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am Freitag, 20. Juli 2012 um 20:21
 

Die jungen Ärzte (gehen bald)

http://www.mh-hannover.de/46.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2550&cHash=910ae72323401d51dc0204420701436e

Die Reportage-Reihe „Die jungen Ärzte“ ab 25. August um 22 Uhr bei VOX

Leider ließ Dr. Tecklenburg unerwähnt, daß die teilnehmer nicht bezahlt wurden, während die produktionsfirma vom sender ein honorar in sechsstelliger höhe erhielt. Sinnvoll wäre auch der hinweis gewesen, daß ein schaupieler, der die rolle des arztes lediglich spielt, eine tagesgage erhält, die dem mehrfachen des monatsgehaltes eines richtigen arztes entspricht. aber vermutlich würden diese informationen der verhängnisvollen ideologie widersprechen, die suggeriert, daß arzt kein gewöhnlicher dienstleistungs- und erst recht kein kommerzieller beruf sei, eine ideologie, deren vertreter den ärztemangel zu verantworten haben.
Aber reinschauen kann man ja mal.
am Mittwoch, 10. Oktober 2012 um 13:33
geändert am 10.10.2012 13:33:31
 

Schlecht!



Die Reportage-Reihe „Die jungen Ärzte“ ab 25. August um 22 Uhr bei VOX

Leider ließ Dr. Tecklenburg unerwähnt, daß die teilnehmer nicht bezahlt wurden, während die produktionsfirma vom sender ein honorar in sechsstelliger höhe erhielt. Sinnvoll wäre auch der hinweis gewesen, daß ein schaupieler, der die rolle des arztes lediglich spielt, eine tagesgage erhält, die dem mehrfachen des monatsgehaltes eines richtigen arztes entspricht. aber vermutlich würden diese informationen der verhängnisvollen ideologie widersprechen, die suggeriert, daß arzt kein gewöhnlicher dienstleistungs- und erst recht kein kommerzieller beruf sei, eine ideologie, deren vertreter den ärztemangel zu verantworten haben.
Aber reinschauen kann man ja mal.
Ich finde solche Sendungen, die einem die Motivation nehmen das zu werden, was man möchte, einfach nur schlecht. Glücklicherweise gibt es immer noch sehr viele Medizinstudenten, die sich nicht einschüchtern lassen.

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Viele Nachwuchs­forscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Groß­britannien tätig zu werden. Im Gegen­satz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissen­schaft miteinander in Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmen­bedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungs­standort Deutschland an Attraktivität gewinnen?

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