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am Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 03:53
 

Arzt in D: Brutto 3800 Euro

Die grosse Gehaltstabelle in BILD

Anaesthesieschwester: 2400 Euro Brutto

Wenn man das auf Stundenlohn und Lohnausfall durch laengeres
Studium umrechnet, dazu Schwester um die 40 h - Arzt um die
60 h sieht es wirklich b-i-t-t-e-r aus.

am Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 07:24
 

Perspektive

"wenn mein Gehalt nicht meiner Leistung angepasst wird, muss ich eben meine Leistung meinem Gehalt anpassen"
am Mittwoch, 12. Dezember 2007 um 10:29
 

BLÖDsinnige Zahlen

Die Ärztegehälter liegen nach den TV-Ä an kommunalen Kliniken im Westen brutto etwa zwischen ca. 3400 €/Monat und 6500 €/Monat und im Osten zwischen ca. 3300 €/Monat und 6300 €/Monat bei ca. 40 h/Woche.


An Unikliniken liegen sie beim überwiegenden Arbeiten in der Patientenversorgung im Westen ab Januar 2008 brutto zwischen ca. 3700 €/Monat und 8100 €/Monat und im Osten brutto zwischen ca. 3200 €/Monat und 7000 €/Monat bei 42 h/Woche.

http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/bundesverband/unsere_themen/tarifpolitik/tarifvertraege.php
am Freitag, 14. Dezember 2007 um 10:53
 

Geld und Leistung

Was fehlt ist der Vergleich mit den anderen Nationen..

Hierzu; www.cysix.com/gkmc/StudieMed.pdf

am Samstag, 15. März 2008 um 08:23
 

wird das bei euch wirklich so umgesetzt?

ich arbeite in einer westberliner klinik und werde miserabel nach bat abzüglich 12% bei angeblichem freizeitausgleich und anderen obskuren abzügen bezahlt. eine anpassung des vertrages sei vor dezember 2009 nicht möglich. ist bei allen meinen freunden in berlin auch so. ich weiss ehrlich nicht, was die verträge sollen, wenn sie nicht verpflichtend sind bzw. die umsetzung keinen schert. und verglichen mit etwa der seit über 25 jahren angestellten putzfrau verdiene ich deutlich weniger. dass da von blödsinnigen zahlen gesprochen wird, regt mich wirklich auf!
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Ausbeutung junger Ärztinnen und Ärzte

Ärzteschaft im Umbruch: Die Ausbeutung der Arbeitskraft und die Überlastung insbesondere junger Ärztinnen und Ärzte hat das Deutsche Ärzteblatt in mehreren Beiträgen thematisiert. Auch auf dem 104. Deutschen Ärztetag in Ludwigshafen war es ein zentrales Thema. Der Druck dürfe nicht weiter von oben nach unten weitergereicht werden, hieß es. Dieses Forum soll den Ärzten als Plattform für den persönlichen Erfahrungsaustausch dienen. Wir bitten, dabei auf persönliche Verunglimpfungen und insbesondere auf Namensnennungen zu verzichten. Die Redaktion behält sich vor, derartige Beiträge zu entfernen

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