Priorisierung

Dossier

Priorisierung

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POLITIK

Krankenhäuser: Die Mittelknappheit schadet den Patienten

Dtsch Arztebl 2014; 111(37): A-1491 / B-1287 / C-1223

Rationierung von Leistungen, überflüssige Eingriffe, wenig Zuwendung – ein aktuelles Forschungsprojekt kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Ein Krankenhausbündnis sendet einen Notruf an die Politik. Die negativen Folgen der ... »

THEMEN DER ZEIT

Gesundheitsversorgung: Medizin muss Kontrolle über sich selbst zurückgewinnen

Dtsch Arztebl 2013; 110(47): A-2258 / B-1986 / C-1923

Zu lange haben Nichtmediziner in der Gesundheitsökonomie Entscheidungen getroffen. Es wird Zeit, dass sich dort auch die ärztliche Profession stärker engagiert. Verstärkt wird in den letzten Jahren über die zunehmende ... »

THEMEN DER ZEIT

Medizinische Versorgung: Ärztlich unterstützte Priorisierung ist notwendig und hilfreich

Dtsch Arztebl 2013; 110(22): A-1091 / B-947 / C-944

Beim öffentlich-medialen Diskurs kommt es vor allem darauf an, die Verbindung Priorisierung = Rationierung zu lösen und der Priorisierung auf der Basis des schwedischen Beispiels ein positives Gesicht zu geben. Die demografische ... »

POLITIK

Expertenvorschläge für die Grünen: Human und effizient

Dtsch Arztebl 2013; 110(8): A-302 / B-280 / C-280

Kluger Ressourceneinsatz statt Fehlanreizen, Patientennähe statt Anbieterpolitik – eine Kommission hat Ideen. Es war wohl nur bei wenigen Flucht vor dem Karneval, die sie am Rosenmontag auch von weiter her zur ... »

POLITIK

Mobile Versorgung: Praxis auf Rädern

Dtsch Arztebl 2013; 110(6): A-212 / B-198 / C-198

Vernetzung und Mobilität sind wesentliche Komponenten einer zukunftsgerichteten Medizin. Ein Beispiel, das mancherorts Schule machen könnte, ist das „DocMobil“. Was können mobile Lösungen und Telemedizin für eine ... »

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  • Meinung

    Priorisierung kann dazu beitragen, die knappen Mittel nach gesellschaftlich konsentierten Kriterien möglichst gerecht zu verteilen. Die Kriterien sollte ein Gesundheitsrat erarbeiten, in dem Ärzte gemeinsam mit Ethikern, Juristen, Gesundheitsökonomen, Theologen, Sozialwissenschaftlern und Patientenvertretern Empfehlungen entwickeln, was und wie priorisiert werden soll. Die Letztentscheidung aber muss politisch verantwortet werden. Aachener Zeitung Oktober 2011
    Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Schon heute entscheidet allein der Wohnort darüber, ob Patienten eine implizite Rationierung erleben oder nicht.“ Deutsches Ärzteblatt April 2010
    Andreas Köhler (Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung)

  • Meinung

    „Im derzeitigen System sehe ich nur einen Weg aus der Rationierung, nämlich die Diskussion um die Priorisierung“
    Deutsches Ärzteblatt September 2010
    Jörg Dietrich Hoppe† (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Wenn die Solidargemeinschaft angesichts knapper werdender Ressourcen individuell nicht tragbare Leistungen garantieren soll, sind Eingrenzungen unumgänglich.“
    Der Kassenarzt Juli 2010
    Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)

  • Meinung

    „Keine Maßnahme wird in der Lage sein, den künftigen Ausgabenbedarf der gesetzlichen Krankenversicherung zu decken.“ Deutsches Ärzteblatt März 2010
    Fritz Beske (Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel)

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