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am Dienstag, 28. März 2006 um 12:12
 

lustig

ich persoenlich gewinne an humorexperte immer mehr vergnuegen!

die konsequente negierung seines verfehlten unbewussten lebenstraumes(arzt sein) und sein heutiges (hier dargestelltes) sein , haetten auch den vater der analyse koestlich amuesiert!

danke humorexperte, ab und an empfinde ich meinen arbeitsalltag beim lesen der beitrage etwas leichter,
eigentlich geht es mir gar nicht schlecht, ich koennte auch so ein unzufriedener dummschwaetzer werden koennen ....
(das ist uebrigens keine angenehme vorstellung)!

am Dienstag, 28. März 2006 um 12:14
 

"Ärzte unter´s Fallbeil"

Das ist nun wirklich nicht mehr witzig!
Du solltest Deinen Namen ändern, humorexperte, oder besser
wegen Deiner krankhaften Wunschvorstellungen bei einem
Psychiater vorstellig werden.
am Dienstag, 28. März 2006 um 17:31
 

glaube ich gar nicht

Glaube nicht, dass er sich einbildet, dass wir das nicht erkennen.
Das ist knallharte Öffentlichkeitsarbeit. Er bietet in der Presse dauernd Lösungen an mit hohen Prozentzahlen geschmückt und irgendwann sagt die uns noch unterstützende Öffentlichkeit: Die Ärzte sind doch unverschämt, bekommen 30%, 40%, 50% angeboten und wollen immer nur mehr.
Es ist nämlich der Ottonormalverbraucher, der das nicht versteht.
Traurig ist nur, dass der Marburger Bund keine vergleichbar gute Öffentlichkeitsarbeit (an der Grenze zur Lüge, aber eben nur an der Grenze) dagegenlegen will oder kann.

Die Gegenseite hat eben doch noch mehr Knowhow!
am Dienstag, 28. März 2006 um 17:40
 

Doch,

das ist witzig!
Der Mann wird immer besser.
Die Idee mit der Sänfte z.B. gefällt mir vortrefflich.
Es muß nur noch genug Fußvolk außer den Trägern überbleiben welches man nach vorne auf die Barrikaden schicken kann...
An die Macht sollten die danach natürlich nicht, denn die zur Zeit herrschende Neiddebatte ist ja nicht zuletzt von gewissen Politikern mit einschlägig möchtegernrevolutionärer Vergangenheit (gelle, Ulla und Joschka?) losgetreten worden.

Laßt mir den Humorexperten in Ruhe!
Gerade in einem elitären System hat ein Hofnarr einen festen Platz.
am Dienstag, 28. März 2006 um 17:51
 

Völlig normaler Verhandlungsstand

Die Arbeitgeberseite bietet natürlich nicht viel, speziell wenn die Kassen leer sind. Lange mal einem nackten Mann in die Tasche.

Der Marburger Bund fordert angeblich 30% Gehaltssteigerung, wobei natürlich in der Presse fast überhaupt nicht erwähnt wurde, daß schon einige Monate vorher bereits 30% gekürzt worden sind.

Ich würde jetzt weder auf der Arbeitgeber- noch auf der Arbeitnehmerseite herumhacken, sondern beobachten, was bei der Gesundheitsreform beschlossen wird - dort spielt wirklich die Musik.

Die deutschen Ärzte sind im Vergleich zu Ärzten anderer Industrienationen grottenschlecht bezahlt und hier gilt es, der Abwanderung von oberster Stelle entgegen zu wirken und das deutsche Gesundheitssystem zukunftsfähig zu machen.
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Ausbeutung junger Ärztinnen und Ärzte

Ärzteschaft im Umbruch: Die Ausbeutung der Arbeitskraft und die Überlastung insbesondere junger Ärztinnen und Ärzte hat das Deutsche Ärzteblatt in mehreren Beiträgen thematisiert. Auch auf dem 104. Deutschen Ärztetag in Ludwigshafen war es ein zentrales Thema. Der Druck dürfe nicht weiter von oben nach unten weitergereicht werden, hieß es. Dieses Forum soll den Ärzten als Plattform für den persönlichen Erfahrungsaustausch dienen. Wir bitten, dabei auf persönliche Verunglimpfungen und insbesondere auf Namensnennungen zu verzichten. Die Redaktion behält sich vor, derartige Beiträge zu entfernen

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