Internationale Präventionskampagne gegen Gebärmutterhalskrebs
Dienstag, 16. Januar 2007
Hannover - Die Aufklärung von Frauen über Gebärmutterhalskrebs und die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung stehen im Mittelpunkt der „Europäischen Gebärmutterhalskrebs-Woche“ vom 21. bis 28. Januar 2007. Die Europäische Gesellschaft für Gebärmutterhalskrebs (ECCA) initiiert die Kampagne auf europäischer Ebene, in Deutschland leitet die Projektgruppe ZERVITA die Informationswoche. Ihr gehören nach eigenen Angaben verschiedene Fachgesellschaften, Berufsverbände und Anti-Krebs-Organisatoren an.
„Nach wie vor erkranken in den Ländern der Europäischen Union jedes Jahr rund 60.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs, 28.000 sterben. In Deutschland sind es 6.500 Neuerkrankungen und knapp 1.800 Todesfälle pro Jahr. Viel zu viel, wenn man an die heute verfügbaren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten denkt“, erklärten die Organisatoren im Vorfeld der Informationswoche.
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