
POLITIK
Dtsch Arztebl 2013; 110(8): A-302 / B-280 / C-280
Kluger Ressourceneinsatz statt Fehlanreizen, Patientennähe statt Anbieterpolitik – eine Kommission hat Ideen. Es war wohl nur bei wenigen Flucht vor dem Karneval, die sie am Rosenmontag auch von weiter her zur ... »

POLITIK
Dtsch Arztebl 2013; 110(6): A-212 / B-198 / C-198
Vernetzung und Mobilität sind wesentliche Komponenten einer zukunftsgerichteten Medizin. Ein Beispiel, das mancherorts Schule machen könnte, ist das „DocMobil“. Was können mobile Lösungen und Telemedizin für eine ... »

POLITIK
Dtsch Arztebl 2012; 109(29-30): A-1476 / B-1271 / C-1251
Immer weniger Menschen werden immer mehr Menschen zu versorgen haben. Darauf machte Politikberater Fritz Beske aufmerksam und diskutierte die Folgen mit Ärzten und Vertretern von Verbänden. Ein Appell an die Politik stand am ... »

THEMEN DER ZEIT
Dtsch Arztebl 2012; 109(16): A-802 / B-695 / C-691
Seit Jahren fordert die verfasste Ärzteschaft eine transparente Diskussion über Prioritäten und Grenzen der medizinischen Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). An Initiativen und Stellungnahmen zum Thema ... »

POLITIK
Dtsch Arztebl 2012; 109(12): A-570 / B-498 / C-494
Am 25. März wählt das kleinste Flächenland einen neuen Landtag. Die Ärztekammer des Saarlandes hat die Parteien deshalb vorab zu ihren gesundheitspolitischen Positionen befragt: Einigkeit besteht bei allen in der Ablehnung einer ... »
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Meinung
Priorisierung kann dazu beitragen, die knappen Mittel nach gesellschaftlich konsentierten Kriterien möglichst gerecht zu verteilen. Die Kriterien sollte ein Gesundheitsrat erarbeiten, in dem Ärzte gemeinsam mit Ethikern, Juristen, Gesundheitsökonomen, Theologen, Sozialwissenschaftlern und Patientenvertretern Empfehlungen entwickeln, was und wie priorisiert werden soll. Die Letztentscheidung aber muss politisch verantwortet werden. Aachener Zeitung Oktober 2011
Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)
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Meinung
„Schon heute entscheidet allein der Wohnort darüber, ob Patienten eine implizite Rationierung erleben oder nicht.“ Deutsches Ärzteblatt April 2010
Andreas Köhler (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)
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Meinung
„Im derzeitigen System sehe ich nur einen Weg aus der Rationierung, nämlich die Diskussion um die Priorisierung“
Deutsches Ärzteblatt September 2010
Jörg Dietrich Hoppe† (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)
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Meinung
„Wenn die Solidargemeinschaft angesichts knapper werdender Ressourcen individuell nicht tragbare Leistungen garantieren soll, sind Eingrenzungen unumgänglich.“
Der Kassenarzt Juli 2010
Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)
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Meinung
„Keine Maßnahme wird in der Lage sein, den künftigen Ausgabenbedarf der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken.“ Deutsches Ärzteblatt März 2010
Fritz Beske (Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel)

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