Frankfurt - Eine rund 100seitige Broschüre zum Thema Herzrhythmusstörungen hat die Deutsche Herzstiftung herausgegeben. Spezialisten erläutern darin ausführlich und laienverständlich, wie die heutige Medizin mit Herzrhythmusstörungen umgeht. „Zu unterscheiden ist zwischen harmlosen Herzrhythmusstörungen, die als Fehlzündungen eines normalen Herzens angesehen werden können, und Herzrhythmusstörungen, die durch eine Erkrankung der elektrischen Impulsgeber hervorgerufen werden“, erläutert Prof. Dr. Thomas Meinertz vom Universitären Herzzentrum Hamburg.
Am häufigsten und -bedeutsamsten seien Herzrhythmusstörungen als Folge einer bestehenden Herzkrankheit. Herzrhythmusstörungen seien in der Regel keine eigene Erkrankung, sondern meistens die Folge von Herzkrankheiten oder anderen Einflüssen wie Rauchen, Alkohol, Koffein, Schlafmangel, Kalium- oder Magnesiummangel, die das Herz aus dem Takt bringen können.
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