Das Boot ist voll - Der Kuchen bis auf den letzten Krümel verteilt.
Das Gesundheitssystem braucht nicht noch mehr Mäuler, die es zu füttern gibt - nicht noch mehr Kostenverursacher.
Bleib lieber zu Hause Kollege und versau Dir nicht Dein Leben in Montgomerys (SPD und DKG-Lobbyist) fein verpackten Horrorvisionen vom kleinen angestellten Doktor im lebenslangen Krankenhausknast zum erbärmlichen Marburger Bund Proletariats-TVÄ.
Gruß malocherdoc
PS. Und glaube nicht, daß sich jemand in der Ärzteschaft über Deine Existenz freut oder Dir irgendetwas gönnt. Für mich und die vielen anderen bist Du im Grunde nur lästige Konkurrenz im immer enger werdenden Markt mit immer schmaleren Margen.
Hallo discipula asclepii ! Wenn es dir nichts ausmacht Leistungserbringer zu sein, Kostenfaktor zu sein, Schuld an den Erkrankungen deiner Patienten zu sein ( und für Kosten evtl. in Regress genommen zu werden ), dir von König Kunde und Bürokratie auf deiner Würde trampeln zu lassen ( Euphemismus dafür: " auf Augenhöhe sein ", Empathie zeigen, konstruktiv sein), hinzunehmen daß Gesetze zu deinem Schutz oder Nutzen einfach ignoriert werden dürfen, deine Wünsche nach Privatleben als fehlendes Engagement bewertet werden (" früher, da gab´s noch Ärzte" ), .... Wenn du trotz allem jemand bist für den das Glas immer halbvoll ist: dann wünsch ich dir viel Spass und alles Gute!
Ich würde gerne wissen wie Du in 10 Jahren darüber denkst!
Viele Nachwuchsforscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Großbritannien tätig zu werden. Im Gegensatz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissenschaft miteinander in
Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmenbedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungsstandort Deutschland an Attraktivität gewinnen?