..bezieht sich auf die Cooperation zwischen Hausarzt, Facharzt und Klinik. Qualitätsmanagement in der Medizin sollte dabei rüberkommen.
>Strukturierte Behandlung verbessert die Patientenversorgung<
Bezieht sich wiederum auf Cooperation. Der Aufwand für den Patienten ist beim Arztbesuch im MVZ geringer, Termine können auf die einzelnen Weiterbehandler abgestimmt werden. Eigentlich müßte es heißen "Integrierte Versorgung" verbessert die Patientenversorgung.
Ich glaube daß jeder Arzt bei seinen Patienten "Strukturiert" vorgehen wird.
Dieses Wort hat der kommentator in Ihrem Beitrag nicht gefunden. Ebensowenig hat er gefunden, wie es eigentlich heissen muesste. Er bleibt also bei seinem Kommentar.
dass Sie mich den juengeren Semestern zuordnen, ist eine Schlussfolgerung, die Sie aus nicht hinreichenden Informationen ziehen. Und als ob dies nicht genuegen wuerde, Ihr mangelhaftes Denkvermoegen zu untermauern, kommen Sie mit einem unpassenden Bild eines Blinden, der ueber Farben referiert. Verstehen Sie, ich muss mir nicht erst die Finger verbrennen, um zu wissen, dass Feuer heiss ist. Modernste Wissenschaft hat zudem Kommunikationssysteme weltweit (Ausser bei Ihnen????) in Gebrauch gebracht, die jedermann an jedem Ort nahezu jede gewuenschte Information zugaenglich machen. In diesem Punkt ist raddoc also freizusprechen.
Kommen wir aber zum Hoehepunkt - Ihrer Ausfuehrungen. Sie haben sie also durchlebt, die dargelegten Unterschiede usw. Was bitteschoen ist dies fuer ein Argument? Was beweist oder widerlegt das? Sehen Sie, nichts, und deswegen bleibt Ihr Denken beschraenkt.
Was Sie unter konstruktivem Denken und Handeln verstehen duerfte den aufmerksameren Lesern des Forums nicht entgangen sein.
Zum Abschluss moechte ich Ihnen auf Ihre Frage antworten, was ich Ihnen wohl beibringen koenne: Nichts!!
>....gibt dieses Vakuum mal wieder den BWL'ern Platz sich auszubreiten und den Raum mit ihren farbenfrohen powerpoint praesentationen auszufuellen. Die jungs sind schon unschlagbar..<
Viele Nachwuchsforscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Großbritannien tätig zu werden. Im Gegensatz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissenschaft miteinander in
Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungsstandort Deutschland an Attraktivität gewinnen?