Die Reportage-Reihe „Die jungen Ärzte“ ab 25. August um 22 Uhr bei VOX
Leider ließ Dr. Tecklenburg unerwähnt, daß die teilnehmer nicht bezahlt wurden, während die produktionsfirma vom sender ein honorar in sechsstelliger höhe erhielt. Sinnvoll wäre auch der hinweis gewesen, daß ein schaupieler, der die rolle des arztes lediglich spielt, eine tagesgage erhält, die dem mehrfachen des monatsgehaltes eines richtigen arztes entspricht. aber vermutlich würden diese informationen der verhängnisvollen ideologie widersprechen, die suggeriert, daß arzt kein gewöhnlicher dienstleistungs- und erst recht kein kommerzieller beruf sei, eine ideologie, deren vertreter den ärztemangel zu verantworten haben. Aber reinschauen kann man ja mal.
Die Reportage-Reihe „Die jungen Ärzte“ ab 25. August um 22 Uhr bei VOX
Leider ließ Dr. Tecklenburg unerwähnt, daß die teilnehmer nicht bezahlt wurden, während die produktionsfirma vom sender ein honorar in sechsstelliger höhe erhielt. Sinnvoll wäre auch der hinweis gewesen, daß ein schaupieler, der die rolle des arztes lediglich spielt, eine tagesgage erhält, die dem mehrfachen des monatsgehaltes eines richtigen arztes entspricht. aber vermutlich würden diese informationen der verhängnisvollen ideologie widersprechen, die suggeriert, daß arzt kein gewöhnlicher dienstleistungs- und erst recht kein kommerzieller beruf sei, eine ideologie, deren vertreter den ärztemangel zu verantworten haben. Aber reinschauen kann man ja mal.
Ich finde solche Sendungen, die einem die Motivation nehmen das zu werden, was man möchte, einfach nur schlecht. Glücklicherweise gibt es immer noch sehr viele Medizinstudenten, die sich nicht einschüchtern lassen.
Viele Nachwuchsforscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Großbritannien tätig zu werden. Im Gegensatz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissenschaft miteinander in
Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungsstandort Deutschland an Attraktivität gewinnen?