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Ärzteschaft

KV Bayerns und Bayerischer Landkreistag wollen eng zusammenarbeiten

Dienstag, 25. September 2007

München – Die Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayerns und der Bayerische Landkreistag wollen künftig eng zusammenarbeiten. Unter anderem geht es darum, die ambulante und die stationäre medizinische Versorgung besser zu verknüpfen und sich beim Aufbau neuer Versorgungsformen besser abzustimmen, zum Beispiel bei der Gründung Medizinischer Versorgungszentren.

„Die Zeiten der Abgrenzung sind für alle Seiten vorbei. Wenn wir das hohe Versorgungsniveau in Bayern erhalten möchten, dann geht dies nur, wenn wir Hand in Hand arbeiten. Mit der KV Bayerns haben wir einen Partner, der für Qualität in der Medizin und Psychotherapie steht. Und wir Landräte wissen genau, wo die Menschen in den einzelnen Regionen unseres Freistaats der Schuh drückt. Gemeinsam wollen wir Bewährtes erhalten, aber auch neue Wege beschreiten“, sagte der Präsident des Landkreistags, Theo Zellner. Die im Landkreistag zusammengefassten 71 Landkreise betreiben Krankenhäuser an 135 Standorten in Bayern.

„Wir hoffen, dass wir mit den Landräten gemeinsam zusätzlich zu unserem überregionalen Förderprogramm für angehende Allgemeinmediziner auch Möglichkeiten ausloten können, eine Niederlassung als Arzt in den weniger gut versorgten Regionen Bayerns wieder attraktiver zu gestalten“, betonte Gabriel Schmidt, im Vorstand der KV für den Bereich Hausärzte zuständig. © hil/aerzteblatt.de

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