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am Freitag, 26. Dezember 2003 um 10:13
 

Sozialministerin attackiert Ärztepräsidenten

http://www.netzeitung.de/deutschland/266641.html

«Durch unsere Reformen wird die Versorgung besser, nicht schlechter», sagte die SPD-Politikerin in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP. Patienten müssten sich nicht auf Verschlechterungen einstellen. «Das ist Unfug, wenn so etwas behauptet wird.»

«Die meisten Ärztinnen und Ärzte haben bisher gut bearbeitet. Sie werden noch besser arbeiten können.»

dazu passend, um die Halbwertszeit der Aussagen dieser regierung zu unterstreichen:

vom 17. Juli 2003
http://www.n24.de/wirtschaft/branchen/?a2003071709525804373

Diee Praxisgebühr für Patienten ist nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums nicht vorgesehen. Sprecher Klaus Vater bezeichnete eine Zeitungsmeldung über eine angeblich bei den Gesundheitskonsensgesprächen diskutierte Praxisgebühr von fünf bis zehn Euro pro Quartal am Donnerstag als "Nonsens". "Sie kommt nicht, und die Berechnung ist falsch", fügte er in Berlin hinzu.

Da fehlen die Worte...

am Freitag, 26. Dezember 2003 um 11:51
 

Nicht neu

Womit der Spruch mal wieder seine Relevanz und Wahrheit bestötigt hat:

Wenn etwas dementiert wird, ist es so gut wie beschlossen.

Jockel
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Gesundheitszentren

Die medizinischen Versorgungszentren bieten Ärzten die Möglichkeit, im Rahmen eines Angestellten­verhält­nisses in der ambulanten Versorgung tätig zu sein, ohne die ökonomischen Risiken einer Niederlassung tragen zu müssen. Ist der Arztberuf aber dann noch einer freier Beruf?

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