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am Freitag, 4. Juni 2010 um 09:55
 

Maischberger 25.05.2010 - "Der Krankenhaus-Kollaps: Patient in Gefahr?" / Arztgehälter Vivantes ?

Am 25.05.2010 war eine illustre Runde bei Fr. Maischberger geladen, u.a. auch Hr. Bovelet (Geschäftsführer der Vivantes-Kliniken Berlin).
Ab der 56. Minute (Link zur Mediathek s.u.) kam die Diskussion über Ärztegehälter auf. Im weiteren Verlauf nannte Hr. Bovelet die durchschnittlichen Gehälter in seinem Haus:

Assistenzärzte/innen: durchschnittliches Jahresgehalt 74.000 Euro
Fachärzte/innen: durchschnittliches Jahresgehalt 94.000 Euro
Oberärzte/innen: durchschnittliches Jahresgehalt 115.000 Euro

http://www.daserste.de/maischberger/sendung.asp?datum=25.05.2010

Arbeitet jemand bei Vivantes ? Stimmen die Gehälter tatsächlich ?

Gruss an die Forengemeinde

Interim
am Freitag, 4. Juni 2010 um 11:42
 

vielleicht etwas hoch, aber

OÄ: 6700 x 12 = 80 000 plus Dienste = etwa 100000

FÄ: 5900 x 12 = 70 000 plus Dienste = 80000

quelle: www.betriebsrat-gegendenstrom.de/texte/TV-VivantesMB.pdf
am Samstag, 5. Juni 2010 um 12:34
geändert am 05.06.2010 12:34:59
 

Dienste: 95%

OÄ: 6700 x 12 = 80 000 plus Dienste = etwa 100000

FÄ: 5900 x 12 = 70 000 plus Dienste = 80000

quelle: www.betriebsrat-gegendenstrom.de/texte/TV-VivantesMB.pdf
Wenn man bedenkt, dass dort alle Bereitschaftsdienststunden mit 95% des regulären Stundenlohns vergütet werden (es gibt nur eine einzige Dienststufe), kann die Dienstvergütung für AÄ und FÄ auch höher angesetzt werden.
am Sonntag, 6. Juni 2010 um 12:17
 

dann dürfte der zitierte wohl die wahrheit über die gehälter gesagt haben

..
am Sonntag, 6. Juni 2010 um 18:52
 

Mehrbelastung

Wieso kriegt man im Dienst denn nicht mehr Geld als sonst?
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Der Nachwuchs geht

Viele Nachwuchs­forscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Groß­britannien tätig zu werden. Im Gegen­satz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissen­schaft miteinander in Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmen­bedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungs­standort Deutschland an Attraktivität gewinnen?

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