Bernd-Tersteegen-Preis

Preisverleiher
Verband Deutsche Nierenzentren (DN)
Dotation
8.000 Euro
Stifter der Dotation
Verband Deutsche Nierenzentren (DN)
Ablauf der Ausschreibungsfrist
15.07.2012
Bewerbungsunterlagen anfordern unter
Verband Deutsche Nierenzentren (DN), An den Vorstandsvorsitzenden Dr. Michael Daschner, Immermannstraße 65 A, 40210 Düsseldorf
Internet-Adresse
www.dnev.de
Mit dem Bernd-Tersteegen-Preis soll international die theoretische, vor allem aber anwendungsorientierte Forschung zu aktuellen Themen der chronischen Niereninsuffizienz und im besonderen auf dem Gebiet der ambulanten Nierenersatztherapie gefördert werden.

Erwünscht sind Arbeiten, die sich mit Fragen und Problemlösungen dieses Fachgebietes auseinandersetzen. Bewerben können sich in Klinik und Praxis tätige Mediziner, Naturwissenschaftler und Diplom-Ingenieure.

Akzeptiert werden nur wissenschaftliche Originalarbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die in den Jahren 2011/12 publiziert worden/noch unveröffentlicht sind. Ausgeschlossen sind Reviews, Dissertationen, Habilitationsschriften sowie Arbeiten, die bei anderen Ausschreibungen eingereicht worden sind.

Bei der Beteiligung mehrerer Autoren muss sich die Gruppe auf einen Sprecher
einigen. Das Einverständnis der übrigen Beteiligten mit der Bewerbung
ist beizufügen. Außerdem wird um einen Lebenslauf des Bewerbers in Kurzform sowie eine Liste der bisherigen Publikationen gebeten.

Die Arbeiten sind in fünffacher Ausfertigung und in elektronischer Form einzureichen.
Die Bewertung erfolgt durch eine Jury, die vom Vorstand des Bundesverbandes
berufen wird. Dessen Vorstandsvorsitzender ist gleichzeitig Vorsitzender der
Jury.

Falls der Preis ausnahmsweise nicht verliehen wird, kann die Preissumme
im darauffolgenden Jahr zusätzlich vergeben werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Preis wird im Rahmen des Nephrologischen Jahresgesprächs des Verbands
Deutsche Nierenzentren am 17. November 2012 in Mannheim verliehen. Die
persönliche Teilnahme des Preisträgers an der Preisübergabe ist verpflichtend. Die Benachrichtung erfolgt rechtzeitig.

Die Jury behält sich vor, herausragende Arbeiten mit übergeordnetem wissenschaftlichem Interesse mit einer unabhängigen „Sonderauszeichnung des Wissenschaftlichen Institutes für Nephrologie” auszuzeichnen.

Ausschreibungen

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