Differenzialdiagnose bei Luftnot

Dtsch Arztebl Int 2016; 113(49): 834-45; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0834
Berliner, Dominik; Schneider, Nils; Welte, Tobias; Bauersachs, Johann

Das Symptom Luftnot stellt einen Prädiktor für eine erhöhte Mortalität dar. Etwa 25 % der Patienten im ambulanten Bereich klagen über Luftnot. Zielführend in der Diagnostik sind häufig Anamnese, körperliche Untersuchung und Beobachtung der Atmung. Bei circa 30-50 % der Patienten ist eine Diagnosestellung auf dieser Grundlage nicht möglich. Dominik Berliner und Koautoren zeigen auf, wie durch eine gezielte Differenzialdiagnostik eine schnellstmögliche Abklärung der Ursachen möglich ist.

Teilnahmemöglichkeit von 09.12.2016 bis 05.03.2017, Auflösung am 06.03.2017

Kopfläuse

Dtsch Arztebl Int 2016; 113(45): 763-71; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0763
Meister, Laura; Ochsendorf, Falk

Wie die Behandlung bei Kopflausbefall erfolgen sollte, darüber sind sich Patienten und Behandler häufig uneinig. Laura Meister und Falk Ochsendorf erläutern die Vorgehensweisen für eine erfolgreiche Therapie von Kleinepidemien und stellen sensitive diagnostische Methoden vor.

Teilnahmemöglichkeit von 11.11.2016 bis 05.02.2017, Auflösung am 06.02.2017

Refraktionsfehler

Dtsch Arztebl Int 2016; 113(41): 693-702; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0693
Schiefer, Ulrich; Kraus, Christina; Baumbach, Peter; Ungewiß, Judith; Michels, Ralf

Brille oder Kontaktlinsen? Mehr als 70 Prozent der erwachsenen Bundesbürger sind auf Sehhilfen angewiesen. Ulrich Schiefer und Koautoren erklären, mit welchen einfachen Hilfsmitteln die Diagnose gesichert werden kann und mögliche andere folgenschweren Ursachen einer visuellen Funktionsstörung ausgeschlossen werden können.

Teilnahmemöglichkeit von 14.10.2016 bis 08.01.2017, Auflösung am 09.01.2017

Pharmakotherapie chronischer neuropathischer Schmerzen

Dtsch Arztebl Int 2016; 113(37): 616-26; DOI: 10.3238/arztebl.2016.0616
Binder, Andreas; Baron, Ralf

Die postzosterische Neuralgie und die schmerzhafte Polyneuropathie sind häufig auftretende chronische neuropathische Schmerzen. Die pathophysiologischen Mechanismen machen eine Therapie mit Co-Analgetika, Antidepressiva, Antikonvulsiva und topischen Therapeutika notwendig. Andreas Binder und Ralf Baron erläutern das Konzept einer am Schmerzsymptom und an Pathomechanismen orientierten Pharmakotherapie.

Teilnahmemöglichkeit von 16.09.2016 bis 11.12.2016, Auflösung am 12.12.2016

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