Organspende

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Vermischtes

Urteil: Herzkranker Junge kommt nicht auf Transplan­tationsliste

Freitag, 24. Oktober 2014

Gießen – Das Universitätsklinikum Gießen/Marburg (UKGM) muss einen herzkranken Jungen mit schwerem Hirnschaden nicht auf die Warteliste für ein Spenderorgan setzen. Das hat das Landgericht Gießen am Freitag nach einem monatelangen ... »

Ärzteschaft

Einheitliches Transplantations­register soll zügig aufgebaut werden

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Berlin – Bundesweit die Daten im Transplantationswesen einheitlich zu erfassen und zu verarbeiten, kann die Versorgung der Patienten verbessern. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, welches das Bundesministerium für Gesundheit ... »

Politik

Talsohle bei den postmortalen Organspenden ist möglicherweise erreicht

Freitag, 17. Oktober 2014

Mannheim – Bei den Organspenden gibt es erste Zeichen, dass die intensiven Umstrukturierungen und Neuregelungen das Vertrauen in die Transplantationsmedizin wieder stärken. Axel Rahmel, Vorstand der Deutschen Stiftung ... »

POLITIK

Prüfung Organtransplantation: Nur wenige Unregelmäßigkeiten

Dtsch Arztebl 2014; 111(41): A-1725 / B-1485 / C-1417

Im Fokus des Jahresberichts 2013/2014 der Prüfungs- und der Überwachungskommission standen die Herz-, Nieren- und Pankreastransplantationsprogramme. Eine weitere Etappe bei den Überprüfungen der Transplantationsprogramme in ... »

Medizin

Neuer Prüfbericht zu Organtrans­plantations­programmen vorgelegt

Dienstag, 30. September 2014

Berlin – Nach den Skandalen um die Organvergabe und der Überprüfung von Lebertransplantationsprogrammen in Deutschland fanden die Prüfungs- und die Überwachungskommission von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft ... »

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  • Meinung

    „Wenn die Ängste erst einmal ausgeräumt sind, ist es wahrscheinlich egal, ob wir die Zustimmungs- oder Widerspruchslösung haben. Vorrangig müssen wir das Zutrauen in die Transplantationsmedizin stärken.“
    Deutsches Ärzteblatt Februar 2011
    Martina Wenker (Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen)

  • Meinung

    Wir müssen die Menschen abholen, die sich für Organspende aus­sprechen, aber ihre Bereitschaft noch nicht dokumentiert haben. Aus unserer Sicht ist es unerlässlich, dass eine Erklärung zur Organspende regelmäßig nachgefragt wird.
    G+G November 2011
    Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Bei einer optimalen Mitarbeit der Kliniken ließe sich Schätzungen zufolge die Zahl der Organspender verdoppeln – ohne Grundsatzdebatten über die Einschränkung der Individualrechte.“
    Deutsches Ärzteblatt Oktober 2010
    Günter Kirste (Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation)

  • Meinung

    „Wir gehen davon aus, dass durch Verbesserungen in der Krankenhausorganisation pro Jahr europaweit 20.000 Menschen zusätzlich ein Organ zur Verfügung gestellt werden kann.“
    Deutsches Ärzteblatt Juni 2010
    Peter Liese (Gesundheitspolitischer Sprecher der Europäischen Volkspartei)

  • Meinung

    Pott lehnt die Widerspruchslösung ab „…,weil sie das Recht jedes Menschen, über sich und seinen Körper zu entscheiden, einschränkt.“ Deutsches Ärzteblatt August 2011
    Elisabeth Pott (Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

  • Meinung

    „Jeden Tag sterben vier Patienten auf der Warteliste. Drei davon in Deutschland.“
    Mittelbayerische Zeitung Dezember 2009
    Axel Rahmel (Medizinischer Direktor von Eurotransplant)

  • Meinung

    „Zwischen der Spendebereitschaft der Bevölkerung und der Dokumentation dieses Willens gibt es Umfragen zufolge eine Lücke. Diese Lücke zu schließen – darum muss es bei einer Änderung des Transplantationsgesetzes gehen.“ Deutsches Ärzteblatt März 2011
    Frank Walter Steinmeier (SPD-Fraktionsvorsitzender)
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