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am Montag, 4. Februar 2008 um 09:07
 

was hat das

mit liberal zu tun???
am Montag, 4. Februar 2008 um 10:05
 

andere länder

andere sitten.
und wenn es so scheissegal wäre, dann hätten diverse titelhändler, vermittler, adelverkäufer etc.pp. nicht ein so gutes geschäft.
am Montag, 4. Februar 2008 um 10:12
 

Dr-Titel

Hier in Norwegen haben die meisten Ärzte keinen Dr.-Titel. Den kann man hier aber auch nicht im Studium "so nebenher" machen, sondern das bedeutet 3-4 Jahre ganztags forschen, 4 Artikel veröffentlichen und dann erst hat man den Titel. Ist also ein "wenig" anders als in D.

Grüsse aus dem Norden
c.t.
am Samstag, 27. September 2008 um 22:29
 

tja die österreicher

sind eben ein besonderes völkchen

nun ist man dr.med.univ. und kann nach den studium ein PhD Studium beginnen, damit man danach dr.med.univ. XXXX, PhD ist. Wir stehen halt auf Titel...
am Samstag, 27. September 2008 um 23:37
 

Kleine, aber feine Unterschiede

Im Prinzip hast Du mit der Titelgeilheit im deutschen Sprachraum ja recht, aber der Niederlaender ist da auch nicht ganz frei von: Wenn im Briefkopf "de weledelgeleerde heer" oder "weledelzeergeleerde heer" steht und auf den Unterschied auch Wert gelegt wird, merkt man, dass hierzulande das Netz der Unterschiede oftmals einfach feiner gesponnen wird. Im Uebrigen gibt es in NL ja auch kaum Promovendi, die niederlaendische "Proefschrift" ist schliesslich eher mit einer Habilitation zu vergleichen. Anstatt dessen kann man ja von hare majesteit de koningin auch schon mal fuer allerlei Verdienste ein "lintje" kriegen, so ein Orden schmueckt gesellschaftlich doch kolossal.
Aber entspannter ist man hier im allgemeinen wirklich, na ja, meistens jedenfalls.
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NEIN-Sagen

Der Beitrag „Mehr Mut zum NEIN-Sagen“ von Harald Kamps in Heft 3/2007 scheint vielen Lesern mit seinen Ansichten des deutschen Gesundheitswesens, bei denen der ärztliche Berufsstand von Kritik nicht ausgespart bleibt, aus dem Herzen gesprochen zu haben. Im Kern lautet seine These: Hierzulande fehlt die fachliche Instanz, die gesunde Menschen vor den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen des Gesundheitswesens bewahrt und den kranken Menschen den einfachsten Weg zur Besserung zeigt.

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