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am Dienstag, 26. Oktober 2010 um 12:19
 

Seid nicht so streng...

denn in dem Forenbeitrag hat sich gewissermaßen ein "geistiger Meteorismus" mit Macht entladen und zum Glück hat sich dieser im wahrsten Sinne des Wortes verflüchigt.

Ich glaube, auch in Foren sollte man/frau bemüht sein, halbwegs seriös zu argumentieren, um so ein gewichtiges Problem nicht zu bagatellisieren. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht allzu viele Nichtärzte den Beitrag gelesen haben, denn dann würde sich ihnen die Frage stellen, ob dies alles tatsächlich so gemeint ist, wie vorgetragen.
am Freitag, 13. Mai 2011 um 12:38
 

Und wie lautet deine Meinung?

Wäre sicher interessant zu lesen.
Du hast dich zu diesem Thema bisher kaum geäußert, aber mich würde deine Meinung durchaus interessieren.
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Organspende

Wie kann die Zahl der Organ­spenden erhöht werden? Viele halten die sogenannte Wider­spruchs­regelung für eine Lösung, nach der Organe entnommen werden dürfen, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht wider­sprochen hat. Kritiker sehen darin einen Eingriff in ihr Selbst­bestimmung­recht.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Welche Regelungen gibt es?

  • Zustimmungsregelung
    Nur wer zu Lebzeiten ausdrücklich zugestimmt hat, ist potenzieller Organspender (Organspendeausweis). In Deutschland gilt die „erweiterte Zustimmungsregelung“: Die Angehörigen können nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden, wenn sich dieser nicht geäußert hat.
  • Widerspruchsregelung
    Organe dürfen entnommen werden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen hat. Bei der „erweiterten Wirderspruchsregelung“ haben die Angehörigen ein Vetorecht. Eine solche Regelung gilt unter anderem in Österreich und Spanien. BH

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