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am Dienstag, 2. September 2008 um 00:12
 

NEIN-Sagen zur Homöopathie auf Kosten von GKV-Pflichtbeiträgen

Zitat aus:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/33532

Hessen: KV schließt Vertrag für homöopathische Behandlung

Montag, 1. September 2008

Frankfurt – Eine Vertrag zur besonderen ambulanten ärztlichen Versorgung nach Paragraph 73c des fünften Sozialgesetzbuches hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Hessen mit der Betriebskrankenkasse (BKK) Mobil Oil abgeschlossen. Die rund 50.000 Versicherten der Kasse können danach ab Anfang September homöopathische Behandlungen als Kassenleistung in Anspruch nehmen. „Wir sehen diesen Vertrag als Startschuss“, hieß es aus dem Vorstand der KV. Weitere Verträge seien in Planung.

Von dem Vertrag profitieren alle Versicherten der BKK Mobil Oil, sofern sie in Hessen einen Vertragsarzt aufsuchen, der die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ führt. Weitere Voraussetzung für die teilnehmenden Ärzte ist die Verpflichtung, zweimal jährlich an einer fachbezogenen Fortbildung teilzunehmen. „Dadurch eröffnen wir Ärzten und Patienten in Hessen nicht nur neue Wege, sondern sorgen auch für eine gleichbleibend hohe Qualität der Behandlung“, hieß es aus der KV. © hil/aerzteblatt.de
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Wieviel bezahlt denn diese BKK für eine homöopathische Anamnese?

Und was sagt das IQIG über den Evidenzgrad der Homöopathie?
am Dienstag, 2. September 2008 um 07:59
 

@Nein-Sagen zur Homöopathie auf Kosten der GKV

Sinnvoll.
Denn das will ja fast keiner. Die Homöopathen nicht, da sie erlebt haben, wie die Neuraltherapie durch die Erstattung in der GKV den Bach hinunterging. Eine homöopathische Behandlung ist nich so immens teuer und kann von den Leuten selbstfinanziert werden. Frage wäre nur zu welchem Kollegen man da hin geht.
Spare dir bitte den ganzen Quatsch mit Evidens usw. Als unerfahrener Kollege oder jemand der sehr begrenzt arbeitet kann ich deine Aussage verstehen. Ansonsten kommst du sehr schnell an die Grenze deiner Aussage, da sie in der Praxis nicht funktioniert. Das IQiG ist nicht der Papst, auch wenn es sich so verhält. Ausserdem wer hat eine Appendektomie doppelblind ausgewertet: Kein Schwein. Ansonsten sieht es ja bei Medikamenten auch nicht anders aus. Was vor 4 Jahren "DIE WAHRHEIT" war ist heute relativ. Siehe Nifedipin. Wenns dich interessiert geh auf die HP der Kardiologen und hör dir die Rede über Stabile AP an.
Dann muss man noch feststellen, dass es bis heute keine unabhängigen grossen Studien gibt. Alles durch Pharmakonzerne gesponsert.

Fazit: Sehr dünnes Eis.
am Samstag, 11. Juni 2011 um 13:39
geändert am 11.06.2011 13:39:58
 

?%§"/ ;-)

Spare dir bitte den ganzen Quatsch mit Evidens usw.
Obwohl ich dir inhaltlich zustimme (so teuer sind homöopathische Medikamente nun auch wieder nicht), muss ich doch deine Ordokrafi bemängeln . . .
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NEIN-Sagen

Der Beitrag „Mehr Mut zum NEIN-Sagen“ von Harald Kamps in Heft 3/2007 scheint vielen Lesern mit seinen Ansichten des deutschen Gesundheitswesens, bei denen der ärztliche Berufsstand von Kritik nicht ausgespart bleibt, aus dem Herzen gesprochen zu haben. Im Kern lautet seine These: Hierzulande fehlt die fachliche Instanz, die gesunde Menschen vor den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen des Gesundheitswesens bewahrt und den kranken Menschen den einfachsten Weg zur Besserung zeigt.

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