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am Mittwoch, 30. März 2005 um 23:24
 

ausschliessungsgründe

müssten ausschliesslich in deiner person zu suchen sein, denn alles was formal approbiert ist, wird derzeit bei vollbeschäftigungssituation eingestellt
am Donnerstag, 31. März 2005 um 08:12
 

@ ulla2: ich glaube nicht, ...

... dass es NUR am Bewerber liegt, wenn noch keine
Einstellungsentscheidung getroffen wurde. Ich würde die Gründe eher in den
unprofessionellen Rekrutierungsstrategien eines Großteiles der deutschen
Chefärzte vermuten: Entscheidungsstau - Planungsunfähigkeit - Mediokratie.

Ich denke mal, dass sie 2 Tage voher anrufen werden, um dem Kandidaten
die Stelle zuzusagen, mit 6-Monatsvertrag und Zeugnis danach nur wenn der
Anwalt an die Tür klopft. Man fragt sich, ob Herrn Bundeskanzler Schröder
angeraten sei, das Attribut der faulen Säcke nicht nur auf die Lehrer zu
beschränken ...

Mein Rat: geh ins Ausland.
am Donnerstag, 31. März 2005 um 10:21
 

ja, aber


Wohin??

Wo sieht es denn besser aus, ich dachte in England würde es besser aussehen, aber je mehr ich mich damit beschäftige desto unwahrscheinlicher kommt es mir vor, man bedenke die Flut an Kollegen aus Indien, Pakistan und vor allem seit kurzem aus den neuen EU-Staaten.
USA? Da habe ich, meiner Meinung nach wenig Aussichten auf Maxillofacial Surgery. Weiß denn jemand denn etwas näheres über Maxillofacial surgery in diesen beiden Länder und überhaupt im Ausland?

@ulla2, da Du uns nicht näher kennst würde ich an Deiner Stelle davon absehen, derartige Kommentare von sich zu geben. Es sind verschiedene Gründe zuständig und nicht "jeder ist selber Schuld"!! Wobei dies im Einzelfall zutreffen könnte, dafür kennst Du uns, wie gesagt, zu wenig.

Anfänger

Anfänger
am Donnerstag, 31. März 2005 um 12:23
 

@anfänger

Gewisse Bemerkungen sollte man als hirnloses Geblubber frustrierter Kollegen einfach abhaken...;-)
Viel Erfolg weiter bei der Suche!
Gruß
G.
am Donnerstag, 31. März 2005 um 20:20
 

in Einzelfällen

bin ich bereit hier zuzustimmen

was allerdings nichts an meiner bundesweiten Lageeinschätzung ändert.
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Der Nachwuchs geht

Viele Nachwuchs­forscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Groß­britannien tätig zu werden. Im Gegen­satz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissen­schaft miteinander in Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmen­bedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungs­standort Deutschland an Attraktivität gewinnen?

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