Zweitstudium Medizin - Probleme mit der Begründung
Hallo an alle,
ich träume schon seit meiner KIndheit davon, Ärztin zu werden. Mittlerweile ist der Wunsch so groß, dass ich nach meinem Erststudium an nichts anderes mehr denken kann. Ich habe Diplom-Geographie (Physische Ausrichtung - Boden, Wasser, Klima) studiert. Bin aber so unglücklich derzeit, dass ich schon an einer Bewerbung für die ZVS arbeite. Da ich mich mit der Umwelt und deren Faktoren sehr gut auskenne, dachte ich daran, meine Begründung auf die "Umweltmedizin" zu stützen. Diese befasst sich ja auch mit den gesundheitsschädigenden Umwelteinflüssen und deren medizinische Versorgung/Betreuung der Erkrankten. Was haltet Ihr denn davon? Habe ich so eine Chance auf einen Studienplatz? Habt Ihr noch ein paar Tips für mich? Zählen denn irgendwelche Praktikas bei Umweltmedizinern??
Chancen auf einen Studienplatz sollte jeder haben.
Hallo an alle,
ich träume schon seit meiner KIndheit davon, Ärztin zu werden. Mittlerweile ist der Wunsch so groß, dass ich nach meinem Erststudium an nichts anderes mehr denken kann. Ich habe Diplom-Geographie (Physische Ausrichtung - Boden, Wasser, Klima) studiert. Bin aber so unglücklich derzeit, dass ich schon an einer Bewerbung für die ZVS arbeite. Da ich mich mit der Umwelt und deren Faktoren sehr gut auskenne, dachte ich daran, meine Begründung auf die "Umweltmedizin" zu stützen. Diese befasst sich ja auch mit den gesundheitsschädigenden Umwelteinflüssen und deren medizinische Versorgung/Betreuung der Erkrankten. Was haltet Ihr denn davon? Habe ich so eine Chance auf einen Studienplatz? Habt Ihr noch ein paar Tips für mich? Zählen denn irgendwelche Praktikas bei Umweltmedizinern??
Vielen Dank für Eure Antworten!
Nun muss ich aber aus meinem Bauchgefühl raus sagen, dass Geographie und Medizin wenig miteinander zu tun hat. Allerdings meine ich auch, dass ungewöhnliche Kombinationen natürlich auch zu ungewöhnlichen und neuen Ergebnissen führen können. Nun denke ich aber auch dass die Verwaltungshengste der ZVS sehr wenig Einblick haben und nur darauf bedacht sind so viele Fälle wie möglich in möglichst kurzer Zeit zu behandeln und Nachdenken eine Fähigkeit ist, die ein Verwaltungsmensch nicht einsetzt. Wenn es dein Wunsch ist Medizin zu studieren, dann mache es auch. Meine Meinung ist, wenn man in die Patientenversorgung will, sollte man sich vorher gewisse Fähigkeiten und Kenntnisse verschaffen mit Pflegepraktika und freiwilligen Diensten im Rettungsdienst usw. Umweltmedizin ist eine ehr theoretische Disziplin, wobei es mehr um eine Auftragsleistung geht. Ich würde ehr sagen, das Fach landet zwischen den typischen patientenzentrierten Fächern und der theoretischen Fächern wie z. B. Pharmakologie oder Pathologie. Aber klar: Am Anfang seiner Berufslaufbahn weiss man nicht, wo sie enden wird. Daher mein Rat: Wenn du es willst, dann mache es. Viel Glück.
Versuch v.a mal mitm Dr. sc Titel - hierdurch erreichst du das du dein Geographie Wissen nutzen & gleichzeitig in dem angesehnte medizinisches Bereich arbeiten zu können. z.B Uni-Tübingen bitten so was.
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