Umgang mit Sterben

DOSSIER

Umgang mit Sterben

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Medizin

Suizide an sonnigen Tagen häufiger

Freitag, 12. September 2014

Wien – Sonnenschein ist zwar ein Balsam für die Seele, was auch dem Befinden depressiver Menschen zugute kommt. Sonnige Tage steigern jedoch den Handlungsantrieb, was bei Patienten mit Major-Depressionen eine fatale Wirkung haben ... »

Ärzteschaft

Montgomery gegen organisierte Selbsttötung

Donnerstag, 11. September 2014

Berlin – In der Debatte um die Sterbehilfe hat sich der Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery, erneut gegen jede organisierte Hilfe zur Selbsttötung ausgesprochen. „Wir müssen der gewerbsmäßig ... »

Ärzteschaft

Psychiater fordern bessere Suizid-Prävention

Mittwoch, 10. September 2014

Berlin – In Deutschland haben sich die Suizidraten seit den 1980er Jahren nahezu halbiert, nehmen seit 2008 jedoch wieder zu. Das berichten die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) und ... »

Politik

SPD lehnt gewerbliche Sterbehilfe ab

Donnerstag, 4. September 2014

Hamburg – SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hat einer ausdrücklichen Legalisierung der gewerblichen, kommerziellen Sterbehilfe eine Absage erteilt. Es sei klar, dass es nicht dazu kommen dürfe, sagte Oppermann am Donnerstag nach ... »

Ausland

WHO fordert mehr Einsatz zur Vorbeugung von Suiziden

Donnerstag, 4. September 2014

Genf – Selbsttötungen sind vermeidbar, und doch nimmt sich alle 40 Sekunden irgendwo auf der Welt jemand das Leben. Mehr als 800.000 Menschen sind es in jedem Jahr, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrem ersten ... »

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  • Meinung

    „Die Bitte um einen Gift­cocktail ist meistens ein Schrei nach Zuwen­dung. Sehr oft kann man Menschen, die keine Aussicht auf Heilung haben oder unter unerträglichen Schmerzen leiden, durch Psycho­therapie, Pallia­tiv­medizin und Schmerz­medizin helfen, so dass sie sich nicht mehr umbringen wollen.“

    Frankfurter Allgemeine Zeitung Juni 2011

    Frank Ulrich Montgomery (Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „…wir Ärzte müssen respektieren, dass in unserer Gesellschaft das Selbstbestimmungsrecht ein hohes Gut ist und dass niemand gegen seinen Willen behandelt werden darf.“ sueddeutsche.de Juni 2009

    Gian Domenico Borasio
    (Lehrstuhl für Palliativmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München)

  • Meinung

    „Es geht darum , Palliativmedizin zu den Kindern und ihren Familien zu bringen und nicht umgekehrt.“
    Deutsches Ärzteblatt September 2004

    Monika Führer (Stiftungsprofessorin für Kinderpalliativmedizin, LMU München)

  • Meinung

    „Wir Ärztinnen und Ärzte treten dafür ein, Schwerstkranken und Sterbenden ein Sterben unter würdigen Bedingungen zu ermöglichen und vor allem Bestrebungen nach einer Legalisierung der Tötung auf Verlangen eine Perspektive der Fürsorge und des menschlichen Miteinanders entgegenzusetzen.“ Deutsches Ärzteblatt September 2010
    Jörg Dietrich Hoppe
     (ehemaliger Präsident der Bundesärztekammer)

  • Meinung

    „Es gibt Grenzen des Selbst­bestimmungsrechts, vor allem am Lebensende. Das Tötungsverbot widerspricht der Beihilfe zum Suizid und der Tötung auf Verlangen.“ Deutsches Ärzteblatt April 2011

    Robert Zollitsch (Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)

  • Meinung

    "Der Berufsstand der Ärzte ist auf das Leben ausgerichtet und ist aufgrufen, Menschen in einer schwierigen Situation beizustehen – auch wenn sie aus dem Leben scheiden wollen" Deutsches Ärzteblatt April 2009

    Jochen Taupitz (Medizinrechtler und Mitglied im Deutschen Ethikrat)
  • Meinung

    „Lebenszwang herrscht, wenn das Leben mehr geschützt wird als der Patientenwille."
    Süddeutsche Zeitung Mai 2011

    Michael de Ridder (Chefarzt der Rettungsstelle am Berliner Urbankrankenhaus)

  • Meinung

    „Wenn ein Leben ans Ende gekommen ist, sollte man es nicht künstlich verlängern.”
    TV-Sendung Beckmann Dezember 2009

    Nikolaus Schneider (Vorsitzer der Evangelischen Kirche Deutschlands)

  • Meinung

    „Nebenbei kann man Palliativmedizin nicht erforschen und lehren” Rheinisches Ärzteblatt Januar 2010

    Raymond Voltz (Direktor der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Universität zu Köln)

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