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Überblick über die Vergiftungsfälle in Deutschland im Jahr 2006

Montag, 19. November 2007

Berlin – 4.551 Meldungen über akute Vergiftungsfälle hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Jahr 2006 erhalten. Einen Überblick mit konkreten Fallbeschreibungen und Vergleichszahlen aus den Vorjahren gibt die neue BfR-Broschüre „Ärztliche Mitteilungen bei Vergiftungen 2006“.

Von den 4.551 Meldungen kamen 89,4 Prozent von Berufsgenossenschaften, die übrigen aus Kliniken, Arztpraxen und Giftinformationszentren. Bei den meisten Vergiftungsfällen handelt es sich um Unfälle mit Chemikalien oder chemischen Produkten am Arbeitsplatz. Aber auch im Haushalt passieren Unfälle: Nicht selten sind Verwechselungen die Ursache, beispielsweise beim Trinken von Reinigungsmitteln.

„In Deutschland gibt es ein einzigartiges gesetzliches Melde- und Dokumentationssystem für unerwünschte Wirkungen von chemischen Produkten und Stoffen“, hieß es aus dem BfR. Es bleibe auch nach dem Inkrafttreten des neuen europäischen Chemikalienrechts REACH erhalten. Die Ärzte in Deutschland seien auch weiterhin verpflichtet, jeden begründeten Verdacht auf eine Vergiftung zu melden. © hil/aerzteblatt.de

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