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Dr. werden ist nicht schwer...

Hilfe! Pharma!

Donnerstag, 26. Februar 2009

Was beim Physikum Biochemie war, ist aktuell Pharmakologie: ein großes Fach mit großer Relevanz, das mir große Angst macht. Es taucht in jeder Subdisziplin auf. Im Gegensatz zur Biochemie besitzt die Pharmakologie aber keine allzu hilfreiche Nomenklatur. Es fällt mir (noch) relativ schwer Antibiotika, Neuroleptika und Co. gedanklich zu sortieren. Zumal wir im PJ hauptsächlich Handelsnamen verwendeten und das IMPP (zu Recht) nach Wirkstoffen fragt.

Dennoch muss man dem IMPP hier mal (beinahe) Positives bescheinigen: die Fragen sind relativ ausgewogen. Zwar sind die Distraktoren gemein und vermitteln einem das Gefühl, gar nichts zu wissen. Auf der anderen Seite jedoch fragt das Mainzer Institut recht moderate Inhalte ab. So fragt es recht selten nach Dosierungen und exotischen Wechselwirkungen. 

Das IMPP wäre aber nicht das IMPP, wenn es nicht seine eigenen Schwerpunkte hätte. Dass es am häufigsten nach ACE-Hemmern fragt, verwundert angesichts der Bedeutung des Medikaments und der damit therapierten Erkrankungen nicht. Aber wer wäre je darauf gekommen, dass Lithium auf Platz 2 der Liste der am häufigsten gefragten Medikamente steht? 

Ich empfehle, nicht weiter darüber nachzudenken. Stattdessen empfehle ich eine kleine Pharmawiederholung.

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Das PJ ist überstanden, das Examen rückt näher. Die Doktorarbeit wartet und bei der Wahl der Facharztrichtung gibt es mehr Optionen als bei einer Frage des IMPP. Dieser Blog begleitet den Weg von Anton Pulmonalis ins Examen und in die Zeit danach.

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