Zu 90 % Zustimmung. Dann Herr Rath gehört schlicht weg in den Knast. Das gleiche hätte auch für Herrn Hackethal gegolten, wenn er nicht an seinem "Haustierkrebs" verstorben wäre. Generell bestünde ja in der Ärzteschaft das Wissen zur Weiterentwicklung von auch komplementären Methoden. Das wird nur nicht genutzt. Stattdessen gibt es Kollegen Marke Facharzt, die komplementäre Methoden Heilpraktikern überlassen wollen, mit ALLEN DESOLATEN FOLGEN!!! Im allgemeinen kann man ja sagen, dass Mediziner zu 95 % einer vernünftigen Argumentation zugänglich sind. Marke Hackethal und Rath natürlich nicht. Das sind so Marken "Führer" , die alles in ihrem Handeln nur richtig gemacht haben, und die zu einer Selbstreflektion nicht fähig sind. Die meisten ärzlichen Kollegen sind das aber. Heilpraktiker sehr selten. Was man nicht kennt vermisst man nicht. Aus diesem Grunde halte ich das Verbot des Heilpraktikers mehr als für notwendig. Sie stellen schlicht weg eine Gefahr für Leib und Leben der deutschen Bevölkerung da.
....habe mich selten mit der Spezies des Heilpraktikers abgegeben, es gibt aber sicher auch unter denen ganz Vernünftige, die ihre Grenzen kennen und auch beachten.Die Mehrzahl scheint aber wohl leider wirklich zu spinnen, zumindest wenn man deren Internetauftritte so anschaut... Abe ich muß sagen, wer da hingeht, dem gehörts dann auch nicht anders... Rath: Ja, das ist heftig. Was hat mir der arme Bub leid getan! Wenn jemand das für sich entscheidet, daß er an sowas glaubt, ist es seine Sache, aber wenn es um das Leben von dritten geht, hört der Spaß eindeutig auf!
Genau: Es kursiert immer der Spruch: Es gibt ganz vernünftige Heilpraktiker. Wenn ich aber nachfrage, welchen konkret, dann wird es ganz leise. Speziell wenn man sich mit Heilpraktiker auch selbst über ihre Methoden unterhält, dann wird es ganz schnell still. Auch Bücher und Artikel , die von Heilpraktikern geschrieben sind, wimmeln von Fehlern. So dass ich mich wirklich frage, wie man nur im Ansatz denken kann, dass es ungefährlich ist. Das Problem liegt ja ehr darin, dass man die Methoden als ungefährlich einstuft. Bezüglich der Akupunktur empfehle ich nur die Lekture des "Gelben Kaisers" Auch hier wird nicht von einer völlig ungefährlichen Methode gesprochen und schon gar nicht von Punkten die ungefährlich sind!!!! Anatomische Grundkenntnisse sollte man besitzen. Gute Kenntnisse von Wirkungen von Punkten und deren Theorie ebenfalls!!! Keine Heilpraktikermethode ist völlig ungefährlich. Und die Indikation muss stimmen. Da gibt es erhebliche Probleme!!! Auch evt bei Kollegen. Bei meiner B-Prüfung der DÄGfA meinte auch eine Kollegin einen eigenen Fall päsentieren zu müssen, bei dem sie bewusst eine Patientin mit berechtigtem Verdacht auf Meningitis mit Akupunktur behandelt hat. Sie war auch im Anfang ein wenig ideologisch verblendet, nach der Devise: Gibt es einen Punkt, dann müsse er auch funktionieren!!! Tat er aber nicht. Glücklicherweise kam die Kollegen rechtzeitig zur Besinnung nachdem es der Patientin schlechter ging und sie bewusstlos wurde. Anschliessend wurde sie schulmedizinisch richtig behandelt. Es gab darauf hin schon mit Teilmnehmern und DÄGfA Dozenten eine klare Diskussion darüber und die Kollegen hat schließlich eingesehen, dass das nicht der richtige Weg war, die Patientin mit Akupunktur zu behandeln. Der Knackpunkt ist, dass es der Kollegen auf Grund ihrer Ausbildung und Reflektion möglich war, einen Fehler einzusehen und sich evt. anders zu verhalten. DAS MACHTE EIN HEILPRAKTIKER NICHT!!!! Gerade schulmedizinisch verbildete Kollegen machen den Fehler komplementäre Methoden als ungefährlich und wirkungslos abzutun. DAS ist mit nichten so. Keiner stirbt an 10 gramm Vitamin C sofort. Aber wer kann sagen, was diese 10 gramm regelmässig genommen in 10 Jahre machen? Keiner!!!!! Damit ist es wirklich und damit gebe ich der Argumentation vom @Facharzt recht eine Schweinerei in der Praxis Patienten Vitamine tütenweise zu verkaufen ohne dass die Kollegen einen Plan davon haben, was sie tun!!!! Denn wenn man Vitamine und Spurenelemente richtig einsetzt, dann wird man schlicht weg nicht reich und dann braucht nicht jeder Patient 40 verschiedene Präparate über Jahre sondern: Sehr wenige Patienten brauchen eine bestimmte Zeit ( 7 Tage bis evt 6 Monate ) eine bestimmte Anzahl von Präparaten. Genaueres kann man bei WERBACH: Nutriologische Medizin finden. Der amerikanische Kollege hat wissenschaftliche Literatur zu verschiedenen Themen der sog. orthomolekularen Medizin zusammengestellt. Orthnomolekulare Kurse werden in Deutschland immer von Firmen oder Firmeneignern gehalten, die nur ihre Billigprodukte zu Höchstpreisen verkaufen wollen!!! Entschuldiung nun habe ich mich echauviert!! Allerdings gibt es halt ganz seriöse Methoden mit sehr seriösen Vertretern und dann leider Beutelschneider. (Allerings nicht nur bei den komplementärmedizinischen Fraktionen. Die seriösen ja ebenso: siehe Ritalin: Wenn es wirklich so schlimm mit ADS ist frage ich mich wie früher die Kinder aufgewachsen sind!!!)
dass du befürchtest zensiert zu werden. Zensiert werden hier Beiträge, die unter der Gürtellinie verlaufen und eindeutig verfassungswidrige!!! Nun frage ich mich, ob du an einer Paranoia leidest oder ob es so wunderbar ist hier nur die Redaktion des Ärzteblattes zu kritisieren. Aber danke für den Link. Ich halte ihn allerdings nicht für soo interessant, auch wenn es der einzigste Philosoph ist den du anscheinend kennst.
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