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DOSSIER
Umgang mit Sterben
Ärzteschaft
Die Bundesärztekammer (BÄK) hat das Verbot der kommerziellen Sterbehilfe begrüßt, es aber als nicht ausreichend bezeichnet. „Es ist richtig, dass die Koalition die gewerbsmäßige Vermittlung von Sterbehilfe unter Strafe stellen will.
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Ausland
Die deutsche Hospizbewegung zeigt sich bestürzt über die Ausweitung der ambulanten Sterbehilfe in den Niederlanden. „Menschen müssen auf eine menschenwürdige Begleitung und Betreuung vertrauen können“, erklärte
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Ausland
Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat die 47 Mitgliedsländer des Staatenbundes zur Anerkennung von Patientenverfügungen .
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THEMEN DER ZEIT
Multiprofessionelle Versorgung von Palliativpatienten – ein Erfahrungsbericht Durch die Einrichtung von Palliativstationen und Hospizen hat sich in Deutschland in den letzten Jahren das Bewusstsein für die
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THEMEN DER ZEIT
Die Erfahrungen von Patienten und Angehörigen können Ausgangspunkt für (selbst-)kritische Reflexionen von Ärzten, Pflegekräften und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen sein. Getragen von der Bundesärztekammer, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und dem Deutschen Hospiz- und
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Meinung
„Die Bitte um einen Giftcocktail ist meistens ein Schrei nach Zuwendung. Sehr oft kann man Menschen, die keine Aussicht auf Heilung haben oder unter unerträglichen Schmerzen leiden, durch Psychotherapie, Palliativmedizin und Schmerzmedizin helfen, so dass sie sich nicht mehr umbringen wollen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung Juni 2011
Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)
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Meinung
„…wir Ärzte müssen respektieren, dass in unserer Gesellschaft das Selbstbestimmungsrecht ein hohes Gut ist und dass niemand gegen seinen Willen behandelt werden darf.“ sueddeutsche.de Juni 2009
Gian Domenico Borasio (Lehrstuhl für Palliativmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München)
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Meinung
„Es geht darum , Palliativmedizin zu den Kindern und ihren Familien zu bringen und nicht umgekehrt.“
Deutsches Ärzteblatt September 2004Monika Führer (Stiftungsprofessorin für Kinderpalliativmedizin, LMU München)
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Meinung
„Wir Ärztinnen und Ärzte treten dafür ein, Schwerstkranken und Sterbenden ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen und vor allem Bestrebungen nach einer Legalisierung der Tötung auf Verlangen eine Perspektive der Fürsorge und des menschlichen Miteinanders entgegenzusetzen.“ Deutsches Ärzteblatt September 2010
Jörg Dietrich Hoppe† (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)
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Meinung
„Es gibt Grenzen des Selbstbestimmungsrechts, vor allem am Lebensende. Das Tötungsverbot widerspricht der Beihilfe zum Suizid und der Tötung auf Verlangen.“ Deutsches Ärzteblatt April 2011
Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)
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Meinung
"Der Berufsstand der Ärzte ist auf das Leben ausgerichtet und ist aufgrufen, Menschen in einer schwierigen Situation beizustehen – auch wenn sie aus dem Leben scheiden wollen" Deutsches Ärzteblatt April 2009
Jochen Taupitz (Medizinrechtler und Mitglied im Deutschen Ethikrat)
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Meinung
„Lebenszwang herrscht, wenn das Leben mehr geschützt wird als der Patientenwille."
Süddeutsche Zeitung Mai 2011
Michael de Ridder (Chefarzt der Rettungsstelle am Berliner Urbankrankenhaus)
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Meinung
„Wenn ein Leben ans Ende gekommen ist, sollte man es nicht künstlich verlängern.”
TV-Sendung Beckmann Dezember 2009
Nikolaus Schneider (Vorsitzer der Evangelischen Kirche Deutschlands)
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Meinung
„Nebenbei kann man Palliativmedizin nicht erforschen und lehren” Rheinisches Ärzteblatt Januar 2010
Raymond Voltz (Direktor der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität zu Köln)