„Wenn die Ängste erst einmal ausgeräumt sind, ist es wahrscheinlich egal, ob wir die Zustimmungs- oder Widerspruchslösung haben. Vorrangig müssen wir das Zutrauen in die Transplantationsmedizin stärken.“
Deutsches Ärzteblatt Februar 2011
Martina Wenker (Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen)
Wir müssen die Menschen abholen, die sich für Organspende aussprechen, aber ihre Bereitschaft noch nicht dokumentiert haben. Aus unserer Sicht ist es unerlässlich, dass eine Erklärung zur Organspende regelmäßig nachgefragt wird.
G+G November 2011
Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)
„Bei einer optimalen Mitarbeit der Kliniken ließe sich Schätzungen zufolge die Zahl der Organspender verdoppeln – ohne Grundsatzdebatten über die Einschränkung der Individualrechte.“
Deutsches Ärzteblatt Oktober 2010
Günter Kirste (Medizinischer Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation)
„Wir gehen davon aus, dass durch Verbesserungen in der Krankenhausorganisation pro Jahr europaweit 20.000 Menschen zusätzlich ein Organ zur Verfügung gestellt werden kann.“
Deutsches Ärzteblatt Juni 2010
Peter Liese (Gesundheitspolitischer Sprecher der Europäischen Volkspartei)
Pott lehnt die Widerspruchslösung ab „…,weil sie das Recht jedes Menschen, über sich und seinen Körper zu entscheiden, einschränkt.“ Deutsches Ärzteblatt August 2011
Elisabeth Pott (Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
„Jeden Tag sterben vier Patienten auf der Warteliste. Drei davon in Deutschland.“
Mittelbayerische Zeitung Dezember 2009
Axel Rahmel (Medizinischer Direktor von Eurotransplant)