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am Dienstag, 9. Dezember 2008 um 09:08
 

Antwort

Können schon. Nur wollen nicht.
am Dienstag, 9. Dezember 2008 um 11:54
 

Eisernes Schweigen?!

Interessanterweise hat nur ein Kollege seine Prognose für die RLV hier veröffentlicht und die war eigentlich pro Patient recht niedrig. Danke DGGG. Der Rest hüllt sich hier in eisernem Schweigen. In Anbetracht von so vielen Kassenärzten in D ein wenig seltsam.
am Dienstag, 9. Dezember 2008 um 12:20
 

re/

Und in Norwegen ist es ziemlich dunkel, meint Dr. Schmitt.

Aber ich bitte Sie, meine Damen und Herren, sie werden sich doch nicht von Schwachsinnigen (laut Gutachten) aus der Ruhe bringen lassen.

Hamster
am Dienstag, 9. Dezember 2008 um 14:28
 

@Hamster

>Und in Norwegen ist es ziemlich dunkel, meint Dr. Schmitt.<

Aber viiiiel schöner als hier!
am Mittwoch, 10. Dezember 2008 um 08:39
 

Internisten enttäuscht über Regelleistungsvolumina 2009

"Internisten enttäuscht über Regelleistungsvolumina 2009
Dienstag, 9. Dezember 2008
Wiesbaden – Mit einer „bitteren Enttäuschung“ beginnt das Jahr 2009 nach Auffassung des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI). Zwar sei die vertragsärztliche Vergütung um 2,7 Milliarden Euro angehoben worden, aber beim einzelnen Vertragsarzt komme davon nichts an. Die Regelleistungsvolumina (RLV) des ersten Quartals 2009 lägen sogar spürbar unter den bisherigen Fallwerten.

Für hausärztlich tätige Internisten führe die Neuordnung der Vergütung zum Beispiel in der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayerns zu einem um 3,7 Prozent niedrigeren Regelleistungsvolumen. Noch schlimmer treffe es die Facharzt-Internisten ohne Schwerpunkt mit einem Verlust von 19,6 Prozent pro Fall. Kardiologen verlieren laut BDI 30,5 Prozent vom Honorar.

„Es ist keinem freiberuflich tätigen Arzt zu vermitteln, dass er von heute auf morgen wegen einer undurchsichtigen Umverteilung der Gelder 20 bis 30 Prozent seines Umsatzes verlieren wird“, hieß es aus dem BDI. Der Berufsverband kritisierte, die RLV-Berechnungen der einzelnen KV führten zu krassen Unterschieden, die nicht ohne weiteres zu verstehen seien. Er forderte daher, die Berechnungen offenzulegen und die Geldflüsse transparenter zu machen. © hil/aerzteblatt.de"

Ups! Da fordern doch die Internisten als Verband, das was ich seit 12 Jahren als Allgemeinmediziner fordere.
Ich denke sie sollten sich mal mit ihrem Mitglieder Herrn Axel Munte in Bayern unterhalten. Er ist ja bekannt¨für eine sehr "transparente"Politik.
Witzig ist, dass die Fachverbände die Transparenz fordern, wenn sie angeblich weniger abbekommen. In der Vergangenheit waren sie ehr für weniger Transparenz um ein wenig mehr vom Kuchen zu bekommen. Nun ja.
Generell: Deutschland ist nicht Uganda. Da sollte wirklich klar offengelegt werden, wo die Milliarden hinverschwinden und wer, was bekommt. Wie Geld evt ungleich verteilt wird.
Es ist ja nicht Privatvermögen, sondern Beiträge und Steuergelder der Versicherten.
Oder: Ist Deutschland doch Uganda?
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Aufstand Kassenärzte

Nach den Klinikärzten gehen nun auch die Niedergelassenen auf die Straße: Kassenärzte protestieren gegen Honorarverluste, Arzneiregresse, Bürokratie und politische Gängelung.

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