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am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 13:18
 

Rechtsradikale

Oder wie waer's mit Hessen, dem Bundesland mit dem "brutalstmoeglichen Aufklaerer"?

Rechtsradikalismus
Neonazis überfallen linkes Jugendcamp
In Hessen ist ein linkes Zeltlager von einer Gruppe Jugendlicher überfallen worden. Ein 13 Jahre altes Mädchen und ihr 23-jähriger Bruder wurden von den mutmaßlich rechtsradikalen Tätern verletzt. Das Mädchen kam in ein Krankenhaus. Die Nazis hatten mit Spaten und Flaschen auf ihr Opfer eingeschlagen.
am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 14:55
 

Na,

da hat mich aber die messerscharfe Feder des Politprofis schwer angeschlagen....
Man darf den Menschen halt nicht zu sehr auf ihren Multfunktionärsschlips treten...
Ist ja gut, leg Dich wieder hin!
G.
am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 15:24
 

@Rückkehrer

Das Verleugnen eines Problems hat noch nie zur Lösung beigetragen.
Natürlich gibt es hier ein Poblem mit einer starken rechtsradikalen Strömung und der Verweis, daß man anderenorts von diesem Problem nicht frei ist, macht das Problem ja nicht kleiner!
Und wenn manchenorts zweistellige Prozentanteile für die NPD gezählt werden, so darf man sich nicht wundern, wenn das Leuten zu denken gibt.
Fest steht aber auch, daß der grösste Teil der oberen Funktionärsebene eben nicht aus dem Osten kommt. Macht es zwar nicht besser, aber dies wird bei allem Fingerzeit auf den "braunen Osten" ebenfalls zu gern unterschlagen.

Zur neurologischen Praxis: genau DIES Gebahren stösst bei niedergelassenen Kollegen meines Erachten auf völlig gerechtfertigte, heftige Kritik.
Der Bezirk ist also gesperrt. Warum? Weil es dort eine fachliche Versorgung gibt, die den Bedarf (zumindest rechnerisch) deckt. Kommt nun ein neuer Anbieter, so wird die Konkurrenz starker, auch dies wäre nicht primär ein Problem.
Wenn aber dieser neue Anbieter völlig frei von wirtschaftlichen Zwängen arbeiten kann, weil seine Arbeit über einen unbestimmten Zeitraum durch den Betreiber des MVZs “aus der Portokasse” finanziert wird, so stellt dies eine eklatante Ungerechtigkeit gegenüber den niedergelassenen Kollegen dar, mit möglicherweise katastrophalen Folgen für deren Praxis. Dies hat nichts mit dem Bestreben nach guter medizinischer Versorgung zu tun, sondern ist Kapitalismus in Reinkultur. Und vor einem so agierenden Betreiber würde ich mich als potentieller Arbeitnehmer zurückhalten.
G.
am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 15:29
 

@EZ

Ich wünsche Ihnen, daß Sie Ihr eigenständiges Denken in Bezug auf neue Arbeitsmöglichkeiten bewahren und sich nicht durch selbsternannte Experten irritieren lassen, die schon der Begriff MVZ geiffern lässt.
G.
am Mittwoch, 30. Juli 2008 um 15:38
 

Tja

da hast du wohl Recht. Früher aufgestanden als du bin ich allemal und jetzt werde ich als Ärztefunktionär reich und berühmt.
Vorstellungen hast du da kann ich wirklich nur den Kopf schütteln.

Gruß
TR
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