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Beitrag 6 von 44

vor 1 Jahr (Donnerstag, 26. Februar 2009, 19:31)

Dieser Begriff verfolgt mich seit geraumer Zeit. Meist verfluche ich die Trennschärfe und dennoch sollte sie mich beruhigen. 

Das IMPP muss seine Fragen so gestalten, dass sie Trennschärfe besitzen. Das heißt, dass sie Kandidaten für eine Bestnote von denjenigen trennt, die für ein solides Bestehen gelernt haben. Eigentlich logisch (bis lobenswert).

In der Praxis sieht das dann so aus: ich kreuze eine Serie von Fragen und bin mir bei vielen Aufgaben gar nicht sicher, welche Lösung definitiv stimmen muss. Im Verlauf des Kreuzens überkommen mich Zweifel an meinem Vorhaben, in weniger als zwei Monaten am schriftlichen Examen teilzunehmen. Ich fluche innerlich und hasse erst den Stoff, dann das IMPP und dann mich selbst…

… um bei der Auswertung der Fragen festzustellen, dass ich mehr als sicher über der Bestehensgrenze gelandet bin. In solch einem Moment schüttele ich für gewöhnlich mit dem Kopf und seufze: "Trennschärfe...".

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Dr. werden ist nicht schwer...

Das PJ ist überstanden, das Examen rückt näher. Die Doktorarbeit wartet und bei der Wahl der Facharztrichtung gibt es mehr Optionen als bei einer Frage des IMPP. Dieser Blog begleitet den Weg von Anton Pulmonalis ins Examen und in die Zeit danach.

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