Priorisierung

Dossier

Priorisierung

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POLITIK

Krankenhäuser zwischen Medizin und Ökonomie: Die Suche nach dem richtigen Maß

Dtsch Arztebl 2014; 111(45): A-1929 / B-1649 / C-1581

Früher lud die Vergütung der Klinikleistungen zur Verschwendung ein. Inzwischen schlägt das Pendel zu stark in die Gegenrichtung aus: Der Sparzwang nimmt Überhand. Es gilt, ein vernünftiges Maß zwischen Medizin und Ökonomie im... ... »

POLITIK

Priorisierung: Ärzte sollen überzeugt werden

Dtsch Arztebl 2014; 111(44): A-1893 / B-1619 / C-1551

Mit Workshops wollen die Ärztekammern unter ihren Mitgliedern für das Konzept der Priorisierung werben. Mit einer Reihe von Workshops wollen die Bundesärztekammer (BÄK) und die Landesärztekammern dafür sorgen, dass das Konzept der... ... »

THEMEN DER ZEIT

Gesundheitsversorgung – Priorisierung: Werthaltungen und Assoziationen

Dtsch Arztebl 2014; 111(41): A-1742 / B-1494 / C-1426

Ergebnisse einer Befragung delegierter Ärzte auf dem 117. Deutschen Ärztetag 2014 Der zunehmende Kostendruck im System der gesetzlichen Krankenversicherung, verursacht durch demografischen Wandel, epidemiologische Transition und... ... »

THEMEN DER ZEIT

Priorisierung: Zwischen Berufsethos und wirtschaftlichen Zwängen

Dtsch Arztebl 2014; 111(41): A-1740 / B-1492 / C-1424

Steigende Kosten sowie Fehlanreize im Gesundheitssystem erfordern eine an Kriterien der Notwendigkeit orientierte Versorgung, meinen viele Ärzte. Es war der ehemalige Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. med. Jörg-Dietrich... ... »

POLITIK

Krankenhäuser: Die Mittelknappheit schadet den Patienten

Dtsch Arztebl 2014; 111(37): A-1491 / B-1287 / C-1223

Rationierung von Leistungen, überflüssige Eingriffe, wenig Zuwendung – ein aktuelles Forschungsprojekt kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Ein Krankenhausbündnis sendet einen Notruf an die Politik. Die negativen Folgen der... ... »

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  • Meinung

    Priorisierung kann dazu beitragen, die knappen Mittel nach gesellschaftlich konsentierten Kriterien möglichst gerecht zu verteilen. Die Kriterien sollte ein Gesundheitsrat erarbeiten, in dem Ärzte gemeinsam mit Ethikern, Juristen, Gesundheitsökonomen, Theologen, Sozialwissenschaftlern und Patientenvertretern Empfehlungen entwickeln, was und wie priorisiert werden soll. Die Letztentscheidung aber muss politisch verantwortet werden. Aachener Zeitung Oktober 2011
    Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Schon heute entscheidet allein der Wohnort darüber, ob Patienten eine implizite Rationierung erleben oder nicht.“ Deutsches Ärzteblatt April 2010
    Andreas Köhler (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)

  • Meinung

    „Im derzeitigen System sehe ich nur einen Weg aus der Rationierung, nämlich die Diskussion um die Priorisierung“
    Deutsches Ärzteblatt September 2010
    Jörg Dietrich Hoppe† (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Wenn die Solidargemeinschaft angesichts knapper werdender Ressourcen individuell nicht tragbare Leistungen garantieren soll, sind Eingrenzungen unumgänglich.“
    Der Kassenarzt Juli 2010
    Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)

  • Meinung

    „Keine Maßnahme wird in der Lage sein, den künftigen Ausgabenbedarf der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken.“ Deutsches Ärzteblatt März 2010
    Fritz Beske (Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel)

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