Ausland

EU-Kommissar gegen einheitliches EU-Stammzellgesetz

Freitag, 29. Dezember 2006

Berlin - EU-Forschungskommissar Janez Potocnik lehnt ein einheitliches europäisches Stammzellgesetz ab. Jedes Land müsse seine eigenen Gesetze und ethischen Vorstellungen umsetzen können, sagte Potocnik in einem Interview des Berliner „Tagesspiegel“ vom Freitag. Bei allen ethischen Bedenken mache die embryonale Stammzellenforschung jedoch Hoffnung auf die Therapie unheilbarer Krankheiten wie Querschnittslähmung oder Diabetes, so der EU-Kommissar.

Eine grundsätzliche Förderung der embryonalen Stammzellenforschung durch die EU sei daher eine Lösung, die alle Staaten unterstützen könnten. Im Rahmen der EU-Forschungsförderung für die Jahre 2007 bis 2013 können künftig mit EU-Geldern auch Projekte mit embryonalen Stammzellen finanziert werden, die in Deutschland verboten sind. © kna/aerzteblatt.de

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