VdK fordert ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel
Mittwoch, 10. Januar 2007
Berlin - Der Sozialverband VdK hat seine Forderung nach einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel bekräftigt. Wenn bei Futtermitteln oder Schnittblumen der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent fällig werde, dürfe bei Arzneimitteln nicht der volle Steuersatz von 19 Prozent verlangt werden, sagte VdK-Präsident Walter Hirrlinger heute in Berlin. Hirrlinger wies darauf hin, dass in den meisten europäischen Ländern in dem Bereich nur eine ermäßigte oder keine Mehrwertsteuer erhoben werde. Er forderte die Bundesregierung auf, entsprechend zu handeln. © ddp/aerzteblatt.de
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