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Vom Arztdasein in Amerika

Viel zu tun

Dienstag, 12. März 2013

Wer in Florida in den Monaten Dezember bis April weilt, der kennt es: Die Straβen sind übervoll mit Menschen, vor allem Rentnern aus dem Norden der USA. Sie gehen ins für hiesige Verhältnisse kalte Meer (22 Grad Celsius), fahren 35 Meilen/Stunde in den innerorts üblichen 45 Meilen/Stunde und nehmen sich Zeit beim Einkauf wie im Restaurant. Die Krankenhäuser arbeiten an ihren Grenzen, die Ärzte entsprechend auch. Daher bitte ich um Nachsicht, um eine kleine Verschnaufspause für meinen Blog – es geht mir blendend, aber sehr, sehr viel zu tun. Doch das US-amerikanische Motto gilt: Mit einem Lächeln zur Arbeit, mit einem Lächeln nach Hause.

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Vom Arztdasein in Amerika

Das Staatsexamen wurde 2007 abgelegt, und nicht nur die Frage der Fachrichtung, sondern auch die des Arbeitsortes musste beantwortet werden. Nachdem das Assistenzarztdasein in Frankreich und Deutschland ausprobiert wurde, ging es nach Minneapolis im Jahr 2009. Es schreibt Petrulus über seine Ausbildung zum Internisten (sowie der Zeit danach) und über die Alltäglichkeiten, aber auch Skurrilität eines Arztlebens in USA.

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