Umgang mit Sterben

DOSSIER

Umgang mit Sterben

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Vermischtes

Palliation in Studien zu fortgeschrittenen Krebserkrankungen kaum Thema

Dienstag, 22. April 2014

Köln – Aspekte des Lebensendes, die entsprechende Terminologie und die Relevanz der Palliation bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen werden in Publikationen zu kontrolliert randomisierten Studien (RCT) häufig nicht ... »

Politik

Kardinal Marx: Sterbehilfe muss Tabu bleiben

Montag, 21. April 2014

Köln – Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, hat eine breite gesellschaftlich Debatte über die Sterbehilfe in Deutschland gefordert. Eine Lockerung des Sterbehilfeverbots sei „ein ... »

THEMEN DER ZEIT

Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit: Eine ganz eigene Handlungsweise

Dtsch Arztebl 2014; 111(14): A-590 / B-504 / C-484

Ob der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit als Suizid anzusehen ist, wird kontrovers diskutiert. Die Einstellung künstlicher Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr bei nicht einwilligungsfähigen Patienten hat im Diskurs ... »

Politik

Ethikrat-Vorsitzende für ärztliche Suizid-Hilfe in Extremfällen

Dienstag, 1. April 2014

München – Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, plädiert dafür, in extremen Ausnahmefällen ärztliche Hilfe bei der Selbsttötung zuzulassen und straffrei zu stellen. „Für die wenigen Menschen, deren ... »

Ausland

Sterbehilfe­organisation Exit mit 25 Prozent Steigerung

Montag, 31. März 2014

Zürich – Die Schweizer Sterbehilfeorganisation Exit hat 2013 in 25 Prozent mehr Fällen Suizidbeihilfe geleistet als im Vorjahr. Wie Exit heute mitteilte, stieg die Zahl im vergangenen Jahr von 356 auf rund 450 Personen. 2011 waren ... »

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  • Meinung

    „Die Bitte um einen Gift­cocktail ist meistens ein Schrei nach Zuwen­dung. Sehr oft kann man Menschen, die keine Aussicht auf Heilung haben oder unter unerträglichen Schmerzen leiden, durch Psycho­therapie, Pallia­tiv­medizin und Schmerz­medizin helfen, so dass sie sich nicht mehr umbringen wollen.“

    Frankfurter Allgemeine Zeitung Juni 2011

    Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „…wir Ärzte müssen respektieren, dass in unserer Gesellschaft das Selbstbestimmungsrecht ein hohes Gut ist und dass niemand gegen seinen Willen behandelt werden darf.“ sueddeutsche.de Juni 2009

    Gian Domenico Borasio
    (Lehrstuhl für Palliativmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München)

  • Meinung

    „Es geht darum , Palliativmedizin zu den Kindern und ihren Familien zu bringen und nicht umgekehrt.“
    Deutsches Ärzteblatt September 2004

    Monika Führer (Stiftungsprofessorin für Kinderpalliativmedizin, LMU München)

  • Meinung

    „Wir Ärztinnen und Ärzte treten dafür ein, Schwerstkranken und Sterbenden ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen und vor allem Bestrebungen nach einer Legalisierung der Tötung auf Verlangen eine Perspektive der Fürsorge und des menschlichen Miteinanders entgegenzusetzen.“ Deutsches Ärzteblatt September 2010
    Jörg Dietrich Hoppe
     (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Es gibt Grenzen des Selbst­bestimmungsrechts, vor allem am Lebensende. Das Tötungsverbot widerspricht der Beihilfe zum Suizid und der Tötung auf Verlangen.“ Deutsches Ärzteblatt April 2011

    Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)

  • Meinung

    "Der Berufsstand der Ärzte ist auf das Leben ausgerichtet und ist aufgrufen, Menschen in einer schwierigen Situation beizustehen – auch wenn sie aus dem Leben scheiden wollen" Deutsches Ärzteblatt April 2009

    Jochen Taupitz (Medizinrechtler und Mitglied im Deutschen Ethikrat)
  • Meinung

    „Lebenszwang herrscht, wenn das Leben mehr geschützt wird als der Patientenwille."
    Süddeutsche Zeitung Mai 2011

    Michael de Ridder (Chefarzt der Rettungsstelle am Berliner Urbankrankenhaus)

  • Meinung

    „Wenn ein Leben ans Ende gekommen ist, sollte man es nicht künstlich verlängern.”
    TV-Sendung Beckmann Dezember 2009

    Nikolaus Schneider (Vorsitzer der Evangelischen Kirche Deutschlands)

  • Meinung

    „Nebenbei kann man Palliativmedizin nicht erforschen und lehren” Rheinisches Ärzteblatt Januar 2010

    Raymond Voltz (Direktor der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität zu Köln)

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