MEDIZIN: Originalarbeit

Finanzierung von Arzneimittelstudien durch pharmazeutische Unternehmen und die Folgen – Teil 2

Qualitative systematische Literaturübersicht zum Einfluss auf Autorschaft, Zugang zu Studiendaten sowie auf Studienregistrierung und Publikation

The Financing of Drug Trials by Pharmaceutical Companies and Its Consequences: Part 2. A Qualitative, Systematic Review of the Literature on Possible Influences on Authorship, Access to Trial Data, and Trial Registration and Publication

Dtsch Arztebl Int 2010; 107(17): 295-301; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0295

Schott, Gisela; Pachl, Henry; Limbach, Ulrich; Gundert-Remy, Ursula; Lieb, Klaus; Ludwig, Wolf-Dieter

Hintergrund: Verschiedene Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass von pharmazeutischen Unternehmen finanzierte Studien häufig ein für den Wirkstoff des Sponsors positives Ergebnis haben. Außerdem wurden unterschiedliche Formen der Einflussnahme auf Arzneimittelstudien durch Pharmafirmen aufgezeigt. Ein Überblick über aktuelle systematische Untersuchungen soll die Bereiche im Ablauf einer Studie, in denen sich eine Unterstützung durch pharmazeutische Unternehmen auswirkt, identifizieren und darstellen.
Methode: Literaturstellen einer systematischen Medline-Recherche (1. 11. 2002 bis 16. 12. 2009) wurden durch zwei der Autoren unabhängig voneinander beurteilt, ausgewählt und durch Publikationen aus den Literaturverzeichnissen ergänzt.
Ergebnisse: 57 Publikationen wurden in die Auswertung eingeschlossen (Teil 1 und 2 der Publikation). Einige Untersuchungen zeigen, dass teilweise mehr als die Hälfte der von pharmazeutischen Unternehmen finanzierten Studien nicht veröffentlicht werden. Außerdem wurden multiple Publikationen derselben Ergebnisse und das selektive Publizieren von ausgewählten Daten einer Studie aufgezeigt. Aus anderen Untersuchungen ergaben sich unter anderem Hinweise auf eine unvollständige Registrierung von Studien, auf Beschränkungen der Publikationsrechte, das Zurückhalten von Kenntnissen über unerwünschte Arzneimittelwirkungen und den Einsatz von Ghostwritern durch pharmazeutische Unternehmen.
Schlussfolgerungen: Die Finanzierung durch ein pharmazeutisches Unternehmen wirkt sich in verschiedenen Bereichen im Ablauf einer Arzneimittelstudie aus und führt häufig zu einem für den pharmazeutischen Sponsor positiven Ergebnis. Der Zugang der Öffentlichkeit zu Studienprotokollen und Ergebnissen muss gewährleistet werden. Darüber hinaus sollten verstärkt Arzneimittelstudien durchgeführt werden, die unabhängig von pharmazeutischen Unternehmen finanziert werden.
Verschiedene Untersuchungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass klinische Arzneimittelstudien, die von pharmazeutischen Unternehmen finanziert wurden, im Vergleich zu unabhängig von Pharmafirmen durchgeführten Studien häufiger ein Ergebnis -haben, das für den Wirkstoff des Unternehmens günstig ausfällt (1, 2). Die eigene systematische Literaturübersicht zu Untersuchungen, die zwischen dem 1. 11. 2002 und dem 16. 12. 2009 veröffentlicht wurden, ist ebenfalls zu diesem Resultat gekommen (Teil 1 dieser Publikation [3]). Die Ergebnisse einer Arzneimittelstudie können im Verlauf der Untersuchung in zahlreichen Bereichen beeinflusst werden (Grafik gif ppt). Für einige dieser Bereiche finden sich eindeutige Hinweise auf einen Einfluss durch pharmazeutische Unternehmen (1, 2, 4). Im ersten Teil der Publikation haben die Autoren zum Beispiel Untersuchungsergebnisse vorgestellt, die zeigen, dass pharmazeutische Unternehmen durch die Gestaltung des Studienprotokolls – wie die Auswahl der Dosierung, Kontrollgruppen oder Endpunkte – das Resultat zu ihren Gunsten beeinflussen (e1e3).

Auch die plangemäße Durchführung der Studie und die objektive Darstellung der Resultate können beeinflusst werden, zum Beispiel durch vertragliche Klauseln, die der Pharmafirma den Zugriff auf die Studiendaten sichern oder es ihr ermöglichen, eine Publikation von Ergebnissen zu verhindern. Die Darstellung der Ergebnisse kann außerdem durch Ghostwriter und Gastautoren manipuliert werden. Als Ghostwriter bezeichnet man Personen, die nicht in der Publikation erwähnt werden, obwohl sie einen wesentlichen Beitrag zur wissenschaftlichen Arbeit oder zur Erstellung des Manuskripts geleistet haben. Dazu zählen auch Statistiker, die die Ergebnisse einer Studie auswerten. Der Begriff Gastautor beschreibt Personen, die in einer Publikation als Autoren aufgeführt werden, obwohl sie anerkannten Kriterien für eine Autorschaft (beschrieben zum Beispiel in [5]) nicht genügen (e4, e5). Zu solchen Gastautorschaften werden häufig renommierte Meinungsbildner eingeladen, die die Seriosität der dargestellten Ergebnisse unterstreichen sollen. Aus dem Zurückbehalten negativer und statistisch nicht signifikanter Studienergebnisse kann ein sogenannter Publikationsbias resultieren, der ebenfalls zu einer verzerrten Einschätzung des therapeutischen Stellenwerts eines Arzneimittels beiträgt (6).

In der vorliegenden Untersuchung sollten unterschiedliche Bereiche im Ablauf einer Arzneimittelstudie möglichst umfassend identifiziert und dargestellt werden, bei denen sich – belegt durch aktuelle systematische Untersuchungen – eine Finanzierung durch pharmazeutische Unternehmen auswirkt.

Methode
Eine detaillierte Darstellung der Methode ist in Teil 1 der Publikation zu finden (3). Die Literaturstellen einer Medline-Recherche (1. 11. 2002 bis 16. 12. 2009) wurden durch zwei der Autoren (G. Schott, U. Limbach) unabhängig voneinander beurteilt, ausgewählt und durch Publikationen aus den Literaturverzeichnissen ergänzt.

Ergebnisse
Formen des Einflusses
Untersuchungen zu Formen des Einflusses auf Arzneimittelstudien durch pharmazeutische Unternehmen sind in Tabelle 1 (gif ppt) und eTabelle (gifgif pptppt) aufgeführt.

Unvollständige Registrierung
Um der Öffentlichkeit die Daten von klinischen Studien leichter zugänglich zu machen und eine Einflussnahme von pharmazeutischen Unternehmen auf die Publikation der Ergebnisse zu verhindern, legte das „International Committee of Medical Journal Editors“ (ICMJE) 2004 folgende Bedingung fest: Für eine Publikation in einer der elf führenden medizinischen Fachzeitschriften müssen neu beginnende Studien ab dem 1. 7. 2005 und bereits laufende Untersuchungen ab dem 13. 9. 2005 registriert werden (7). Inzwischen gibt es mehrere Register, die den Standards des ICMJE genügen.

Im Januar 2005 wurden von wichtigen Organisationen der pharmazeutischen Industrie, wie dem Verband der „Pharmaceutical Research and Manufacturers of America” (PhRMA) und der „International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations” (IFPMA) Richtlinien verabschiedet, durch die ihre Mitglieder verpflichtet wurden, Studien prospektiv in öffentlich zugänglichen Registern aufzunehmen (8, 9).

Aus zwei der 57 in der vorliegenden Arbeit eingeschlossenen Untersuchungen ergeben sich jedoch Hinweise, dass pharmazeutische Unternehmen weiterhin wichtige Informationen über klinische Arzneimittelstudien nicht registrieren lassen.

Eine Studie zeigte, dass nach der Einführung der Vorgaben des ICMJE in dem Register ClinicalTrials.gov zwar die Zahl der Registrierungen insgesamt deutlich zugenommen hatte, die Angaben der Pharmafirmen in einzelnen Feldern, wie zum Beispiel zum primären Endpunkt, jedoch weiterhin unpräzise waren oder fehlten (e6).

Die Ergebnisse einer anderen Untersuchung aus dem Jahr 2006 lassen erkennen, dass in der Dermatologie tätige pharmazeutische Unternehmen nicht alle Studien registrierten. Bei mehreren Unternehmen blieb unklar, welche Richtlinien für die Registrierung von Arzneimittelstudien zugrunde gelegt wurden (e7).

Verschweigen von unerwünschten Arzneimittelwirkungen
Sieben eingeschlossene Untersuchungen beschäftigten sich mit unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) in industriell unterstützten Arzneimittelstudien (Tabelle).

Cerivastatin und Rofecoxib wurden aufgrund schwerer UAW vier beziehungsweise fünf Jahre (10) nach der Zulassung vom Markt genommen. Im Rahmen von nachfolgenden Gerichtsprozessen wurden interne Dokumente der pharmazeutischen Unternehmen zugänglich gemacht. Deren Analyse ergab, dass relevante Daten zu UAW der Öffentlichkeit und der amerikanischen Zulassungsbehörde (Food and Drug Administration, FDA) nicht zeitnah zur Verfügung gestellt worden waren (e8, e9). Im Fall von Cerivastatin lagen dem Hersteller schon ungefähr 100 Tage nach der Markteinführung Hinweise auf eine Interaktion mit Gemfibrozil vor, die zum gehäuften Auftreten von Rhabdomyolysen führt. Es dauerte aber 18 Monate, bis eine entsprechende Kontraindikation in der Fachinformation hinzugefügt wurde (e8). Bei Rofecoxib wurden Daten, die auf eine erhöhte Mortalität nach Einnahme bei Patienten mit Alzheimer-Demenz deuteten, weder der FDA noch der Öffentlichkeit zeitgerecht kommuniziert (e9); Studiendaten zum Auftreten kardiovaskulärer UAW wurden nicht adäquat ausgewertet (e10, e11).

Eine mangelhafte Analyse vorhandener Daten führte auch im Fall des selektiven Serotonin-Rückaufnahme-Inhibitors (SSRI) Paroxetin dazu, dass eigentlich bekannte UAW, wie zum Beispiel Parästhesien oder Nervosität, noch heute in der Fachinformation fehlen (e12).

Ein Einfluss pharmazeutischer Unternehmen zeigte sich auch in Studien zu inhalierten Kortikosteroiden (e3). In Untersuchungen mit Finanzierung durch Pharmafirmen traten statistisch signifikante Unterschiede in der Häufigkeit von UAW im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant seltener auf und die Autoren der Publikation dieser Ergebnisse (e3) beurteilten das Arzneimittel häufiger als sicher als in anders finanzierten Studien (siehe Teil 1 der Publikation).

Eine geplante Analyse der statistischen Aussagekraft von pharmakoepidemiologischen Studien zu UAW von antiretroviralen Arzneimitteln in Abhängigkeit vom Sponsor, konnte nicht durchgeführt werden, da zu wenige Studien von pharmazeutischen Unternehmen finanziert wurden (e13).

Publikationsbias
Von den 57 in die vorliegende Arbeit eingeschlossenen Untersuchungen analysierten 14 den Zusammenhang zwischen der Art der Finanzierung einer Studie und dem Publikationsbias.

Die für die Bewertung von neuen Arzneimitteln besonders relevanten Zulassungsstudien werden fast ausschließlich von pharmazeutischen Unternehmen durchgeführt. Vergleiche von der Food and Drug Administration (FDA) vorliegenden Daten mit zugehörigen Publikationen in medizinischen Fachzeitschriften zeigten, dass ungefähr 25–50 % dieser Studien unveröffentlicht bleiben (e14e16). Positive oder signifikante Ergebnisse wurden häufiger publiziert als negative oder nicht signifikante (e14e17). In zwei Arbeiten wurde die statistische Signifikanz für diese Aussage geprüft und in beiden bestätigt (e14, e15). Darüber hinaus wurden negative Ergebnisse als positive dargestellt (e15, e16).

Eine Untersuchung von Studien bei SSRI ergab, dass Studien mit signifikanten Ergebnissen häufiger und teilweise sogar mehrfach publiziert wurden, wohingegen Studien mit nichtsignifikanten Ergebnissen ebenso wie für das Arzneimittel ungünstigere Auswertungen („intention-to-treat“-Analysen versus „per-protocol“-Analysen) nicht veröffentlicht wurden (e17). In einer anderen Untersuchung wurde aufgezeigt, wie durch Veränderung des primären Endpunkts und Nichtveröffentlichung ungünstiger Daten eine Wirksamkeit von Gabapentin in nichtzugelassenen Indikationen („off-label-use“) vorgetäuscht wird (e18).

Beim Vergleich von veröffentlichten und unveröffentlichten Daten von pharmazeutischen Unternehmen zeigte sich, dass publizierte Daten zu SSRI ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis suggerierten, aber unter Berücksichtigung unveröffentlichter Daten das Risiko überwog (e19). Die Effektstärken von zwölf verschiedenen Antidepressiva, die sich aus den Publikationen ergaben, waren häufig größer als diejenigen, die sich aus den Daten der Zulassungsbehörden ableiteten (e16).

Zur Frage, ob die Art der Finanzierung einer Studie die Wahrscheinlichkeit für eine Publikation der Ergebnisse beeinflusst, liegen unterschiedliche Daten vor. Während eine Untersuchung von Protokollen, die bei einer Ethikkommission eingereicht worden waren, zeigte, dass eine von pharmazeutischen Unternehmen unabhängige Finanzierung von Studien mit einer größeren Wahrscheinlichkeit für eine Publikation assoziiert ist (e20), ergaben zwei Untersuchungen in der Onkologie (e21, e22) und eine Untersuchung von Protokollen einer anderen Ethikkommission (e23), dass Studien mit Finanzierung durch pharmazeutische Unternehmen häufiger (e22, e23) beziehungsweise schneller (e21) publiziert werden. Eine weitere Untersuchung von Veröffentlichungen zu registrierten Studien ergab, dass niedrige Publikationsraten nicht auf bestimmte Sponsoren einer Studie beschränkt sind und sowohl bei industriell als auch bei staatlich finanzierten Studien ein Problem darstellen (e24).

Hinweise darauf, dass Ergebnisse von klinischen Studien, die durch Pharmafirmen finanziert wurden, häufiger zitiert werden, ergeben sich aus einer Untersuchung von Studien mit kardiovaskulären Forschungsthemen (e25) und aus einer Untersuchung von Studien zur Wirksamkeit von Influenza-Impfstoffen, die darüber hinaus auch in höherrangigen Fachzeitschriften publiziert wurden (e26). Eine Auswertung von Pressemitteilungen pharmazeutischer Unternehmen zu klinischen Studien zeigte, dass wesentliche Eckdaten zwar wiedergegeben wurden, jedoch Hinweise auf Limitationen der Studie oder eine Quantifizierung der Ergebnisse häufig fehlte (e27).

Hoheit über Studiendaten und beschränkte Publikationsrechte
Die Autoren identifizierten zwei Arbeiten zu diesem Aspekt. Die Analyse von Protokollen aller von pharmazeutischen Unternehmen initiierten und publizierten Studien einer Region in Dänemark der Jahre 1994 bis 1995 (e28) wies ebenso wie eine Fragebogenerhebung bei Fachärzten in Australien (e29) darauf hin, dass sich pharmazeutische Unternehmen bei einigen Studien die Hoheit über die Daten sichern und Beschränkungen in den Publikationsrechten festlegen.

Ghostwriter und Gastautoren
Hinweise auf einen häufigen Einsatz von Ghostwritern und Gastautoren in industriell finanzierten Publikationen fanden sich in einer Fallstudie zu Rofecoxib (e5) und in einer Untersuchung der Studien aus Dänemark (siehe oben). Sie zeigte, dass von pharmazeutischen Unternehmen angestellte Statistiker in den Veröffentlichungen oft nicht genannt werden (e4) .

Diskussion
Arzneimittelstudien, die von der pharmazeutischen Industrie finanziert werden, ergeben weitaus häufiger ein für das Unternehmen günstiges Ergebnis als aus anderen Quellen unterstützte Studien. Dies ergaben sowohl die systematische Übersichtsarbeit aktueller Publikationen der Autoren (Teil 1 der Publikation [3]) als auch vergleichbare Untersuchungen (1, 2).

Für dieses Resultat gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten, die zum Teil durch systematische Untersuchungen gestützt werden. Der Publikationsbias infolge selektiven Publizierens positiver Resultate beziehungsweise des Zurückhaltens negativer Studienergebnisse (e15e20) trägt vermutlich wesentlich dazu bei, dass positive Ergebnisse in den von pharmazeutischen Unternehmen finanzierten Studien überwiegen. Die Nichtveröffentlichung von Studienergebnissen ist ein wissenschaftliches Fehlverhalten, das letztlich dazu führen kann, dass Patienten nicht adäquat behandelt werden. Neben den Unternehmen und Organisationen, die Studien finanzieren, müssen auch Wissenschaftler, Ethikkommissionen und Herausgeber von Zeitschriften die Verantwortung dafür übernehmen, alle Studienergebnisse zu veröffentlichen, unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ sind (11).

Begünstigt wird der Publikationsbias möglicherweise dadurch, dass trotz der Selbstverpflichtung (8, 9, 12) einige Pharmafirmen noch immer keine vollständigen Angaben bei der Registrierung machen. Ergebnisse von zwei Untersuchungen, allerdings bereits aus den Jahren 2005 und 2006, weisen hierauf hin (e6, e7). Da Studienergebnisse häufig unvollständig, aber auch verzerrt und nicht in Übereinstimmung mit den Studienprotokollen veröffentlicht werden (e15e19, e30), sollten alle geplanten Arzneimittelstudien registriert und ihre Protokolle vor Abschluss der Untersuchungen öffentlich zugänglich gemacht werden.

Außerdem ergaben sich Hinweise unter anderem darauf, dass Pharmafirmen Ghostwriter einsetzen (häufig von den pharmazeutischen Unternehmen angestellte Statistiker) (e4, e5) und Kenntnisse über UAW verschwiegen werden (e8e10, e12, e13). Welche gefährlichen Konsequenzen das haben kann, verdeutlicht das Beispiel über zurückgehaltene Mortalitätsdaten zu Rofecoxib (e9).

Für einige Aspekte des Einflusses der pharmazeutischen Unternehmen auf die Ergebnisse und die Publikation von Arzneimittelstudien fanden sich keine systematischen Untersuchungen. Beispielsweise wies Richard Smith, langjähriger Herausgeber des British Medical Journal, darauf hin, dass viele medizinische Fachzeitschriften ein erhebliches Einkommen durch pharmazeutische Unternehmen erzielen, unter anderem durch das Schalten von Anzeigen und den Verkauf von Sonderdrucken. Dadurch sah er die Unabhängigkeit von Fachzeitschriften gefährdet und postulierte, dass sie häufig als verlängerter Arm der Marketingabteilung pharmazeutischer Unternehmen fungieren (e31, 13). Medizinische Fachzeitschriften sollten deshalb ihre Einkünfte regelmäßig, zum Beispiel einmal pro Jahr, offenlegen. Diese Forderung ergibt sich auch aus einer Untersuchung, die zeigte, dass von pharmazeutischen Unternehmen finanzierte Studien zur Wirksamkeit von Influenza-Impfstoffen im Vergleich zu anders finanzierten Untersuchungen in höherrangigen Journalen publiziert wurden (e26).

Die vorliegende Arbeit hat verschiedene Limitationen. Dazu zählt die Schwierigkeit, Literatur zum Thema zu identifizieren – dieses Problem beschreiben auch Lexchin et al. (2). Durch die eigene Literaturrecherche in PubMed fanden sich nur 38 der eingeschlossenen Publikationen, wohingegen 19 Artikel durch die Suche in Literaturverzeichnissen oder durch persönliche Mitteilungen identifiziert wurden. Außerdem wurde die Qualität der eingeschlossenen Arbeiten nicht bewertet, was Voraussetzung unter anderem für eine quantitative Analyse gewesen wäre. Daneben wurden Publikationen eingeschlossen, in denen die Begriffe „Interessenkonflikt“ oder „Finanzierung durch die pharmazeutische Industrie“ unterschiedlich definiert wurden. Beides diente dem Ziel dieser qualitativen Arbeit, die verschiedenen Facetten möglicher Einflussnahme umfassend darzustellen.

Resümee
Aus der vorliegenden systematischen Übersichtsarbeit ergeben sich eindeutige Hinweise darauf, dass in Publikationen zu klinischen Studien, bei denen pharmazeutische Unternehmen beteiligt sind, der therapeutische Nutzen eines Arzneimittels häufig zu positiv dargestellt wird und Risiken verschwiegen werden. Klinische Studien werden zunehmend von pharmazeutischen Unternehmen finanziert (e32e35). Auf der Basis von veröffentlichten Studienergebnissen werden zum Beispiel von medizinischen Fachgesellschaften evidenzbasierte Leitlinien erarbeitet, deren Empfehlungen deshalb fehlerhaft sein können. Dies trägt dazu bei, dass zu häufig neue und teure Arzneimittel verschrieben werden, deren Wirksamkeit über- und deren Risiken unterschätzt werden. Darüber hinaus können Patientinnen und Patienten auf der Grundlage verzerrter Evidenz nicht angemessen informiert werden (14).

In den letzten Jahren wurden weltweit verschiedene Maßnahmen ergriffen, um auf die beschriebenen Probleme zu reagieren. So wurden gesetzliche Regelungen eingeführt, die den Zugang der Öffentlichkeit zu Forschungsergebnissen sicherstellen sollen (1518). In den USA schreibt zum Beispiel ein Gesetz vom 27. September 2008 die Registrierung und Veröffentlichung von Ergebnissen klinischer Studien in einem über das Internet zugänglichen Register vor (15, 19). In der Europäischen Union wird in der Richtlinie 2001/20/EC eine Registrierung aller klinischen Studien gefordert (16). Eine Leitlinie aus dem Jahre 2008 legt fest, welche Datenfelder der ausschließlich für Behörden zugänglichen Datenbank EudraCT in die öffentlich zugängliche Arzneimitteldatenbank EudraPharm aufgenommen werden sollen, die damit aber immer noch unvollständig bleiben wird (17, 18).

Von Verbänden der pharmazeutischen Industrie wurden Empfehlungen verabschiedet, die eine umfassende Publikation von Forschungsergebnissen – positiven und negativen – gewährleisten sollen (9, 12, 20). Die Eigeninitiative der pharmazeutischen Unternehmen ist zu begrüßen. Allerdings zeigt die vorliegende Untersuchung, dass auch in den letzten Jahren negative Resultate nicht zeitnah publiziert wurden und Kontrollmechanismen versagt haben.

Maßnahmen der regulatorischen Behörden mit dem Ziel, den Zugang der Öffentlichkeit zu Studienprotokollen und Ergebnissen zu gewährleisten und das Zurückhalten von Informationen über gefährliche UAW zu verhindern, sind dringend erforderlich. Dies würde auch unabhängigen Arzneimittelbulletins und Gremien der ärztlichen Selbstverwaltung, wie zum Beispiel der AkdÄ, die Möglichkeit geben, sich detailliert und unabhängig über neue Arzneimittel zu informieren. Darüber hinaus sollte bei neuen Arzneimitteln der Beleg eines Zusatznutzens gegenüber bereits existierenden pharmakologischen und nicht pharmakologischen Formen der Behandlung verpflichtend werden. Zur Durchführung unabhängiger Studien sollten vermehrt öffentliche Gelder bereitgestellt werden (21, 22).

Auf vielen Ebenen muss dafür gesorgt werden, dass kommerzielle Interessen nicht die Kenntnisse über eine wissenschaftlich korrekte Studienplanung, -durchführung und Publikation unterminieren (4, 5, e15, 15, 2325, e36, e37). Arzneimittelstudien werden unter Mitarbeit von vielen Ärztinnen und Ärzten geplant und durchgeführt. Sie sollten dabei zum Wohl der Patienten verstärkt Verantwortung übernehmen, indem sie den wirtschaftlichen Eigeninteressen der pharmazeutischen Unternehmen in Forschung und Klinik entgegenwirken.

Die Arbeit wurde aus Mitteln der Förderinitiative Versorgungsforschung der Bundesärztekammer unterstützt. Der 110. Deutsche Ärztetag hatte die Bundesärztekammer damit beauftragt, im Rahmen der Förderinitiative Versorgungsforschung die Einflüsse der Auftraggeber auf die wissenschaftlichen Ergebnisse von Arzneimittelstudien zu untersuchen.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 29. 5. 2009, revidierte Fassung angenommen: 23. 2. 2010


Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Gisela Schott
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
Herbert-Lewin-Platz 1
10623 Berlin
E-Mail: gisela.schott@akdae.de


SUMMARY
The Financing of Drug Trials by Pharmaceutical Companies and Its Consequences: Part 2. A Qualitative, Systematic Review of the Literature on Possible Influences on Authorship, Access to Trial Data, and Trial Registration and Publication
Background: In recent years, a number of studies have shown that clinical drug trials financed by pharmaceutical companies yield favorable results for company products more often than independent trials do. Moreover, pharmaceutical companies have been found to influence drug trials in various ways. This overview of current, systematic studies on this topic is intended to identify and characterize the particular aspects of the performance of a drug trial that can be affected by financial support from a pharmaceutical company.
Methods: Publications retrieved from a systematic Medline search on this topic from 1 November 2002 to 16 December 2009 were independently evaluated and selected by two of the authors. These publications were supplemented by further ones found in their references sections.
Results: 57 publications were included for evaluation in Parts 1 and 2 of this article. A number of studies revealed that many trials financed by pharmaceutical companies—in some cases, as many as half of all such trials—are never published. Moreover, multiple publications of the same findings were found, and some reports were found to include selectively published data. Further studies revealed evidence of other problems including incomplete trial registration, constraints on publishing rights, withheld knowledge of adverse drug reactions, and the use of ghostwriters who were supplied by the pharmaceutical companies.
Conclusion: Financial support from a pharmaceutical company influences multiple aspects of the performance of drug trials and often leads to a favorable result for the corporate sponsor of the trial. Public access to trial protocols and results must be ensured. Moreover, more effort should be made to carry out drug trials independently, without the financial support of pharmaceutical companies.

Zitierweise: Dtsch Arztebl Int 2010; 107(17): 295–301
DOI: 10.3238/arztebl.2010.0295

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit1710
The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de
eTabelle unter:
www.aerzteblatt.de/artikel10m0295
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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz: Cand. med. Limbach, Prof. Dr. med. Lieb*
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie, HELIOS Klinikum Berlin-Buch: Prof. Dr. med. Ludwig*
*Beide Autoren haben zu der Publikation zu gleichen Anteilen beigetragen.
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e37. Equator network website. Zuletzt geprüft: 8. Februar 2010
  • Pauschale Vorwürfe
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 669; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0669a
    Throm, Siegfried
  • Meinungsführer
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 669-70; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0669b
    Sachtleben, Stefan
  • Notorische Schwächen
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 670; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0670a
    Maares, Jürgen
  • Bedenkliche Entwicklung
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 670-1; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0670b
    Maier, Christoph; Zenz, Michael
  • Nationale Stiftung
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 671; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0671a
    Freund, Mathias
  • Recherche-Bias
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 671-2; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0671b
    Braschoß, Anja
  • Beratungsbedarf
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 672-3; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0672
    Grass, Guido; Mäder, Karolina
  • Schlusswort
    Dtsch Arztebl Int 2010; 107(38): 673-4; DOI: 10.3238/arztebl.2010.0673
    Lieb, Klaus; Ludwig, Wolf-Dieter; Schott, Gisela

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