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am Donnerstag, 21. Oktober 2010 um 20:35
 

@adonis

nun sei doch nicht immer gleich so übertrieben skeptisch.
Ich hab aus meiner ja durchaus "im Stoff" stehenden Position schon Probleme, diese Frage sinnvoll zu beantwortetn. So ist ja völlig unklar, ob es sich hier um einen neuen Sitz im Rahmen des MVZs eingerichtet werden soll oder ob ein alter Sitz des MVZs neu besetzt werden soll.
Im ersten Fall spielen uns hier unbekannte Faktoren wie Falldurchschnitt, Fallwert, Lage, etc eine Rolle, um ein ungefähres Bild zu Umsatzprognose und demnach Gehalt abgeben zu können.
Der zweite Fall ist einfacher: Umsatzzahlen zeigen lassen und dann Gehaltsforderung danach ausrichten.
G.
am Freitag, 22. Oktober 2010 um 08:05
geändert am 22.10.2010 08:06:26
 

"ordentliches Angebot"

denn das klingt nach einem ordentlichem Angebot: 100.000,- p.a brutto als Angestellter oder auf Honorarbasis?
G.
100 000 €/a für 40h/Woche als Angestellter wäre wirklich ganz ordentlich. Mal sehen, für welchen FA ich mich mal entscheiden werde.

Gruß, Jens

am Freitag, 22. Oktober 2010 um 09:07
 

@golgi

Als Angestellter. Allerdings wird die Zusatzbezeichnung "NHV" und Akupunktur gefordert. Es ist wohl ein Arztsitz der vorher schon bestand, jetzt in ein neues Konzept eingebunden werden soll. Ballungsraum.
am Freitag, 22. Oktober 2010 um 09:46
 

ui

Habe ein angebot als Allgemeinmediziner in einem MVZ erhalten. 100 000 p.a.. 40 Std, aber ohne "Stechuhr".
Mit 8300,- Brutto pro Monat hätten Sie einen grossen Glücksgriff getan (zumindest was die finanzielle Entlohnung angeht), kenne niemanden, der als angestellter Allgemeinarzt soviel verdient. In welchem Bundesland ?
VG
am Freitag, 22. Oktober 2010 um 10:19
 

@golgi

nun sei doch nicht immer gleich so übertrieben skeptisch.
Ich hab aus meiner ja durchaus "im Stoff" stehenden Position schon Probleme, diese Frage sinnvoll zu beantwortetn. So ist ja völlig unklar, ob es sich hier um einen neuen Sitz im Rahmen des MVZs eingerichtet werden soll oder ob ein alter Sitz des MVZs neu besetzt werden soll.
Im ersten Fall spielen uns hier unbekannte Faktoren wie Falldurchschnitt, Fallwert, Lage, etc eine Rolle, um ein ungefähres Bild zu Umsatzprognose und demnach Gehalt abgeben zu können.
Der zweite Fall ist einfacher: Umsatzzahlen zeigen lassen und dann Gehaltsforderung danach ausrichten.
G.
Lieber Golgi,
leider fühlen sich immer die falschen angesprochen. Ich gehe davon aus, wenn ich deine Postings hier so verfolge, dass ihr ein anständiges Zentrum seid. Allerdings gibt es ja bundesweit eine ganze Menge davon und nun wäre es ja interessant zu erfahren, was man für was verdienen kann.
100.000 Euro in einem MVZ als angestellter Arzt zu verdienen für eine 40 h Woche ohne Dienste wäre ja sehr gut verdient. Wenn es incl. aller Dienst ist, wäre die Frage, wie oft die Dienste sind und wieviel man unter den Diensten arbeiten muss. Das kann ja erhebliche Unterschiede machen.
Was mich ja am meisten daran irritiert, ist, dass überhaupt so viel gezahlt werden kann. Denn 100.000 Euro bezahlt das MVZ nicht, mit Arbeitgeberanteil usw ist es ja erheblich mehr. Und verdienen will das MVZ bzw der Inhaber ja auch ( was ich für vollkommen legitim halte).
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Gesundheitszentren

Die medizinischen Versorgungszentren bieten Ärzten die Möglichkeit, im Rahmen eines Angestellten­verhält­nisses in der ambulanten Versorgung tätig zu sein, ohne die ökonomischen Risiken einer Niederlassung tragen zu müssen. Ist der Arztberuf aber dann noch einer freier Beruf?

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