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Politik
Niedersachsen will mehr Ärzte aufs Land locken. Neben bereits bestehender Anreize seien dafür in den Jahren 2012 und 2013 je eine Million Euro im Landeshaushalt vorgesehen, sagte Gesundheitsministerin Aygül Özkan (CDU) bei
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POLITIK
Personalengpässe erschweren die medizinische Versorgung der Soldatinnen und Soldaten. Gleichzeitig steigt der Behandlungsbedarf – besonders bei den psychischen Erkrankungen. Vielleicht
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POLITIK
Die Rahmenbedingungen für die ärztliche Versorgung der Menschen in Stadt und Land haben sich verändert. Eine neue Bedarfsplanung soll dem Rechnung tragen. In welche Richtung es gehen soll, erläutert der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Köhler im folgenden Beitrag. Was
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POLITIK
Eine flächendeckend gute ärztliche Versorgung bleibt das Ziel der Bundesregierung. Dafür liegt nun ein umfangreicher Maßnahmenkatalog vor, der ab 2012 abzuarbeiten ist. SPD, Grüne und Linke vermissen allerdings an vielen Stellen patientenbezogene Veränderungen. Mit den Stimmen der schwarz-gelben
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POLITIK
Immer mehr Kliniken, die Stellen im ärztlichen Dienst nicht besetzen können, greifen auf Honorarärzte zurück. Das zeigt das aktuelle Krankenhaus-Barometer. Die Zahl der offenen Stellen im ärztlichen Dienst ist sowohl je Krankenhaus als auch bundesweit leicht rückläufig – allerdings nur, weil
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THEMEN DER ZEIT
Das „Patenprogramm der Allgemeinmedizin“ der Universität Leipzig führt Studierende früh an das Berufsbild Hausarzt auf dem Land heran. Das Rezept: Motivation Medizinstudenten brauchen Vorbilder,“ weiß Prof. Dr. med. Hagen Sandholzer, Leiter der selbstständigen Abteilung für Allgemeinmedizin an der
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THEMEN DER ZEIT
Vor drei Jahren haben sich die ersten Medizinstudierenden in das damals bundesweit einmalige Programm Sachsens zur Förderung von hausärztlichem Nachwuchs eingeschrieben. Das Rezept: Geld und Patenärzte Hausarzt werden, in einer eigenen Praxis „richtig auf dem Land und mit Patienten vom Kind
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Meinung
„Wie erleben doch in Deutschland derzeit einen zunehmenden Ärztemangel bei gleichzeitig steigendem Versorgungsbedarf“. Deutsches Ärzteblatt Juli 2011
Andreas Köhler (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)
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Meinung
Es ist gut, dass die Bundesregierung mit dem Versorgungsstrukturgesetz erstmals ernsthafte Schritte gegen den Ärztemangel und für eine bessere Versorgung der Patienten eingeleitet hat. Gelöst sind die Probleme damit aber noch nicht, es wurde allenfalls eine Grundlage für weitere Reformen aufgebaut. Deutsches Ärzteblatt Dezember 2011
Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)
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Meinung
„Mit Zwang und Planung werden wir dem drohenden Ärztemangel in der Fläche nicht begegnen können, sondern nur, wenn wir richtige Anreize setzen“
Deutsches Ärzteblatt Juni 2011
Daniel Bahr (Bundesgesundheitsminister)
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Meinung
„Wir haben in überversorgten Gebieten 25 000 Ärzte zu viel und in Mangelregionen lediglich 800 Ärzte zu wenig. Offensichtlich haben wir ein Verteilungs- und kein Mengenproblem”
Pressemitteilung Dezember 2010
Doris Pfeiffer (Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes)
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Meinung
„Wir müssen das Problem schon hier bei uns lösen und das geht nur, indem wir die Arbeitsbedingungen in Deutschland verbessern“ aerzteblatt.de Juni 2011
Rudolf Henke (1. Vorsitzender des Marburger Bundes)
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Meinung
„Die Zeit ist reif, dass die kleinteilige Zuständigkeitsbegrenzung zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten und die starre Bedarfsplanung für die Praxen aufgebrochen werden“
Deutsches Ärzteblatt April 2010
Georg Baum (Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft)