2007) Was heißt und zu welchem Ende betreibt man medizinische Dokumentation. DÄV, Köln (ZI-Tagungsberichte 10) Anhang: ICD und OPS. Historische Entwickung und aktueller Stand 1319
26. Nationale Raad voor de Volksgezondheid (NRV), Werkgroep Classificatie en Coderingen (WCC) (1990) WCC-standaardclassificatie van medisch specialistische verrichtingen (ICPMDE: International Classification of Procedures in Medicine, Dutch Extension). WCC, Zoetermeer
27. Friedrich-Wingert-Stiftung, Thurmayr R, Diekmann F, Kolodzig Chr (1994) ICPM. Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Deutsche Fassung. Version 1.0. Adaptation und Erweiterung der ICPM-DE. Blackwell Wissenschaft, Berlin. – Version 1.1: 1995 (darin enthalten ist auch der OPS-301 1.0)
28. DIMDI (1994) Operationenschlüssel nach § 301 SGB V – Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus der Friedrich-Wingert-Stiftung und dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/Main in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Version 1.0. Stand 14.10.1994. – Buchausgabe (1995) z.B. im DÄV, Köln (durchgesehen und mit einem kompletten alphabetischen Verzeichnis versehen von B. Graubner)
29. 29. DIMDI (1995) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 1.1. Stand 21.9.1995. Ergänzte Fassung am 19.2.1996. – Buchausgabe z.B. im Verlag W. Kohlhammer, Köln Stuttgart Berlin (mit Ergänzungsblatt). – Vollständiges Alphabetisches Verzeichnis von B. Graubner (1996): DÄV, Köln
30. DIMDI (2000) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 2.0. Stand 15.11.2000. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/M. und der Firma SBG - Software und Beratung im Gesundheitswesen, Berlin, in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften. – Buchausgabe (2001) z.B. im Verlag W. Kohlhammer, Köln Stuttgart Berlin
31. DIMDI (2001) OPS-301. Operationenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Version 2.1. Stand 15.8.2001. Erstellt durch eine Arbeitsgruppe aus dem Zentrum für Medizinische Informatik der Universität Frankfurt/M. und der Firma SBG, Berlin, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). – Buchausgabe z.B. im DÄV, Köln (von B. Graubner durchgesehen und mit einem Alphabetischen Verzeichnis ergänzt)
32. DIMDI (2003) OPS 301. Operationen- und Prozedurenschlüssel nach § 301 SGB V - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Version 2004. Stand 15.8.2003. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Buchausgaben wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht.
33. DIMDI (2004) OPS 2005. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 15.10.2004. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Ausgaben als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Analog: OPS 2006 (20.10.2005). – Buchausgaben für die Versionen 2005 und 2006 wurden auch vom DIMDI selbst veröffentlicht. ICD-10-GM 2010 Internationale Klassifikation der Krankheiten – German Modification 1320
34. DIMDI (2006) OPS 2007. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 25.10.2006. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv. – Praktisch unbearbeitete Ausgabe des Systematischen Verzeichnisses im W. Kohlhammer Verlag (gemeinsam mit Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH Düsseldorf).34a. DIMDI (2007) OPS 2008. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis mit Erweiterungskatalog und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 25.10.2007. DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.34b. DIMDI (2008) OPS 2009. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 20.10.2008 (Systematik) und 3.11.2008 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf.34c. DIMDI (2009) OPS 2010. Operationen- und Prozedurenschlüssel - Internationale Klassifikation der Prozeduren in der Medizin. Hrsg. unter Beteiligung der Arbeitsgruppe OPS des Kuratoriums für Fragen der Klassifikation im Gesundheitswesen (KKG). [2 Bände:] Systematisches Verzeichnis und Alphabetisches Verzeichnis. Stand 26.10.2009 (Systematik) und 4.11.2009 (Alphabet). DÄV, Köln (bearb. v. B. Graubner). – Beide Bände als inhaltlich identische Kooperationsausgaben auch im khdv und im W. Kohlhammer Verlag. – Praktisch unbearbeitete Ausgaben bei der Deutschen Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf. Für die Unterstützung meiner Arbeiten an der ICD und dem OPS danke ich besonders Dr. Ursula Küppers, Dr. Birgit Krause, Ulrich Vogel und Dr. Michael Schopen, DIMDI, und Dr. Albrecht Zaiß, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br., sowie bis 2008 Dr. Gerhard Brenner und Dr. Heinz Koch, ZI. Der als Grundlage dieser Übersicht dienende Aufsatz im Bundesgesundheitsblatt war Herrn Prof. Dr. Rüdiger Klar, Freiburg i.Br., meinem Freund, zum 65. Geburtstag am 30. Juli 2007 gewidmet.Quelle: ICD-10-GM 2010 Alphabetisches Verzeichnis, 10. Revision – German Modification. Bearbeitet von Dr. med. Bernd Graubner. Deutscher Ärzte-Verlag Köln

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Alle Leserbriefe zum Thema

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

Anzeige