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am Sonntag, 17. April 2011 um 13:20
geändert am 17.04.2011 13:22:22
geändert am 17.04.2011 13:23:59
geändert am 17.04.2011 13:35:26
 

Wie wärs mal mit NEIN-Sagen zu Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz?

Beim Lesen dieses Artikel hatte ich gerade ein Déjà-vu:

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,756669,00.html

Nach Olaf, dem legendären Sklaven in Weiß in der Viszeralchirurgie an der Charité nun seine Nachfolgerin: Sophie, die Sklavin in Weiß, die laut diesem Artikel an der Charité 36 Stunden am Stück nahezu ohne Pausen in der Chirurgie arbeitet.

Da steht uns wohl die nächste Tarifvertragskampagne nach dem Strickmuster von 2006 bevor.

Sorry, da wird mir *****übel.

Mehr sag ich dazu hier lieber nicht.
am Sonntag, 17. April 2011 um 14:20
geändert am 17.04.2011 15:43:54
 

parallel zur Ausbildung schreibt sie ihre Doktorarbeit.

das glaube ich eher nicht. werde ihr mal meine hilfe anbieten. kohle genug hat sie ja :-)

Es scheint keine Sophie N. an der Charité zu geben. Schade :-(
am Sonntag, 17. April 2011 um 20:53
 

"Sophie Neumayer (Name geändert)"

.....das ist des Rätsels Lösung
Oder wollten SIE vielleicht mit Ihrem richtigen Namen im SPIEGEL aufscheinen?
am Sonntag, 17. April 2011 um 23:23
geändert am 17.04.2011 23:29:55
geändert am 17.04.2011 23:43:28
 

Fake?

Seltsam: Goggle findet denselben Text im ZDF-heute-Magazin vom 25. Januar 2011. Dort wird eine Sophie Neumayer ohne den Hinweis: "Name von der Redaktion geändert" zitiert. Ob der Bericht gefaked ist?
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8201478,00.html

Zitat daraus: "Tumore entfernen, Blut abnehmen, Bäuche abtasten: Die angehende Chirurgin Sophie Neumayer ist mehrmals im Monat für die 24-Stunden-Schicht in einem Berliner Krankenhaus eingeteilt. Die Hoffnung auf ein paar Minuten Schlaf wird dabei selten erfüllt."
am Sonntag, 17. April 2011 um 23:27
 

Lieber anonym

.....das ist des Rätsels Lösung
Oder wollten SIE vielleicht mit Ihrem richtigen Namen im SPIEGEL aufscheinen?

Lieber nicht .....Zumindest dann nicht, wenn ich stolz von meinen Verstößen gegen das Arbeitszeitgesetz berichten wollte.
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NEIN-Sagen

Der Beitrag „Mehr Mut zum NEIN-Sagen“ von Harald Kamps in Heft 3/2007 scheint vielen Lesern mit seinen Ansichten des deutschen Gesundheitswesens, bei denen der ärztliche Berufsstand von Kritik nicht ausgespart bleibt, aus dem Herzen gesprochen zu haben. Im Kern lautet seine These: Hierzulande fehlt die fachliche Instanz, die gesunde Menschen vor den potenziell gefährlichen Nebenwirkungen des Gesundheitswesens bewahrt und den kranken Menschen den einfachsten Weg zur Besserung zeigt.

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