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am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 22:18
 

freut mich dir geholfen zu haben :-))

ist immer ein schönes gefühl.. vor allem baut es meine immensen minderwertigkeitskomplexe ab vor einem "richtigen" doktor..

dann werde ich mich gebückten hauptes rückwärts aus diesem thread entfernen.. :-))
am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 22:19
 

ganz deiner meinung

mich wundert es ebenfalls dass meine blosse feststellung, doktor sei nicht gleich doktor, derartige empörung und majestätsbeleidigung hervorgerufen hat.. :-)

aber jetzt sehe ich ja, worauf richtige doktoren im leben so großen wert legen.

wenn sie keine anderen sorgen haben.. gehts ihnen offenbar eh viel zu gut.
am Mittwoch, 23. Januar 2008 um 22:24
 

äußerst (!) amüsiert

hat mich diese vollkommen redundante diskussion!

mit den besten grüßen,
dr. med. univ. mikeyboy
(ein richtiger doktor!)

:-D
am Donnerstag, 24. Januar 2008 um 12:29
 

Der Droktor hat kein Dr

Ich habe keine Dr. med. ,führe diesen Titel auch nicht und will ihn vor allem nicht führen.
Den meisten Patienten ist das egal, wenn mich doch einer darauf anspricht (kommt im Jahr vielleicht 2-3 mal vor) erkläre ich gerne den Unterschied zwischen beruflicher Qaulifikation und akademischen Grad.
am Sonntag, 3. Februar 2008 um 21:56
 

Titel-Geil

Warum ist man eigendlich im deutschen Sprachraum so titelgeil? Es fällt schon auf, dass mich in Holland nie eine Sau mit Dr. anspricht. Ebenso ist es bei einem Hausarzt und sogar bei Professoren nicht der Standard. In den Niederlanden interessiert der Titel einfach viel weniger, während er im deutschsprachigen Raum extrem wichtig ist. In Österreich muss man ja - soviel ich weiss - seinen Titel sogar im Pass eintragen lassen (ist anscheinend Teil des Namens). Meine Arbeitskollegen finden das zum Beispiel echt kranksinnig und irgendwie haben sie eigentlich recht. Ist das in anderen Ländern auch so heftig oder sind die Niederländer so super liberal?
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NEIN-Sagen

Der Beitrag „Mehr Mut zum NEIN-Sagen“ von Harald Kamps in Heft 3/2007 scheint vielen Lesern mit seinen Ansichten des deutschen Gesundheitswesens, bei denen der ärztliche Berufsstand von Kritik nicht ausgespart bleibt, aus dem Herzen gesprochen zu haben. Im Kern lautet seine These: Hierzulande fehlt die fachliche Instanz, die gesunde Menschen vor den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen des Gesundheitswesens bewahrt und den kranken Menschen den einfachsten Weg zur Besserung zeigt.

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