Heir in Bayern jammern die Hausärzte auf "hohem Niveau": http://bhaev.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1031&Itemid=130
Wo geht das Geld hin, welches im Gesundheitsfond steckt? Ich sage: 1.) an die Krankenkassen und dort direkt in die Taschen der Funktionäre 2.) an die KV en, die ein kleines Zuckerl aus Politischen Gründen abgezwackt bekommen und dort auch wieder in die Taschen der Direktoren und "Gestopften".
Die AOKJ will nun die Hausärzte schulen, wie sie die Diagnosen noch besser verschlüsseln können, damit der AOK mehr Geld aus dem Gesundheitsfond wegen dem Risikostrukturausgleich zufliesst. Denn ein Diabetes bringt weniger Geld als ein Diabetes mit Retinopathie. Die bayerischen Hausärzte wollen sich gegen diese Schulung und den Vercodierungsmehraufwand wehren.
Also: Das Geld geht wieder einmal in den Verwaltungswasserkopf und in die Taschen der Kontrolleure, Codierer, Geschäftsführer, etc. Es ist das Geld, das die Dienstleistungserbringer erhalten sollten (=Ärzte= damit sie eine qualitativ bessere Arbeit am Patienten machen können!!! Ursprünglich wurde das Geld dem Patienten aus der Tasche gezogen, durch Krankenekassenbeiträge und durch Steuern. Das ist so was von einer Menschenvearsche, wie man sie sich korrupter nicht mehr vorstellen kann!................!!
Wo geht das Geld hin, das im Gesundheitsfond steckt....?
3.) ain Zukunft (und auch jetzt schon) an die Funktionäre der Kapitalgesellschaften, die die MVZ und Kliniken betreiben 4.) an die Politiker, die durch ihre Gesetze diesem korruptem Spiel die Basis ermöglichen.
Merkt denn immer noch keiner, dass die Krankenkassen mit den popeligen freischaffenden Ärzten gar keine Verträge ausarbeiten wollen? Warum hängen die Krankenkassen die bayerischen Hausärzte trotz ihres engagiertem Berufsverbandes so lange hin??? Weil sie nicht wollen. Weil es viel zu mühsam ist mit solchen störrischen Kleintieren zu verhandeln! Das ist für die Krankenkassenfunktionäre Korinthenscheisserei und dauert viel zu lange und ist viel zu mühsam umzusetzen. Es ist viel besser mit einer Kapitalgesellschaft etwas an einem schönen Urlaubsort auszutüfteln und die geben den Befehl an ihre Sklaven (=Ärzte) weiter. Die haben dann zu spuren, sonnst fliegen sie. Wo käme man denn hin, wenn man sich immer mit einem Berufsvberband rumschlagen muss um dann mit einem riesigen Aussendienst jeden einzelnen Arzt zu schulen und zu informieren. Nein, nein, das wollen die Krankekassenfunktionäre nicht....!
Und wer glaubt, dass Praxisnetze eine Alternative zu MVZ sein könnten, kann sich auf dieser Seite eines besseren belehren lassen: http://medi-report.de/
So und nun könnt ihr mich paranoid nennen.: Lass Dich nicht verrückt machen, sei es! Paranoide vereinigt euch......Hi,hi!
....Du hast Recht. Ich bin froh, dass ich noch ein Realo bin. Wenn mich mein Rechner oben im Hirnstübchen verlässt, dann gehör ich der Katz (aus der Sicht eines Hamsters) oder meinen Kollegen, was auch nicht besser ist.
Die Verblendeten leben am leichtesten, die Realos habens schwer und noch eine Stufe weiter wirds dann Wahnsinn........
Nach den Klinikärzten gehen nun auch die Niedergelassenen auf die Straße: Kassenärzte protestieren gegen Honorarverluste, Arzneiregresse, Bürokratie und politische Gängelung.